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Nov 11, 2009, 11:56:33 PM (10 years ago)
Author:
heribert
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Grosses Homepage-Update durch Heribert

  • zahlreiche neue Bilder
  • en: Groesstenteils Bilder ausgewechselt

en/miscellaneous: erstellt, muss gefuellt werden

  • de: Bilder ausgewechselt, Texte ueberarbeitet (Heribert)
Files:
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  • de/geraete/univac9400/plattenlaufwerke.shtm

    r119 r123  
    3232                Wir haben zur Zeit 3 Plattenlaufwerke angeschlossen.</p>
    3333    </div>
     34        </div>
     35        <div class="box center">
     36    <img src="/shared/photos/rechnertechnik/univac/diskkoepfe.jpg" alt="Disk-Köpfe des Laufwerkes" width="595" height="511" />
     37    <div class="bildtext-bildbreite" style="width: 595px;">
     38        <p>Wahrlich gigantisch groß sind die Köpfe der Disk-Laufwerke. Die Tauchspule links taucht in einen sehr starken Topfmagnet (nicht abgebildet) ein und muss den gesamten Schlitten mit äußerster Präzision (wird fotografisch per Interferenz gemessen) blitzschnell auf seine Position bringen. Das Prinzip ähnelt dem eines simplen Lautsprechers. Jedoch ist die zu beschleunigende (abzubremsende) Masse ungleich größer. Im Vorgängermodell wurde der Schlitten durch pneumatische Kräfte bewegt.<br>Als Größenvergleich dient eine Flasche Wein.</p></div>
    3439</div>
    3540
  • de/geraete/wang320.shtm

    r90 r123  
    2424
    2525<div class="center">
    26    <img src="/shared/photos/rechnertechnik/wang_320se-keyboard.jpg" alt="Wang 320 SE" width="595" height="446"/>
     26   <img src="/shared/photos/rechnertechnik/wang320,keyboard.jpg" alt="Wang 320 SE Keyboard und Lochkarte" width="600" height="596"/>
    2727</div>
    2828<p>
    2929Zur Anzeige für 10x10 Ziffern, 9 Kommastellen und der Vorzeichenanzeige werden nur 14 Datenleitungen benötigt. Hier wurde also schon 1966 das Multiplex-Verfahren für die Datenübertragung angewendet. <br>
     30Die Lochkarte beinhaltet das Programm zur Berechnung von Sinus-Werten. Sie simuliert eigentlich nur die Tasteneingaben. Es wurde der Wert für 60° berechnet, wobei die letzten 4 Stellen fehlerhaft sind.<br>
    3031Das untenstehende Bild zeigt einen Ausschnitt des Innenlebens vom Keyboard mit den Nixieröhren, Glimmlampen als Kommaanzeige und Transistoren als Verstärker. Im Hintergrund ist ein Teil der Tastatur zu sehen: Ordentliche Mikroschalter die bei Betätigung eindeutig "klicken".</p>
    3132
  • de/index.shtml

    r121 r123  
    7777            <h2>Was wird geboten ?</h2>
    7878            <ul>
    79                 <li>Ein Besuch ist immer mit einer Führung und mindestens einer Präsentation verbunden. Schülergruppen erhalten eine pädagogisch geleitete Führung in 3 Modulen (siehe "Didaktische Konzeption"). </li>
     79                <li>Ein Besuch ist immer mit einer Führung und mindestens einer Präsentation verbunden. Schülergruppen erhalten eine pädagogisch geleitete Führung in 3 Modulen (siehe "Didaktische Konzeption"). Alle Führungen werden so gestaltet, dass sie auch für "Laien" unterhaltend sind. Eine gesunde Neugierde ist jedoch Voraussetzung! </li>
    8080            </ul>
    8181        </div>
  • de/kommunikationstechnik/messtechnik.shtm

    r108 r123  
    3535      <div class="box left">
    3636
    37             <img src="/shared/photos/start/universalmessgeraet2.jpg" alt="Fotografie des Universalmeßgerätes" width="396" height="300" class="nomargin-bottom" />
     37            <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/universalmessgeraet.jpg" alt="Fotografie des Universalmeßgerätes" width="396" height="325" class="nomargin-bottom" />
    3838            <p class="bildtext">
    3939             Hier ist ein außergewöhnlich aufwändiges, großes und schönes Universalmessgerät von Siemens &amp; Halske aus der Kaiserzeit abgebildet. Es war seinerzeit üblich, dass selbst reine Gebrauchsgeräte mit geradezu liebevollen Details angefertigt wurden. Dieses Gerät wurde bei der Reichstelegraphenverwaltung ab ca. 1905 eingesetzt.
  • de/kommunikationstechnik/rundfunk.shtm

    r121 r123  
    5656     <p>Es gab in der technischen Entwicklungsgeschichte immer Ästheten, die Geräte bauten, deren Innenleben herrlich anzusehen ist. Oben konnten Sie schon das Saba Gerät bewundern. Auch das nicht ganz seltene Gerät von Telefunken  <b>T 40W</b>  gehört zu dieser Kategorie. Auf einer Extraseite können Sie ungewöhnliche Einblicke in den Aufbau dieses Gerätes nehmen.</p>
    5757
    58       <div class="box right">
     58      <div class="box left">
    5959         <a href="/de/geraete/telefunken_t40w.shtm"><img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/telefunken_t40w/klein.jpg" alt="Fotografie des Telefunken T40W" class="nomargin-bottom" /></a>
    6060         <p class="bildtext">Klicken Sie einfach auf das Bild und schon öffnet sich die Welt der Technik in ihrer ästhetischsten Form. <a href="/de/geraete/telefunken_t40w.shtm" class="go">die Extraseite "Telefunken T 40W"</a></p>
     
    7171
    7272      <div class="box left">
    73           <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/musikschrank.jpg" width="310" height="465" alt="Telefunken Musikschrank" />
     73          <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/telefunken,musikschrank.jpg" width="350" height="610" alt="Telefunken Musikschrank" />
    7474          <p class="bildtext">
    7575             Der Wunsch nach "Tonmöbeln" kam schon ein paar Jahre nach der Einführung des Rundfunks. Hier ist ein <b>Telefunken 650 GK</b> Musikschrank aus den Jahren 1931/32 abgebildet. Fortschrittlich war der  Plattenspieler mit "Magnetsystem" und Elektromotor; aber noch mit Grammophonnadeln und hohem Gewicht des Tonarms, welcher die Platten beachtlich strapazierte. Gegenüber dem mageren Klang eines Grammophons waren hiermit jedoch schon Musikkonserven in akzeptabler Qualität abspielbar. Das Gehäuse wurde aus edlem Nussbaum gefertigt. Das konnten sich nicht viele Menschen leisten.
  • de/kommunikationstechnik/tontechnik.shtm

    r53 r123  
    1717    <meta name="DC.Title" content="Technikum29 - <!--#echo var="title" -->" />
    1818    <meta name="DC.Subject" content="<!--#echo var="title" -->" />
    19     <meta name="t29.this.version" content="v5.8.x" />
    20     <meta name="t29.this.date" content="10.2008" />
    21     <meta name="t29.this.comment" content="Heriberts Version" />
     19    <meta name="t29.this.version" content="v5.7FINAL" />
     20    <meta name="t29.this.date" content="18.07.2007" />
     21    <meta name="t29.this.comment" content="allgemeine Umstrukturierung" />
    2222</head>
    2323<body>
     
    3232    <div class="box center">
    3333        <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/kosmograph.jpg" width="546" height="407" alt="Foto des Diktiergerätes KOSMOGRAPH" />
    34         <p class="bildtext" style="text-align: center">Diktierger&auml;t <b>KOSMOGRAPH</b> der Diktiermaschinenfabrik Dresden (1935)</p>
     34        <p class="bildtext-bildbreite" style="width: 546px;">Diktierger&auml;t <b>KOSMOGRAPH</b> der Diktiermaschinenfabrik Dresden (1935)</p>
    3535    </div>
    36 
    37     <div class="box center">
     36<div class="box center">
    3837        <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/aeg-magnetophon.jpg" alt="Fotografie des AEG Magnetophon" width="546" height="407" />
    3938        <p class="bildtext-bildbreite" style="width: 546px;">
    40            Tonbandgeräte, die vor 1952 hergestellt wurden, sind extrem selten und technisch sehr interessant. Dieses Gerät, <b>AEG Magnetophon AW 1</b>, wurde 1948/49 gebaut und steht auf dem Stand der Technik von ca. 1939. Im Zusatzkoffer sind der Aufnahme- und Wiedergabeverstärker, sowie ein Lautsprecher untergebracht. Auf dem Originalband befindet sich die Aufzeichnung einer Karnevalssitzung aus den frühen 50er Jahren. Das Gerät war damals so teuer, dass der Kauf für Privatleute praktisch unerschwinglich war.
    41         </p>
    42     </div>
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     40        Tonbandgeräte, die vor 1952 hergestellt wurden, sind extrem selten und technisch sehr interessant. Dieses Gerät, <b>AEG Magnetophon AW 1</b>, wurde 1948/49 gebaut und steht auf dem Stand der Technik von ca. 1939. Im Zusatzkoffer sind der Aufnahme- und Wiedergabeverstärker, sowie ein Lautsprecher untergebracht. Auf dem Originalband befindet sich die Aufzeichnung einer Karnevalssitzung aus den frühen 50er Jahren. Das Gerät war damals so teuer, dass der Kauf für Privatleute praktisch unerschwinglich war.
     41        </div>
    4342        <div class="box center">
    4443        <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/loewe_opta.jpg" alt="Fotografie des Ferrophon IIIc/3" width="546" height="405" />
    4544        <p class="bildtext-bildbreite" style="width: 546px;">Wenn ein Rundfunkreporter 1951 eine Reportage aufzeichnen wollte, musste er für den Transport der Anlage kräftig gebaut sein. Dieses semiprofessionelle Tonbandgerät der <b>Loewe-Radio AG Typ "Ferrophon IIIc/3"</b> war nicht für den Privatgebrauch gedacht. Erstaunlich sind die gute Tonqualität (max. Bandgeschwindigkeit 76cm/sec!!) und die Verwendung edler Materialien (viel Kupfer...), die in der frühen Nachkriegszeit sehr rar waren.</p>
    4645    </div>
    47 
    48     <div class="box center">
     46<div class="box center">
    4947        <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/schellackplattenspieler.jpg" alt="Plattenwechsler für Schellackplatten" width="546" height="343" />
    5048        <p class="bildtext-bildbreite" style="width: 546px;">
    51            Die Schallplatte hat als Tonträger eine lange Geschichte. Dabei wurde die leicht zerbrechliche "Schellackplatte" bis Mitte der Fünfziger Jahre hergestellt und dann durch die Vinylplatte abgelöst. Automatische Plattenwechsler für Schellackplatten sind sehr selten. Hier ist der Wechsler <b>"Dual 1000"</b> abgebildet. Er wurde ca. 1951/52 gebaut. Die nach heutigen Maßstäben sehr langsamen Tonarmbewegungen beim Plattenwechsel zeigen, wie man auch ohne Hektik Musik genießen konnte. Schon das Zuschauen beruhigt die Nerven.
    52            Zunächst arbeitete das Tonsystem noch mit Grammophonnadeln. Später wurden "Dauernadeln" hergestellt, deren Spitze mit einem Saphir bestückt war. Das war schon deswegen notwendig, da eine Stahlnadel nach ca. 3 Platten merklich in der Qualität nachließ.
    53         </p>
    54     </div>
    55 
    56     <div class="box center">   
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     50        Die Schallplatte hat als Tonträger eine lange Geschichte. Dabei wurde die leicht zerbrechliche "Schellackplatte" bis Mitte der Fünfziger Jahre hergestellt und dann durch die Vinylplatte abgelöst. Automatische Plattenwechsler für Schellackplatten sind sehr selten. Hier ist der Wechsler <b>"Dual 1000"</b> abgebildet. Er wurde ca. 1951/52 gebaut. Die nach heutigen Maßstäben sehr langsamen Tonarmbewegungen beim Plattenwechsel zeigen, wie man auch ohne Hektik Musik genießen konnte. Schon das Zuschauen beruhigt die Nerven.
     51        Zunächst arbeitete das Tonsystem noch mit Grammophonnadeln. Später wurden "Dauernadeln" hergestellt, deren Spitze mit einem Saphir bestückt war. Das war schon deswegen notwendig, da eine Stahlnadel nach ca. 3 Platten merklich in der Qualität nachließ.
     52      </p> </div> 
     53         <div class="box center">       
    5754        <a href="/de/geraete/schaub-lorenz-supraphon.shtm" name="backlink-supraphon" title="Detailaufnahme des Supraphons"><img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/schaub-lorenz-supraphon.jpg" alt="Foto des Lorenz Supraphons" width="546" height="561" /></a>
    5855        <div class="bildtext-bildbreite" style="width: 546px"><b>(Schaub-) Lorenz Supraphon</b>
     
    6057        <p>Gleichzeitig konnte man auch eine Schellack-Platte (78 Umdr./Min) hören und diese unmittelbar auf Draht aufnehmen. Die Ära der Tondrahtgeräte, die bereits vor dem 2. Weltkrieg begann, war aber schon ca. 1955 abgeschlossen. Das Tonbandgerät eroberte den Markt.<br/>Eine Detailaufnahme sehen Sie durch Anklicken des Bildes.</p>
    6158                <p class="bildtext-bildbreite" style="width: 546px">
    62                 Auch für Diktiergeräte wurden mitunter Tondrähte verwendet. Das hatte  den Vorteil, dass die Geräte sehr kompakt gebaut werden konnten, da auf eine 7cm breite Drahtspule bis zu 100 Minuten Aufnahmezeit möglich war. Auf dem unten abgebildeten <b>"Klein-Reporter W 52"</b> von der Firma REICHHALTER (Bj. 1952) lässt sich die Originalaufnahme einer Vorlesung aus dem Gebiet der Rechtswissenschaft über die Reparationszahlungen Deutschlands an die Siegermächte nach dem 2. Weltkrieg abhören! </p>
     59                Auch für Diktiergeräte wurden mitunter Tondrähte verwendet. Das hatte  den Vorteil, dass die Geräte sehr kompakt gebaut werden konnten, da auf eine 7cm breite Drahtspule bis zu 100 Minuten Aufnahmezeit möglich war. Auf den unten abgebildeten <b>"Klein-Reporter W 52"</b> von der Firma REICHHALTER (Bj. 1952) lässt sich die Originalaufnahme einer Vorlesung aus dem Gebiet der Rechtswissenschaft über die Reparationszahlungen Deutschlands an die Siegermächte nach dem 2. Weltkrieg abhören! </p>
    6360               
    64                 <p><img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/klein-reporter,spulen.jpg" width="272" height="204" alt="Foto des Klein-Reporters (Rückseite)" style="float:left;"/>
    65                 <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/klein-reporter.jpg" width="194" height="204" alt="Foto des Klein-Reporters" style="float:right;"/></p>
     61                <p><img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/reichhalter.diktiergeraet.jpg" width="546" height="222" alt="Foto des Klein-Reporters"/>
     62                </p>
    6663               
    6764                <div class="clear"></div>
  • de/news.shtm

    r119 r123  
    2121       
    2222       
    23         <p>Damit alle die öfters unsere Homapage besuchen einen schnellen Einblick in Neuigkeiten und Erweiterungen haben, wurde diese Rubrik eingeführt. Das Neueste steht ganz oben.</p>
     23        <p>Damit alle die öfters unsere Homepage besuchen einen schnellen Einblick in Neuigkeiten und Erweiterungen haben, wurde diese Rubrik eingeführt. Das Neueste steht ganz oben.</p>
    2424
    2525
    2626
    2727<ul class="news-feed">
     28
     29<li><h3>November 2009</h3>Die neue Rubrik <a href="sonstiges.shtm" class="go">"Pianola und Anderes"</a> wurde eingeführt und zeigt Exponate des Museums, die weder zur Kommunikation noch zur Computertechnik gehören, die jedoch sehr interessant sind.</li>
     30
     31<li><h3>November 2009</h3>Die Seite "Rundfunk" wurde neu gestaltet; insbesondere durch größere, ästhetische Bilder und Erweiterung des Textes. Wir werden sukzessive alle weniger guten Bilder der Homepage durch solche mit höherer Auflösung ersetzen. Bitte bedenken Sie jedoch, dass unsere Bilder kopierrechtlich geschützt sind.</li>
     32
     33
     34
    2835<li><h3>Oktober 2009</h3>
    2936<div class="box left">
  • de/rechnertechnik/analogrechner.shtm

    r101 r123  
    110110         </p>
    111111    </div>
    112    
     112        <div class="clear">&nbsp;</div>
     113    <div class="box center">
     114        <h3 class="center">Rechenschieber und Rechenwalze</h3>
     115         <img src="/shared/photos/rechnertechnik/rechenschieber.jpg" alt="Rechenschieber und Rechenwalze" width="694" height="161"/>
     116         <p class="bildtext">
     117                 Nicht unerwähnt sollen die Möglichkeiten bleiben, wie man bis zu Beginn der 70er Jahre ohne Taschen- und Tischrechner wissenschaftlich rechnen konnte.<br>
     118                 Das obige Bild zeigt einen 1,80m langen Schul-Demo-Rechenschieber aus Holz (50er Jahre), der ab der 10. Klasse Schüler beglückte. Diese Methode hatte auch Vorteile: Sinnlose Genauigkeiten waren unmöglich, der "Rechner" war preiswert und die Rechengeschwindigkeit recht hoch. Nachteil: Man konnte damit nicht addieren oder subtrahieren.<br>
     119                 Um schon in den 20er Jahren noch genauer rechnen zu können, baute man sogenannte "Rechenwalzen", die bei dieser NESTLER-Walze mit einer Länge von 60cm im Prinzip einem 12,50m langen "zerschnittenen" Rechenschieber entsprach. Alle diese Geräte sind analoge Rechengeräte.
     120                 </p></div>
    113121
    114122</div><!-- content -->
  • de/rechnertechnik/fruehe-computer.shtm

    r55 r123  
    2525    <h2><!--#echo var="title" --></h2>
    2626    <p>Unter "Minicomputer" würden sich die Kids heute einen Computer im Handy- oder Armbanduhrformat vorstellen. In den 60er und frühen 70er Jahre war das anders. Ein Computer war prinzipiell riesig (siehe UNIVAC), so dass ein 300kg-Computer eben "mini" war. Fr&uuml;he Computer sind wegen ihrer stattlichen Gr&ouml;&szlig;e und der sehr sch&ouml;nen transparenten Zusatzger&auml;ten vor allem in ihrer Funktion sehenswert.
    27     <br/>Es gibt eine sehr wichtige Computerfamilie, die letztendlich zu unseren heutigen (Home-)Computern geführt hat: Die Entwicklung der "Mini-"Computer der Firma Digital Equipment Corporation (kurz DEC) der Serie PDP 8. Wir verfügen über die komplette Serie dieser Geräte: Von der PDP 8 (auch Classic-8 genannt) aus dem Jahr 1965 bis zur PDP 8a (1975). Letztere ist museal weniger interessant und steht daher im Archiv.
     27    <br/>Es gibt eine sehr wichtige Computerfamilie, die letztendlich zu unseren heutigen (Home-)Computern geführt hat: Die Entwicklung der "Mini-"Computer der Firma <b>D</b>igital <b>E</b>quipment <b>C</b>orporation (kurz DEC) der Serie PDP 8. Wir verfügen über die komplette Serie dieser Geräte: Von der PDP 8 (auch Classic-8 genannt) aus dem Jahr 1965 bis zur PDP 8a (1975). Letztere ist museal weniger interessant und steht daher im Archiv.
    2828    <br/>Für besonders Interessierte gibt es eine <a class="go" name="backlink-dec" href="/de/geraete/dec-geschichte.shtm">Geschichte von Digital (DEC)</a>.
    2929</p>
    3030
    3131    <div class="box center">
    32        <img src="/shared/photos/rechnertechnik/dec/pdp_8.jpg" width="504" height="521" alt="PDP 8 Classic" />
     32       <img src="/shared/photos/rechnertechnik/dec/classic8,594px.jpg" width="594" height="704" alt="PDP 8 Classic" />
    3333       <p class="bildtext">
    3434          Eines der musealen Highlights ist eine PDP 8 Komplettanlage, bestehend aus Prozessor, Bandlaufwerk TU 580 (gehörte ursprünglich zur PDP 5, Bj. 1963), Lochstreifenleser/stanzer PC 01, Festplatte DF 32 mit unbeweglichen Köpfen und dem Teletype Fernschreiber als Drucker. Diese Classic-8 gilt als der erste in Serie gebauter "Minicomputer" der Welt. Ohne ICs bzw. deren Vorl&auml;ufer z&auml;hlt die Anlage zur 2. Computergeneration. <br />Der Prozessor und der Lochstreifenleser sind Leihgaben des <a href="http://www.fitg.de">"FITG",  Frankfurt </a>
     
    3939
    4040    <div class="box left">
    41         <img src="/shared/photos/rechnertechnik/dec/pdp_8i.jpg" alt="DEC PDP 8I" width="317" height="441" />
     41        <img src="/shared/photos/rechnertechnik/dec/pdp8i.jpg" alt="DEC PDP 8I" width="400" height="666" />
    4242        <div class="bildtext">
    4343            <h3>PDP 8I</h3>
     
    4949    </div>
    5050
    51     <div class="box right">
    52         <a href="/de/geraete/lab_8e.shtm" name="lab8e"><img src="/shared/photos/rechnertechnik/dec/lab_8e.jpg" width="317" height="486" alt="DEC LAB 8e" class="nomargin-bottom" /></a>
     51    <div class="box left">
     52        <a href="/de/geraete/lab_8e.shtm" name="lab8e"><img src="/shared/photos/rechnertechnik/dec/lab8e.jpg" width="400" height="461" alt="DEC LAB 8e" class="nomargin-bottom" /></a>
    5353        <div class="bildtext">
    54             <h3>Lab 8e</h3>
     54            <h3>Lab 8e, PDP 8e</h3>
    5555            <p class="justify">Nachfolger der PDP8i war 1970 der PDP8e. Dieser Rechner hatte bereits ein internes Bussystem. Daher war es problemlos möglich, jegliche Peripherie über Interface-Karten anzuschließen. Das machte den "Klein"rechner quasi universell einsetzbar. Dieser Rechnertyp wurde mit diversen AD- und DA-Wandler unter der Bezeichnung LAB8e als Laborrechner mit vielseitigen Anschlussm&ouml;glichkeiten f&uuml;r analoge Ger&auml;te angeboten (hier abgebildet). Die Peripherie besteht aus:</p>
    5656            <ul>
    5757                <li>VR 12 (Oszilloskopbildschrim)</li>
    5858                <li>PC 04 (High speed Lochstreifenleser/stanzer)</li>
    59                 <li>2 x TU 56 (Doppel-Bandlaufwerk)</li>
    60                 <li>RK 05 (Wechselplattenlaufwerk)</li>
     59                <li>3 x TU 56 (Doppel-Bandlaufwerk)</li>
    6160                <li>AD- und DA- Wandler</li>
    6261            </ul>
  • de/rechnertechnik/ic-technik.shtm

    r121 r123  
    2929
    3030      <div class="box center">
    31           <a href="/de/geraete/wang700.shtm" name="backlink-wang700" title="Zur Großaufnahme des WANG 700"><img src="/shared/photos/rechnertechnik/wang_700-anlage.jpg" alt="WANG 700" width="524" height="416" /></a>
     31          <a href="/de/geraete/wang700.shtm" name="backlink-wang700" title="Zur Großaufnahme des WANG 700"><img src="/shared/photos/rechnertechnik/wang700-anlage.jpg" alt="WANG 700" width="600" height="438" /></a>
    3232          <div class="bildtext">
    3333            <p>Hier ist eine einzigartige Komplettanlage <b>WANG 700</b> abgebildet. Sie ist ein Einzelstück, welches 1970 für den Fachbereich "Didaktik der Mathematik" einer Universität in dieser Form zusammengestellt wurde. Die Studenten der "reinen" Mathematik mussten sich mit der knapp bemessenen Rechenzeit im Rechenzentrum begnügen, während ausgerechnet die Didaktikstudenten einen "Personalcomputer" benutzen durften. Das gab natürlich Ärger.</p>
  • de/rechnertechnik/programmierbare.shtm

    r121 r123  
    2828    <div class="box center">
    2929        <img src="/shared/photos/rechnertechnik/combitron-s.jpg" alt="Diehl Combitron" width="690" height="232" />
    30         <p class="bildtext"><b>DIEHL Combitron</b>. Dies ist der erste funktionsf&auml;hige programmierbare Tischrechner, der in Deutschland gebaut und vertrieben wurde (1966-68). Hier ist die <b>Combitron-S</b> (1968-71) abgebildet, die zusätzlich 10 Programmspeicher, 10 Konstantenspeicher und 2 Sprungbefehle gegenüber der Combitron hatte. Rechts steht der DIEHL Dilector (Lochstreifenleser) und links der DIEHL ELS 830 (Lochstreifenstanzer), der quasi "online" die Programmeingabe auf der Tastatur in den Lochstreifen stanzt. Das System ist voll funktionsf&auml;hig. Als Speichermedium dient ein <a href="speichermedien.shtm#laufzeitspeicher" name="backlink-diehl" title="Laufzeitspeicher" class="go">Laufzeitspeicher</a> (Kapazit&auml;t ca. 1000 Bit)</p>
     30  <p><b>DIEHL Combitron</b>. Dies ist der erste funktionsf&auml;hige programmierbare Tischrechner, der in Deutschland gebaut und vertrieben wurde (1966-68). Hier ist die <b>Combitron-S</b> (1968-71) abgebildet, die zusätzlich 10 Programmspeicher, 10 Konstantenspeicher und 2 Sprungbefehle gegenüber der Combitron hatte. Rechts steht der DIEHL Dilector (Lochstreifenleser) und links der DIEHL ELS 830 (Lochstreifenstanzer), der quasi "online" die Programmeingabe auf der Tastatur in den Lochstreifen stanzt. Das System ist voll funktionsf&auml;hig. Als Speichermedium dient ein <a href="speichermedien.shtm#laufzeitspeicher" name="backlink-diehl" title="Laufzeitspeicher" class="go">Laufzeitspeicher</a> (Kapazit&auml;t ca. 1000 Bit)</p>
    3131    </div>
    3232
     
    3535    <div class="box left">
    3636       <img src="/shared/photos/rechnertechnik/olivetti_programma101.jpg" alt="Programma 101" width="379" height="301" />
    37        <div class="bildtext">Die legend&auml;re <b>PROGRAMMA 101</b> von Olivetti. <br/>
     37       <p class="bildtext">Die legend&auml;re <b>PROGRAMMA 101</b> von Olivetti. <br/>
    3838           Man k&ouml;nnte die P 101 auch als ersten Personal-Computer der Welt bezeichnen. <br/>
    3939           In der Mitte ist die Magnet-Programmkarte zu sehen. Der folgende Link f&uuml;hrt auf eine kurze Erl&auml;uterung des hier verwendeten Speichermediums, dem <a class="go" name="backlink-olivetti" href="speichermedien.shtm#laufzeitspeicher">Laufzeitspeicher</a>.
     
    4141       </div>
    4242       <div class="clear">&nbsp;</div>
    43     </div>
     43   
    4444
    4545    <p>Hochinteressant ist auch der 1967 gebaute wissenschaftliche Rechner "WANG 320". Ein extrem seltenes Ger&auml;t mit Lochkartenprogrammierung und mehreren Keyboards, f&uuml;r die damalige Zeit eine Weltsensation.</p>
    4646
    4747    <div class="box center">
    48         <a href="/de/geraete/wang320.shtm" name="backlink-wang320"><img src="/shared/photos/rechnertechnik/wang_320se.jpg" alt="WANG 320 SE" width="557" height="375" /></a>
    49         <p class="bildtext-bildbreite" style="width: 557px;"><b>WANG 320 SE</b>.
     48        <a href="/de/geraete/wang320.shtm" name="backlink-wang320"><img src="/shared/photos/rechnertechnik/wang320.jpg" alt="WANG 320 SE" width="690" height="287" /></a>
     49        <p><b>WANG 320 SE</b><br>
    5050             Für 1966/67 war dies ein Tischrechner der Superlative. Zwei Eigenheiten waren damals sensationell: Die sehr schnelle Ermittlung von Werten zur Exponential- und Logarithmenfunktion (schneller als die Berechnung der Wurzel einer Zahl) sowie die Tatsache, dass bis zu 4 Keyboards angeschlossen werden konnten. Alle Anwender können gleichzeitig auf den Rechner zugreifen. Längere Programme die man per Lochkarte eingibt, werden unterbrochen um kurze Berechnungen von einem anderen Keyboard zu übernehmen. Danach wird das Programm weiter ausgeführt. Ein ideales Gerät für Schulen und Universitäten. Die präparierten 80-spaltigen Lochkarten können offline mit einem Stift auf einer Schablone "gestanzt" werden. Während an den meisten Hochschulen noch mit dem Rechenschieber gerechnet wurde, begann bei den wenigen, die im Besitz dieser Rechner waren bereits die Zeit der Informatik. Durch Anklicken des Bildes erhalten Sie eine Detailaufnahme.
    5151        </p>
    5252    </div>
    5353
    54     <div class="box left">
    55        <img src="/shared/photos/rechnertechnik/hp9100.jpg" alt="HP 9100" />
    56        <div class="bildtext">
    57            <b>HP 9100</b><p>1968 brachte der erste Tischrechner von HP die Wissenschaftler zum staunen. Er ist ohne ICs aufgebaut und beherrscht alle wesentlichen wissenschaftlichen Funktionen. Als interner Speicher dient ein Kernspeicher, bei dem auch nach dem Abschalten Programme und Daten nicht verloren gehen. Als externer Speicher werden Magnetkarten (kleiner als die von Olivetti) verwendet. Der aufgesetzte Drucker war optional. Als Anzeigemedium dient eine Oszilloskopröhre, mit welcher der Inhalt von 3 Registern abgebildet wird. Die Zeichengenerierung wird von einem gefädelten ROM übernommen. Mit diesem relativ kompakten Rechner hat HP Maßstäbe gesetzt. Billig war ein solcher Rechner nicht: Er kostete anfangs 23.000,- DM  (etwa 12.000 Euro) und war daher für Privatpersonen praktisch unerschwinglich. <br/>
     54    <div class="box center">
     55       <img src="/shared/photos/rechnertechnik/hp-9100.jpg" alt="HP-9100" width="557" height="432" />
     56       
     57           <p><b>HP 9100</b><br>1968 brachte der erste Tischrechner von HP die Wissenschaftler zum staunen. Er ist ohne ICs aufgebaut und beherrscht alle wesentlichen wissenschaftlichen Funktionen. Als interner Speicher dient ein Kernspeicher, bei dem auch nach dem Abschalten Programme und Daten nicht verloren gehen. Als externer Speicher werden Magnetkarten (kleiner als die von Olivetti) verwendet. Der aufgesetzte Drucker war optional. Als Anzeigemedium dient eine Oszilloskopröhre, mit welcher der Inhalt von 3 Registern abgebildet wird. Die Zeichengenerierung wird von einem gefädelten ROM übernommen. Mit diesem relativ kompakten Rechner hat HP Maßstäbe gesetzt. Billig war ein solcher Rechner nicht: Er kostete anfangs 23.000,- DM  (etwa 12.000 Euro) und war daher für Privatpersonen praktisch unerschwinglich. <br/>
    5858           Der Hauptkonkurrent WANG konnte erst 2 Jahre später mit dem WANG 700 (s.u.) nachziehen.</p>
    5959        </div>
     60        <div class="box center">
     61       <img src="/shared/photos/rechnertechnik/hp9100-display.jpg" alt="HP-9100-Display" width="557" height="198" />
     62       <p class="bildtext-bildbreite" style="width: 557px;"> Großaufnahme des Bildröhren-Displays vom HP 9100.</p></div>
     63               
     64               
     65               
    6066       <!--<div class="clear">&nbsp;</div> weil soviel text-->
    61     </div>
     67   
    6268
    6369    <p>Weitere Details erhalten sie auf der <a class="go" href="/de/details1.shtm" title="Details 1">tabellarischen Zusammenstellung der Tischrechner</a></p>
  • de/rechnertechnik/transistoren.shtm

    r18 r123  
    3333
    3434    <div class="box center">
    35         <img src="/shared/photos/rechnertechnik/frieden130.jpg" alt="Frieden 130" width="448" height="316" />
     35        <img src="/shared/photos/rechnertechnik/friden.130.jpg" alt="Friden 130" width="500" height="305" />
    3636        <p class="bildtext">Im Jahre 1966 kam der <b>FRIDEN 130</b> auf den Markt. Es war der erste "Bildschirmrechner" der auf einer Oszilloskopröhre den Inhalt von 4 Registern anzeigt. Als Speichermedium dient ein <a href="speichermedien.shtm#laufzeitspeicher">Laufzeitspeicher</a>. <br/>Das Aussehen erinnert an die Zeit der damaligen Fernsehsendung "Raumschiff Enterprise"... Er hat etwas Futuristisches.<br/> Unter der Bezeichnung FRIDEN 132 wurde er als Rechner mit Wurzelprogramm verkauft. Mit den 4 Grundrechenarten kostete er ca. 5000,- DM, mit der Wurzeloption war er ca. 1700 DM teurer.</p>
    3737    </div>
    3838
    39     <p>Doch all diese Rechner, wie viele andere, beherrschten nur die 4 Grundrechenarten. Einige konnten immerhin schon die Wurzel ziehen. Als Speichermedium diente meist ein Kernspeicher.</p>
     39   
    4040
    4141     <p>Weitere Details erhalten sie auf der <a class="go" href="/de/details1.shtm" title="Details 1">tabellarischen Darstellung der Tischrechner</a>.</p>
  • de/sonstiges.shtm

    r121 r123  
    22     "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-strict.dtd">
    33<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml" xml:lang="de">
    4 <head><!--#set var="title"        value="Pianola und Anderes"
     4<head><!--#set var="title"        value="Pianola, Kinomaschine und Anderes"
    55   --><!--#set var="location"     value="sonstiges"
    6    --><!--#set var="url_en"       value=""
     6   --><!--#set var="url_en"       value="miscellaneous.shtm"
    77   --><!--#set var="prev"         value="rechnertechnik/speichermedien.shtm"
    88   --><!--#set var="prev_title"   value="Speichermedien"
     
    1111   -->
    1212    <title>technikum29 - <!--#echo var="title" --></title>
     13
    1314    <!--#include virtual="/de/inc/head.inc.shtm" -->
     15    <meta name="t29.SVN" content="$Id$" />
    1416</head>
    1517<body>
    1618<!--#echo encoding="none" var="heading" -->
    1719<div id="content">
    18     <h2><!--#echo var="title" --></h2>
     20    <h2><!--#echo var="title" --></h2><br>
    1921
    20         <p>    <i>Diese Seite befindet sich im Aufbau. Bitte schauen Sie später nocheinmal
    21                   vorbei</i>
    22                          
    23         </p>
     22            <h3>1. Pianola</h3>
     23        <p>Unser Museum ist recht vielseitig. Neben der Kommunikations- und Computertechnik haben wir auch einen Leckerbissen der besonderen Art zu bieten: Eine funktionsfähige Pianola, Bj. ca. 1910-15.<br>
     24        Es ist unglaublich, was die Menschen zu dieser Zeit an Wunderwerken bezüglich Musikautomaten entworfen und hergestellt haben. Verwendet wurden dabei nur sehr einfache und natürliche Materialien:<br>
     25        Darmleder, Leder, Gummi, Holz, Knochenleim, Filz, Metall, Papier, Elfenbein und Glas. <br>
     26        Wenn man das sehr geschickt zusammenbaut, entsteht ein Automat, der heute noch hochtechnisierte Menschen zum Staunen und Raunen bringt. Wir zeigen Ihnen vor Ort wie dieses Gerät funktioniert, erklären die Grundlagen der Pianola-Physik und spielen Musikstücke, die kein Pianist spielen kann! Dabei haben Sie bei geöffneter Verkleidung Einblick in die faszinierende Mechanik.</p>
     27         <div class="box center">
     28        <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/pianola.jpg" alt="Abbildung der Pianola" width="700" height="618" class="nomargin-bottom" />
     29        <div class="bildtext"><b>Pianola</b>
     30        <div class="clear">&nbsp;</div>
     31    </div></div>                  </p>
     32       
     33        <p>    <h3>2. Kinomaschine</h3>
     34       
     35        <div class="box left">
     36        <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/kinomaschine.dresden1.jpg" alt="Abbildung der Kinomaschine Dresden 1" width="350" height="630" />
     37        <div class="bildtext"><b>Kinomaschine Dresden D1</b></p>
     38       
     39    </div></div>                 
     40        <p>Auch das gibt es im <b>technikum29</b>: Eine Kinomaschine aus dem Jahre 1951. Weitere Kinomaschinen aus den 30ern stehen aus Platzgründen im Archiv.<br>
     41        Filmvorführmaschinen beinhalten auch eine recht komplexe Mechanik; schließlich musste die helle und weiße Bildausleuchtung mit Hilfe eines Bogenlichtes zwischen zwei Kohlestiften erzeugt werden. Die als Folge der Verbrennung entstehende Hitze wurde durch einen Kamin abgeleitet! Da die Stifte während der Vorführung immer kürzer werden, müssen sie kontinuierlich aufeinander zu driften, damit deren Abstand und damit die Lichtstärke konstant bleibt. Ansonsten erlischt der Bogen und das Kinopublikum dankt es mit lautstarken Protesten.<br>
     42        Diese Maschine werden wir noch reparieren um Ihnen dann einen originalen Wochenschaufilm aus den 60er Jahren ("FOX TÖNENDE WOCHENSCHAU") vorführen zu können.</p>
    2443       
    2544       
  • en/communication/broadcasting.shtm

    r88 r123  
    6969
    7070      <div class="box center">
    71           <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/huth_e72.jpg" width="474" height="319" alt="HUTH-Empf&auml;nger (HUTH-Receiver)" />
     71          <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/huth.jpg" width="600" height="385" alt="HUTH-Empf&auml;nger (HUTH-Receiver)" />
    7272          <p class="bildtext">Receiver made by Signalbau Huth (model E72):
    7373            This is an example of a cheap
     
    9494        One of these devices is the Telefunken T 40W.</p>
    9595
    96       <div class="box right">
     96      <div class="box left">
    9797         <a href="/en/devices/telefunken_t40w.shtm"><img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/telefunken_t40w/klein.jpg" alt="Photography of the Telefunken T40W" class="nomargin-bottom"></a>
    9898         <p class="bildtext">
     
    120120      <div class="box left">
    121121          <!-- Section new at 12.10.2008 from de -->
    122           <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/musikschrank.jpg" width="310" height="465" alt="Telefunken radiogramophone" />
     122          <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/telefunken,musikschrank.jpg" width="350" height="610" alt="Telefunken radiogramophone" />
    123123          <p class="bildtext">
    124124              Having intelligent all-in-one furniture suitable for all kinds of music is an old dream
     
    145145
    146146      <div class="box center">
    147           <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/ultramar.jpg" width="354" height="336" alt="K&ouml;rting Ultramar" />
     147          <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/ultramar3.jpg" width="600" height="533" alt="K&ouml;rting Ultramar" />
    148148          <p class="bildtext"><b>K&ouml;rting Ultramar</b>: One of the most
    149149            nobel, most complex and most expensive recievers made in 1935.
     
    155155
    156156      <div class="box left">
    157           <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/metz.jpg" width="351" height="319"
     157          <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/metz,koffer.jpg" width="400" height="333"
    158158             alt="Metz portable reciever" class="nomargin-bottom" />
    159159          <p class="bildtext">The portable reveceiver from Metz, built in
  • en/communication/measurement.shtm

    r109 r123  
    4747
    4848      <div class="box left">
    49             <img src="/shared/photos/start/universalmessgeraet2.jpg" alt="Fotografie des Universalmeßgerätes" width="396" height="300" class="nomargin-bottom" />
     49            <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/universalmessgeraet.jpg" alt="Fotografie des Universalmeßgerätes" width="396" height="325" class="nomargin-bottom" />
    5050            <p class="bildtext">
    5151               This is a remarkably functional, big and beautiful all-purpose measurement device made by Siemens &amp; Halske (about 1905). At that time even simple objects of utulity were made lovely detailed. This device was used as auxiliary device for morsing purposes in the national administration of the German Empire.
     
    8888            50&nbsp;cm!
    8989        </p>
    90         <div class="clear">&nbsp;</div>
    9190   </div>
    9291
  • en/communication/sound_technology.shtm

    r53 r123  
    3737    <div class="box center">
    3838        <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/kosmograph.jpg" width="546" height="407" alt="Dictating-machine KOSMOGRAPH" />
    39         <p class="center">Dictating-machine <b>KOSMOGRAPH</b> from the dictating machine factury of Dresden (1935)</p>
     39        <p class="bildtext-bildbreite" style="width: 546px;">Dictating-machine <b>KOSMOGRAPH</b> from the dictating machine factury of Dresden (1935)</p>
    4040    </div>
    4141
     
    7474            <p>Among others, dictating machines also used wires as sound storage media. Thus they could be built quite compactly. The width of a wire tape is only 7cm (about 1.5 inch), but it records about 100 minutes.</p>
    7575
    76             <p><img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/klein-reporter,spulen.jpg" width="272" height="204" alt="Photography of the Klein-Reporter (backside)" style="float:left;"/>
    77                <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/klein-reporter.jpg" width="194" height="204" alt="Photography of the Klein-Reporter W 52 by REICHHALTER" style="float:right;"/></p>
     76            <p><img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/reichhalter.diktiergeraet.jpg" width="546" height="222" alt="Photography of the Klein-Reporter"/>
     77               </p>
    7878            <div class="clear"></div>
    7979
  • en/computer/early-computers.shtm

    r56 r123  
    3939
    4040    <div class="box center">
    41        <img src="/shared/photos/rechnertechnik/dec/pdp_8.jpg" width="504" height="521" alt="PDP 8 Classic" />
     41       <img src="/shared/photos/rechnertechnik/dec/classic8,594px.jpg" width="594" height="704" alt="PDP 8 Classic" />
    4242       <p class="bildtext">
    4343         One of the museal highlights: The complete PDP 8 system with processor,
     
    4646         and a teletype as printer. The Classic-8 is called the world's first mass-produced
    4747         "minicomputer". Without ICs or their ancestor it is a seccond-generation apparature.
    48          <br />The CPU and paper tape reader are loans from the <a href="http://www.fitg.de/fitg_english/">FITG (Association for the promition of industrial and technological history)</a>.
    49 
    5048         <!-- The <b>Classic PDP 8</b> from DEC (Digital Equipment Corporation, Massachusetts):
    5149         He is considered to be the world's first mass-produced "minicomputer" (1965). "Mini" is relative: Only too very
     
    5856
    5957    <div class="box left">
    60         <img src="/shared/photos/rechnertechnik/dec/pdp_8i.jpg" alt="DEC PDP 8I" width="317" height="441" />
     58        <img src="/shared/photos/rechnertechnik/dec/pdp8i.jpg" alt="DEC PDP 8I" width="400" height="666" /
    6159        <div class="bildtext">
    6260            <h3>PDP 8I</h3>
     
    7573    </div>
    7674
    77     <div class="box right">
    78         <a href="/en/devices/lab_8e.shtm" name="lab8e"><img src="/shared/photos/rechnertechnik/dec/lab_8e.jpg" width="317" height="486" alt="LAB 8e" class="nomargin-bottom" /></a>
     75    <div class="box left">
     76        <a href="/en/devices/lab_8e.shtm" name="lab8e"><img src="/shared/photos/rechnertechnik/dec/lab8e.jpg" width="400" height="461" alt="LAB 8e" class="nomargin-bottom" /></a>
    7977        <!-- other picture -->
    8078        <div  class="bildtext">
    81             <h3>Lab 8e</h3>
     79            <h3>Lab 8e, PDP 8e</h3>
    8280            <p>Successor of the PDP8i was the PDP8e (1970). This computer had already an
    8381             internal bus system. So you could easily attach any periphery with interface cards. This
     
    8886                <li>VR 12 (oscilloscope display)</li>
    8987                <li>PC 04 (High speed paper tape reader/puncher)</li>
    90                 <li>2 x TU 56 (double tape drive)</li>
    91                 <li>RK 05 (removable disk drive)</li>
     88                <li>3 x TU 56 (double tape drive)</li>
    9289                <li>A/D- and D/A-converter</li>
    9390            </ul>
  • en/computer/programmable.shtm

    r66 r123  
    1616    <meta name="DC.Title" content="Technikum29 - <!--#echo var="title" -->" />
    1717    <meta name="DC.Subject" content="<!--#echo var="title" -->" />
    18     <meta name="t29.SVN" content="$Id$" />
    1918    <meta name="t29.germanoriginal" content="18.07.2007/v5.7FINAL" />
    2019    <meta name="t29.thistranslation" content="21.08.2007/v5.7.5, Teile von B.Ulmann" />
     
    3635        <img src="/shared/photos/rechnertechnik/combitron-s.jpg" alt="Diehl Combitron" width="690" height="232" />
    3736        <p class="bildtext"><b>DIEHL Combitron</b>. This is the first operative
    38         programmable desk calculator that was built and selled in Germany. On the right hand side you see the DIEHL
    39         Dilector (paper tape reader) and on the left hand side the DIEHL ELS 830 (paper tape puncher). The system is fully executable.
     37        programmable desk calculator that was built and selled in Germany. Right you see the DIEHL
     38        Dilector (paper tape reader) and left the DIEHL ELS 830 (paper tape puncher). The system is fully executable.
    4039        The <a href="storage-media.shtm#delay-line-memory" class="go">delay line memory</a> serves as storage media
    4140        (capacity ca. 1000 Bit).</p>
     
    5857
    5958    <div class="box center">
    60         <a href="/en/devices/wang320.shtm" name="backlink-wang320"><img src="/shared/photos/rechnertechnik/wang_320se.jpg" alt="WANG 320 SE" width="557" height="375" /></a>
     59        <a href="/en/devices/wang320.shtm" name="backlink-wang320"><img src="/shared/photos/rechnertechnik/wang320.jpg" alt="WANG 320 SE" width="690" height="287" /></a>
    6160        <p class="bildtext-bildbreite" style="width: 557px;"><b>wang 320 SE</b>.
    6261            In 1966/1967 the WANG 320 SE was a flag ship calculator. Two of its features were truly sensational for its time: It could calculate quickly logarithms and anti-logarithms (in fact this took less time than the calcultion of a square root) and up to four keyboards could be connected to a single calculator unit thus the machine was in fact a time sharing system. Further more the system could be programmed using punched cards &ndash; running programs were suspended for a short period of time to allow interactive users access to the machine. The 80 column punched cards could be prepared manually  using a stencil. These features made the calcultar a perfect match for schools and universities. While the slide rule was in use in most of these places thismachine allowed them to enter the field of computer science. <br/>
     
    6564    </div>
    6665
    67     <div class="box left">
    68        <img src="/shared/photos/rechnertechnik/hp9100.jpg" alt="HP 9100" width="408" height="329" class="nomargin-bottom" />
     66    <div class="box center">
     67       <img src="/shared/photos/rechnertechnik/hp-9100.jpg" alt="HP-9100" width="557" height="432" />
    6968       <div class="bildtext">
    7069           <b>HP 9100</b>
     
    7372           </p>
    7473        </div>
     74                <div class="box center">
     75       <img src="/shared/photos/rechnertechnik/hp9100-display.jpg" alt="HP-9100-Display" width="557" height="198" />
     76       <p class="bildtext-bildbreite" style="width: 557px;"> Display of HP 9100.</p></div>
    7577       <div class="clear">&nbsp;</div>
    7678    </div>
  • en/computer/storage-media.shtm

    r113 r123  
    88   --><!--#set var="prev"         value="analog.shtm"
    99   --><!--#set var="prev_title"   value="Analog and digital-analog computers"
    10    --><!--#set var="next"         value="../development-projects.shtm"
    11    --><!--#set var="next_title"   value="Development Projects"
     10   --><!--#set var="next"         value="../miscellaneous.shtm"
     11   --><!--#set var="next_title"   value="Miscellaneous"
    1212 --><title>Technikum29 - <!--#echo var="title" --></title>
    1313
  • en/computer/tabulating-machine.shtm

    r109 r123  
    6767
    6868    <div class="box center">
    69         <img src="/shared/photos/rechnertechnik/bull-bs-pr/bull-tabelliermaschine.jpg" width="620" height="492" alt="Bull PS BR Tabulating Machine" />
     69        <img src="/shared/photos/rechnertechnik/bull-bs-pr/tabelliermaschine.jpg" width="679" height="658" alt="Bull PS BR Tabulating Machine" />
    7070        <p class="bildtext">The <b>Tabulating Machine Bull BS-pr</b>: With closed walls it
    7171         looks like a strange chunk made of metal, but it comprises impressive
  • en/computer/transistors.shtm

    r15 r123  
    4141
    4242    <div class="box center">
    43         <img src="/shared/photos/rechnertechnik/frieden130.jpg" alt="Frieden 130" width="448" height="316" />
     43        <img src="/shared/photos/rechnertechnik/friden.130.jpg" alt="Friden 130" width="500" height="305" />
    4444        <p class="bildtext">In 1966 the <b>FRIDEN 130</b> was announced. It was the first desktop calculator featuring a CRT display using an oscillocope tube to display the contents of four internal registers of the machine. The memory is based on a <a class="go" href="storage-media.shtm#delay-time-storage">magnetostrictive line</a>.
    4545        <br />The overall design of the calculator is quite futuristic - the machine might well be found in a space travel movie of that time. The smallest model featuring only the four basic arithmetic operations was sold for about 5000 DM while the larger model, the FRIDEN 132, which included a square root function was priced at 6700 DM.</p>
  • en/development-projects.shtm

    r118 r123  
    55   --><!--#set var="location"     value="entwicklungsprojekte"
    66   --><!--#set var="url_de"       value="entwicklungsprojekte.shtm"
    7    --><!--#set var="prev"         value="computer/storage-media.shtm"
    8    --><!--#set var="prev_title"   value="Storage media"
     7   --><!--#set var="prev"         value="miscellaneous.shtm"
     8   --><!--#set var="prev_title"   value="Miscellaneous"
    99   --><!--#set var="next"         value="news.shtm"
    1010   --><!--#set var="next_title"   value="What's new?"
  • en/devices/wanderer_conti.shtm

    r32 r123  
    3131<div class="box right">
    3232    <img src="/shared/photos/rechnertechnik/wanderer_conti.jpg" alt="Wanderer conti" width="321" height="456" />
    33     <div class="bildtext">
    34         <blockquote>
    35              <p>WANDERER conti  als erste der Welt - druckend - elektronisch - portabel - setzt neue Ma&szlig;st&auml;be f&uuml;r Tischrechenmaschinen durch SCHNELLIGKEIT - EINFACHHEIT - SICHERHEIT - GER&Auml;USCHLOSIGKEIT DER ELEKTRONIK</p>
    36              <p>
    37                 Elektronischer Rechenk&ouml;rper mit modernen Silizium-Transistoren
    38                 <br>3 freie elektronische Magnetkernspeicher
    39                 <br>Elektronische Schnelligkeit in Sekundenbruchteilen, v&ouml;llig ger&auml;uschlos ....
    40                 <br>Vollendete, sichere Komma-Automatik
    41                 <br>Konstantenabruf
    42                 <br>Gro&szlig;e Kapazit&auml;t (14-stellig in Ein- und Ausgabe, jedoch 28-stellig im Elektronenrechner)
    43                 <br>Verbl&uuml;ffend einfach selbst bei schwierigsten Aufgabenstellungen
    44                 <br>Kompakte und handliche Form (50 x 40 x 20 cm), leicht an jeden Arbeitsplatz zu tragen...
    45              </p>
    46              <p>WANDERER-WERKE AG  B&uuml;romaschinenwerk K&ouml;ln</p>
    47         </blockquote>
    48      </div>
    49      <div class="clear"></div>
    50 </div>
     33    <div class="bildtext"></div>
     34 
     35             
    5136
    52         <p>The text directly translated in english:</p>
    5337
    5438        <blockquote>
     
    6347               <br>Compact and handy form (50 x 40 x 20 cm), easy to carry to every workplace...
    6448            </p>
    65             <p>WANDERER-WERKE AG B&uuml;romaschinenwerk K&ouml;ln</p>
     49            <p>WANDERER-WERKE AG B&uuml;romaschinenwerk K&ouml;ln (Germany)</p>
    6650        </blockquote>
    6751
    68 </div><!--content-->
     52</div></div><!--content-->
    6953<!--#include virtual="/en/inc/menu.inc.shtm" -->
    7054</body>
  • en/devices/wang320.shtm

    r89 r123  
    55   --><!--#set var="location"     value="wang320"
    66   --><!--#set var="part"         value="extra"
    7    --><!--#set var="url_de"       value="geraete/wang320.shtm"
    8    --><!--#set var="title_de"     value="Wang 320 SE"
     7   --><!--#set var="url_de"       value="geraete/magnetdrahtspeicher.shtm"
     8   --><!--#set var="title_de"     value=""
    99   --><!--#set var="prev"         value="/en/computer/programmable.shtm#backlink-wang320"
    1010   --><!--#set var="prev_title"   value="Programable second-generation calculators"
     
    2727
    2828<div class="center">
    29    <img src="/shared/photos/rechnertechnik/wang_320se-keyboard.jpg" alt="Wang 320 SE" width="595" height="446" />
     29   <img src="/shared/photos/rechnertechnik/wang320,keyboard.jpg" alt="Wang 320 SE" width="600" height="596" />
    3030   <!--
    3131   <div class="bildtext-bildbreite" style="width: 595px;">
  • en/inc/menu.inc.shtm

    r113 r123  
    6666        </div></li>
    6767
     68        <li class="l1"><a <!--#if expr="$location = sonstiges" -->class="on"<!--#else --> href="/en/miscellaneous.shtm"<!--#endif -->>Miscellaneous</a></li>
    6869        <li class="l1"><a <!--#if expr="$location = entwicklungsprojekte" -->class="on"<!--#else --> href="/en/development-projects.shtm"<!--#endif -->>Development Projects</a></li>
    6970        <li class="l1"><a <!--#if expr="$location = news" -->class="on"<!--#else --> href="/en/news.shtm" title="Recent changes on the technikum29 homepage"<!--#endif -->>What's new?</a></li>
  • en/news.shtm

    r121 r123  
    2828
    2929    <ul class="news-feed">
     30                <li><h3>November 2009</h3>
     31                   We're about to publish the new page about <a class="go" href="miscellaneous.shtm">The Pianola and Miscellaneous</a>
     32                   were you can see some highly interesting exhibits that neither match computer nor
     33                   communication technology.
     34                </li>
     35
     36
     37                <li><h3>November 2009</h3>
     38                   There are many new pictures on our page about <a class="go" href="communication/broadcasting">Broadcasting</a>,
     39                   there will be new more verbose texts soon (you can read them already in german). We're about to
     40                   gradually replace all low quality images with high resolution pictures. Pleace take care that
     41                   they are still protected by international copyright law. If you want to use some of them,
     42                   please <a href="contact.shtm">contact us</a>.
     43                </li>
     44
    3045                <li><h3>October 2009</h3>
    3146                    <div class="box left">
  • shared/css/fresh.css

    r121 r123  
    322322    margin-bottom: 5%;  /* unten zu kriegen, denn margins ueberlagern sich */
    323323
    324     min-height: 1450px; /* fuer kurze Seiten */
    325     height: 1450px; /* IE workaround */
     324    min-height: 100em; /* fuer kurze Seiten, jetzt relativ fuer grosse Schriften */
     325    height: 100em; /* IE workaround */
    326326    overflow: visible;
    327327    position: relative; /* für #sidebar-footnote, absolut dazu positiniert */
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