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38<h2><!--#echo var="title" --></h2>
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42<p>Wir bieten zwei Arten von Führungen an:</p>
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44<ul>
45        <li><p>
46                Für "normale" Besucher in gemischten Gruppen gibt es ca. 3 Themenbereiche, wobei mindestens eins davon durch eine Präsentation unterstützt wird.
47                <br/>Besucher von Firmengruppen sollten ihre Schwerpunkte selbst wählen. Auch wenn wir zu ca. 5 Themenbereichen einiges zu sagen und zeigen haben, muss man sich beschränken.
48    </p></li>
49        <li><!-- Monsterlistenelement start -->
50               
51                Für interessierte Schülergruppen (Mindestalter 15 Jahre) wird eine pädagogisch ausgewogene Spezialführung in 3 Modulen angeboten.
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53<p style="text-align:left;">
54        <b>Modul 1:</b> Präsentation inklusive Schüler-Referate
55        <br><b>Modul 2:</b> Besichtigen von funktionsfähigen Exponaten zu diesen Themen
56        <br><b>Modul 3:</b> Rallye "technikum29" . Hier werden Schüler in Gruppen aktiv, arbeiten an  historischen Geräten, lösen Rätsel und knacken knifflige Spiele aus dem Bereich unserer Themen.
57</p>
58       
59<p>Es ist nicht ratsam, mit einem Besuch die Bereiche "Kommunikation" und "Computertechnik" gleichzeitig abdecken zu wollen. Lerngruppen mit großem Interesse wird daher besser ein zweiter Besuch empfohlen.<br>
60Bedenken Sie, eine solche Exkursion ist kein Ersatz für einen Kinobesuch o.ä.<br>Ein Problem stellt eventuell die Gruppengröße dar. Selbst in großen öffentlich geführten Museen sind Gruppen von mehr als 20 Personen problematisch. Das gilt natürlich erst recht hier. Ein Besuch von größeren Gruppen lässt sich nur als Ausnahme nach Rücksprache verwirklichen.</p>
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62<p>Unser hochgestecktes Ziel ist, Schüler für Technik zu interessieren. Dies ist anhand "begreifbarer" historischer Technik als Einstieg durchaus möglich. Insbesondere im Bereich "Computer" ist eine Anbindung von neuer an alte Technik machbar und führt schnell auf sehr interessante aber auch komplexe Themen.</p>
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65<div class="desc-right">
66    <img src="/shared/photos/start/praesentationsecke-gross.jpg" alt="Präsentationsmöglichkeiten im technikum29" width="360" height="268" />
67    <p style="width:360px;">
68        Präsentationsmöglichkeit im technikum29
69    </p>
70</div>
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72<p>Der Besuch des <strong>technikum29</strong> muss vorbereitet werden. Sinnvollerweise sollte man 2 oder 3 Schwerpunkte setzen, da sonst der Umfang zu groß ist und eine Überforderung eintritt.
73Die Schüler sollen durch eigene Referate vor Ort einbezogen werden. Verteilen Sie aber bitte die Referate nach Interesse und dem Vermögen, spannend zu referieren und nicht als saure Pflichterfüllung zur Aufbesserung der Note.
74Materialien hierzu finden Sie in der Rubrik "Projekte". Sie können diese mit Hilfe eines Passwortes abrufen. Das Passwort erhalten Sie nach Rücksprache.</p>
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77<!--<div class="box bordered" style="width:75%;margin-left:auto;margin-right:auto;">-->
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79<p>Themenschwerpunkte mit folgenden Inhalten wären denkbar.</p>
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81<ol>
82<li>Wie funktioniert die Pneumatik eines selbstspielenden Klaviers? Ein hochinteressantes Referat zur komplexen Funktion die dennoch nachvollziehbar ist. Hochaufgelöste Graphiken werden für Präsentationen zur Verfügung gestellt. Am Ende steht das Spiel dieses 90 Jahre alten Wunderwerkes.</li>
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84<li>Entwicklung von Rundfunk und Fernsehen. Die allerersten Anfänge der Bildübertragung mit der Nipkowscheibe beinhalten viel interessante Physik. Bilder und Texte stehen auf unserem Server bereit. Referatthema: Nipkow´s elektromechanisches Fernsehen, Entstehen von Farbbildern.
85Für Computerspezies: Wie kann man ein aktuelles Fernsehbild auf einem Nipkowgerät "abspielen"?</li>
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87<li>Entwicklung der Telegraphie, Bildtelegraphie, Faximilie- und Schreibtechnik. Die Ära der Fernschreib- und Telextechnik, Geschichte des Telex.</li>
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89<li>Entwicklungsgeschichte mechanischer Rechner.</li>
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91<li>Die ersten elektronischen Rechner. Referatvorschlag: Welche Speichermedien gibt es? Wie funktionieren sie?</li>
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93<li>Mit neuester Computertechnik alte Programme analysieren. Interface und Programme zum Lesen historischer Daten (nur für Profis).</li>
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95<li>Die Ära der Lochkarten-EDV. Was ist eine Lochkarte, wie wurden sie eingesetzt?</li>
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97<li>Die Zeit der digitalen "Rechenmoster" (z.B. anhand von sog. "Klein" -rechnern in der Größe von Schränken). Referatvorschlag: Die Entwicklung der Programmiersprachen, Maschinensprache, Assembler- und Quellprogramme, von Neumann-Rechnerarchitektur usw. </li>
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99<li>Der 5-Tonnen-Rechner: Vorführen der UNIVAC 9400-Anlage, lassen Sie sich z.B. von diesem einzigartigen Großrechner Ihren aktuellen Biorhythmus berechnen.</li>
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101</li><br><br>
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103</ol>
104<div class="desc-right">
105    <img src="/shared/photos/start/dezi-exp.jpg" alt="Schülerexperiment im Modul 3" width="340" height="254" />
106    <p style="width:340px;">
107        Eines der vielen Schüler-Experimente: Elektromechanischer Dezimalzähler/Speicher. Wie funktioniert er?</p></div>
108               
109<p>Sie sehen, es gibt eine Unzahl von Möglichkeiten und es ist unmöglich alles zu behandeln bzw. zu besichtigen. Ca. zwei bis drei Schwerpunkte genügen, von den anderen gibt es eine kleine Auswahl der Highlights. Vergeben Sie ca. 2 Referate, der Rest wird per Führung übernommen. Art und Inhalt der Führung wird selbstverständlich den Vorkenntnissen des Publikums angepasst. Das Ganze soll vor allem auch Spaß machen!</p>
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114<!-- Monsterlistenelement Ende --></li>
115</ul>
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