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Oct 31, 2016, 8:10:56 AM (3 years ago)
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heribert
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  • de/geraete/details-ncr446.php

    r284 r1034  
    1111<div class="box center">
    1212    <img src="/shared/photos/rechnertechnik/ncr446-reparatur.jpg" width="594" height="446" alt="NCR Reparatur" />
    13     <p>Jeder Rechner des technikum29 hat eine andere, relativ komplexe Architektur. Es ist daher unmöglich, jeden Rechner im Schaltungsdetail zu kennen. So sind die Erfolgsaussichten für eine Instandsetzung drastisch höher, wenn man mindestens ein Dublette hat.<br/> Das Bild entstand während einer Reparatur. Es ist offensichtlich, dass hier zwei NCR 446 zu sehen sind. Der Rechner rechts ist jedoch nur das Grundmodell ohne Anschlussmöglichkeit der Peripherie. Mit Hilfe von selbst hergestellten Expanderplatinen kann man mühelos an den zu testenden Platinen im Betriebszustand messen. Durch Vergleichsmessungen lassen sich Fehler erheblich schneller lokalisieren.</p>
     13    <p>Jeder Rechner des technikum29 hat eine andere, relativ komplexe Architektur. Es ist daher unmöglich, jeden Rechner im Schaltungsdetail zu kennen. So sind die Erfolgsaussichten für eine Instandsetzung drastisch höher, wenn man mindestens eine Dublette hat.<br/> Das Bild entstand während einer Reparatur. Es ist offensichtlich, dass hier zwei NCR 446 zu sehen sind. Der Rechner rechts ist jedoch nur das Grundmodell ohne Anschlussmöglichkeit der Peripherie. Mit Hilfe von selbst hergestellten Expanderplatinen kann man mühelos an den zu testenden Platinen im Betriebszustand messen. Durch Vergleichsmessungen lassen sich Fehler erheblich schneller lokalisieren.</p>
    1414</div>
    1515
  • de/geraete/lochkartensortierer-funktion.php

    r284 r1034  
    99<h2><?php print $title; ?></h2>
    1010
    11 <p>Nur die deutlich über 50-jährigen wissen noch, wie solche Lochkartenmaschinen arbeiten. Daher versuchen wir, Ihnen einen Einblick zu geben.</p>
     11<p>Nur die deutlich über 60-jährigen wissen noch, wie solche Lochkartenmaschinen arbeiten. Daher versuchen wir, Ihnen einen Einblick zu geben.</p>
    1212
    1313<p>Nehmen wir an, es solle eine Kundenkartei (jeder Kunde hat eine Nummer) nach der Kundennummer sortiert werden (man kann natürlich auch nach Namen sortieren).</p>
  • de/index.php

    r996 r1034  
    5454            <ul>
    5555                <li>Alle Führungen werden so gestaltet, dass sie auch für "Laien" unterhaltend und informativ sind. Eine Führung dauert in der Regel ca. 90 spannende Minuten und umfasst vorwiegend funktionsfähige, großformatige Technik.<br>
    56                                 Der Besuch des technikum29 ohne Führung macht keinen Sinn, deshalb sind Einzel-besuche nur in Ausnahmefällen möglich.
     56                                Der Besuch des technikum29 ohne Führung macht keinen Sinn, deshalb sind Einzelbesuche nur in Ausnahmefällen möglich.
    5757                                                               
    5858                                </li>
  • de/news.php

    r961 r1034  
    2525    <img src="/shared/photos/rechnertechnik/olivetti-logos27-2.jpg" width="153" height="115" /><br>
    2626        Die letzten rechneneden Maschinenmonster
    27        
    28 </a></li>
    29 
    30 
    31 <li><a href="/robotik/#camp">
    32         <h3>Februar 2016</h3><br>
    33    <img src="/robotik/header-bild.jpg" width="153" height="67" />
    34         <b>Robotik-Camp für Schulen</b> vom 4.7. bis 14.7.<br>
    35         Roboter programmieren für Schüler der Klassen 6/7<br>
    36         Einzelheiten finden Sie unter der Rubrik:<br>
    37         Robotik-Workshop
    3827       
    3928</a></li>
  • de/rechnertechnik/ibm1130.php

    r1019 r1034  
    9595                       
    9696                        Bild 5 zeigt die an die Anlage angeschlossen Ausgabegeräte wie Plotter und Terminal.<br>
    97                         Der <b>COMPLOT DP-1 Digital Plotter</b> ist ein noch voll transistorisierter "Hochgeschwingigkeitsplotter" der anstelle des langsameren IBM-Modells (Calcomp 565) angeschlossen wurde. Die Technik und Elektronik des Plotters ist sehr überschaubar, nicht aber der Preis: Er kostete 1971 über 18.000,- DM (ca. 9000 €), was einem Gegenwert von zwei Mittelklasseautos entsprach. In den frühen 70er Jahren konnten EDV-Firmen noch "richtig Geld verdienen".<br>
     97                        Der <b>COMPLOT DP-1 Digital Plotter</b> ist ein noch voll transistorisierter "Hochgeschwingigkeitsplotter" der anstelle des langsameren IBM-Modells 1627 (Calcomp 565) angeschlossen wurde. Die Technik und Elektronik des Plotters ist sehr überschaubar, nicht aber der Preis: Er kostete 1971 über 18.000,- DM (ca. 9000 €), was einem Gegenwert von zwei Mittelklasseautos entsprach. In den frühen 70er Jahren konnten EDV-Firmen noch "richtig Geld verdienen".<br>
    9898                        Rechts daneben steht das <b>Tektronix 4006 Graphic-Terminal</b> mit welchem sowohl Text als auch Grafik angezeigt werden kann. Dieses Terminal kam 1975 auf den Markt. Damals waren die Preise für Halbleiterspeicher noch so hoch, dass man stattdessen eine "Speicherröhre" verwendete. Auf einem ähnlichen Prinzip arbeiteten die ersten Speicheroszilloskope.                       </p>
    9999                       
  • de/rechnertechnik/univac9400.php

    r887 r1034  
    7575
    7676<p>Alle Rechner dieser Serie verfügten über einen Magnetdrahtspeicher. Dieser Speicher, damals als revolutionäre Neuentwicklung angepriesen, sollte besonders zuverlässig sein und schaffte eine Zykluszeit von 600 ns pro 2 Bytes. Der geringe Zyklus war u.a. der Tatsache zu verdanken, dass der Speicherinhalt beim Lesen nicht verloren geht, wie es beim Kernspeicher der Fall ist. Zeit zum Regenerieren der Speicherinhalte nach dem Auslesen war daher nicht notwendig.
    77 <br />Dennoch zeigten sich schon nach relativ kurzer Zeit, dass der Speicher nicht halten konnte, was man versprach: Häufige Defekte machten ihn zum Problemfall. Daher wurde der Speicher unserer 9400 Anlage ca. 1971/72 auf den ersten DRAM Halbleiterspeicher (P1103) von INTEL umgerüstet. Nicht weniger als 1200 Speicher-IC´s der ersten Generation waren notwendig, um die für damalige Zeiten gigantisch große Speicherkapazität von 256 kB zu realisieren. Ein Glück für uns, denn Magnetdrahtspeicher sind größtenteils nicht mehr reparabel.
     77<br />Dennoch zeigten sich schon nach relativ kurzer Zeit, dass der Speicher nicht halten konnte, was man versprach: Häufige Defekte machten ihn zum Problemfall. Daher wurde der Speicher unserer 9400 Anlage ca. 1971/72 auf den ersten DRAM Halbleiterspeicher (P1103) von INTEL umgerüstet. Nicht weniger als 1200 Speicher-IC´s der ersten Generation waren notwendig, um die für damalige Zeiten gigantisch große Speicherkapazität von 256 kB zu realisieren. Ein Glück für uns, denn defekte Magnetdrahtspeicher sind größtenteils nicht mehr reparabel.
    7878<br />Die langsame Peripherie (max. 85 kB/sec) wie Lochstreifen-, Lochkartenleser und Schnelldrucker wurde über einen Multiplexkanal angeschlossen. Für die Peripherie mit schnellem Datenaustausch (333 kB/sec) standen zwei Selektorkanäle zur Verfügung (Band- und Plattenlaufwerke).</p>
    7979
  • de/termine.php

    r1033 r1034  
    4646       
    4747        <tr>
    48                 <td><b>23. November</b> (Di)<br>10:00 Uhr
     48                <td><b>23. November</b> (Mi)<br>10:00 Uhr
    4949                <td>Computer-History <td>Spezial-Führung
    5050                <td>Kulturamt Kelkheim
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