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Jun 5, 2011, 10:46:56 PM (8 years ago)
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heribert
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Verschiedenste Aenderungen Heriberts (Messtechnik, Lochkarten-EDV, Univac, ...)

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  • de/kommunikationstechnik/messtechnik.shtm

    r230 r243  
    5151                </p>
    5252        </div>
     53         <h3>Funktechnik</h3>
     54    <div class="box left clear-after">
     55        <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/neva-funktechnik.jpg" alt="Foto des Neva-Experimentalsystems" width="396" height="280" />
     56                <p class="bildtext">Mit Hilfe des <b>NEVA Funktechnik</b> Systems konnte man in den Schulen ab den frühen 50ern Radiobasteln oder auch anspruchsvolle Experimente wie Messen der Wellenlängen im UKW-Bereich über die "Lecherleitung" realisieren. Beim Experimentieren mit einem "offenen Schwingkreis" (Sender) musste man mit recht hohen Spannungen, bis 300 Volt, arbeiten. Solche "Schülerübungen" wären heute aus Sicherheitsgründen absolut tabu.</p>
     57        </div>
     58       
    5359<h3>Kathodenstrahlröhren</h3>
    5460        <div class="box left clear-after">
     
    6975                <p class="bildtext">Die "Physikalischen Werkstätten", kurz <b>Phywe</b>, bauten Ende der 50er Jahre ein kleines Demo-Oszilloskop mit welchem man die Beeinflussung des Elektronenstrahls durch elektrische oder magnetische Felder gut zeigen kann. Durch das Vordringen des Mediums "Fernsehen" (damals mit Elektronenstrahl-Bildröhren) in den Alltag wurde diese Technik in den Lehrplänen der Schulen verankert.</p>
    7076    </div>
    71      <h3>Funktechnik</h3>
    72     <div class="box left clear-after">
    73         <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/neva-funktechnik.jpg" alt="Foto des Neva-Experimentalsystems" width="396" height="280" />
    74                 <p class="bildtext">Mit Hilfe des <b>NEVA Funktechnik</b> Systems konnte man in den Schulen ab den frühen 50ern Radiobasteln oder auch anspruchsvolle Experimente wie Messen der Wellenlängen im UKW-Bereich über die "Lecherleitung" realisieren. Beim Experimentieren mit einem "offenen Schwingkreis" (Sender) musste man mit recht hohen Spannungen, bis 300 Volt, arbeiten. Solche "Schülerübungen" wären heute aus Sicherheitsgründen absolut tabu.</p>
    75         </div>
     77       
     78        <h3 id="555">TEKTRONIX Oszilloskope</h3>
     79        <div class="box left clear-after">
     80        <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/tektronix555.jpg" alt="Foto des Tektronix 555" width="396" height="448" />
     81                <p class="bildtext">In der aufblühenden Zeit der Impulstechnik war auch die Entwicklung sehr leistungsfähiger Oszilloskope erforderlich. Hier hat sich die Tektronix Inc. aus Oregon (USA) einen Namen gemacht. Tektronix ist durch hohe Präzision, extrem gute Verarbeitung und nicht zuletzt durch vorbildliche Handbücher und Service-Manuals zum Inbegriff von kommerziellen Oszilloskopen geworden.<br>
     82                Links ist der wahrlich gigantische <b>Tektronix Type 555</b> zu sehen. Im vergleich rechts daneben ein immerhin großes Oszilloskop Type 564. Der "555" kam 1963 auf den Markt. Es ist ein echter Zweistrahl-Oszilloskop (Dual-Beam) mit zwei getrennten Zeitbasen. Das ist unvergleichbar besser und universeller als ein Zweikanal-Gerät (Dual-Trace) mit einer Zeitbasis. Der 555 hat ein separates Netzteil (unten). Dort und im Scope wurden etwa 100 Elektronenröhren verbaut. Die Grenzfrequenz war mit 33MHz*) für damals beachtlich, ebenso die Leistungsaufnahme von ca. 1kW! <br>
     83       
     84                Solche Geräte wurden auf so genannten "Scope-Mobile" Wagen zum entsprechenden Einsatzort gefahren. Oft waren dort weitere Einschübe (Plug-In) untergebracht, die den Anwendungsbereich erheblich erweiterten. Unser Gerät ist hervorragend erhalten und sieht neuwertig aus, auch das ist ungewöhnlich, da diese Messgeräte im täglichen Einsatz oft Blessuren erhalten. Ganz nahe läßt sich der 555 hier betrachten:
     85                <a  class="popup" href="/shared/photos/kommunikationstechnik/555.jpg">Großaufnahme des Tek.555</a><br>
     86                Das auf dem rechten Wagen stehende Speicheroszilloskop Type 564 arbeitet mit einer bistabilen Speicherröhre. Diese Technik war noch nicht ausgereift. Die Speicherröhren hatten nur eine relativ geringe Lebensdauer, wobei die Helligkeit des gespeicherten Signals mit der Zahl der Betriebsstunden kontinuierlich abnahm. Die Speichergeschwindigkeit war auf max. 500 cm/ms begrenzt und damit eher bescheiden. <br>
     87                Unten auf dem Wagen steht als Größenvergleich ein typischer Serviceoszilloskop Tektronix Type 453. Klein und handlich aber bei Defekten wegen der kompakten Bauweise schwer zu reparieren.</p>
     88                <p class="bildtext small">*) Heute baut Tektronix Oszilloskope mit einer Bandbreite bis 80GHz!</p>
     89                </div>
     90               
     91   
    7692<h3>Digitales Experimentiersystem</h3>
    7793    <div class="box left clear-after">
  • de/lehrerinfo.shtm

    r240 r243  
    5656       
    5757<p>
    58 Bedenken Sie, eine solche Exkursion ist kein Ersatz für einen Kinobesuch o.ä.<br>Ein Problem stellt eventuell die Gruppengröße dar. Selbst in großen öffentlich geführten Museen sind Gruppen von deutlich mehr als 20 Personen problematisch. Das gilt natürlich erst recht hier. Ein Besuch von größeren Gruppen lässt sich nur nach Rücksprache verwirklichen.</p>
    59 
    60 <p>Unser hochgestecktes Ziel ist, Schüler für Technik zu interessieren. Dies ist anhand "begreifbarer" historischer Technik als Einstieg durchaus möglich. Insbesondere im Bereich "Computer" ist eine Anbindung von neuer an alte Technik machbar und führt schnell auf sehr interessante Themen (Microcontroller....).</p>
    61 
    62 
     58Wichtiger Tipp für Lehrer: Bedenken Sie, dass Schüler von dem Vorschlag ein Museum zu besuchen selten hellauf begeistert sind. Das klingt nach "alt, staubig und langweilig". Diese Einstellung ändert sich nach dem Besuch meistens grundlegend. Bieten Sie also einen solchen Besuch nicht alternativ zu Bowling, Kino, Grillpary o.ä. an. Binden Sie ihn besser irgendwie kurz in den Unterricht ein. Für Kurse in Informatik (hier sollte ein solcher Besuch Pflicht sein!), Physik und Mathematik gibt es genügend Anknüpfungspunkte. <br>Ein Problem stellt eventuell die Gruppengröße dar. Selbst in großen öffentlich geführten Museen sind Gruppen von deutlich mehr als 20 Personen problematisch. Das gilt natürlich erst recht hier. Ein Besuch von größeren Gruppen lässt sich nur nach Rücksprache verwirklichen.</p>
    6359<div class="desc-right">
    6460    <img src="/shared/photos/start/praesentationsecke-gross.jpg" alt="Präsentationsmöglichkeiten im technikum29" width="360" height="268" />
     
    6763    </p>
    6864</div>
     65<p>Unser hochgestecktes Ziel ist, Schüler für Technik zu interessieren. Dies ist anhand "begreifbarer" historischer Technik als Einstieg durchaus möglich. Insbesondere im Bereich "Computer" ist eine Anbindung von neuer an alte Technik machbar und führt schnell auf sehr interessante Themen.</p>
     66
    6967
    7068<p> 
    71 Die Einbindung von Schülern durch eigene Referate vor Ort ist prinzipiell auch möglich. Verteilen Sie aber bitte gegebenenfalls das Referat nach Interesse und dem Vermögen, spannend zu referieren und nicht als saure Pflichterfüllung zur Aufbesserung der Note.
     69Die Einbindung von Schülern durch eigene Referate vor Ort ist prinzipiell auch möglich, wird aber ehr selten gewünscht.
    7270Materialien hierzu finden Sie in der Rubrik "Projekte". Sie können diese mit Hilfe eines Passwortes abrufen. Das Passwort erhalten Sie nach Rücksprache.</p>
    73 
    7471
    7572<!--<div class="box bordered" style="width:75%;margin-left:auto;margin-right:auto;">-->
    7673
    77 <p>Referate mit folgendem Inhalt würden sich anbieten:</p>
    78 
    79 <ol>
    80 <li>Wie funktioniert die Pneumatik eines selbstspielenden Klaviers? Ein hochinteressantes Referat über die Funktion pneumatischer Verstärker. Hochaufgelöste Graphiken werden für Präsentationen zur Verfügung gestellt. Am Ende steht das Spiel der 95 Jahre alten Pianola.</li>
    81 
    82 <li>Entwicklung von Rundfunk und Fernsehen. Die allerersten Anfänge der Bildübertragung mit der Nipkowscheibe beinhalten viel interessante Physik. Bilder und Texte stehen auf unserem Server bereit. Referatthema: Nipkow´s elektromechanisches Fernsehen, Entstehen von Farbbildern.
    83 </li>
    84 
    85 <li>Wie arbeitet ein Computer? Wir haben dazu ein großes Computermodell welches sich mit Assemblerbefehlen programmieren lässt. Alle internen Abläufe können dann in Zeitlupe anhand von Anzeigen demonstriert werden. Ein wunderbares Lernmodell, welches zeigt, was wirklich in einem Computer abläuft. Interessierte Gruppen sollten sich aber (zumindest von der Theorie her) einarbeiten. Matierial dazu kann zur Verfügung gestellt werden. Siehe <a href="/de/sonstiges.shtm#demo"> <i>Demonstrations-Computer</i></a></li>
    86 
    87 <li>Die ersten elektronischen Rechner. Referatvorschlag: Welche Speichermedien gibt es? Wie funktionieren sie?</li>
    88 
    89 <li>Die Ära der Lochkarten-EDV. Was ist eine Lochkarte, wie wurden sie eingesetzt?</li>
    90 
    91 <br><br>
    92 
    93 </ol>
    94 
    95                
    9674<p>
    9775Prinzipiell können wir auch Spezalführungen für technikinteressierte Kinder im Alter zwischen 10 und 13 Jahren (mit Eltern) anbieten. Formieren Sie eine Gruppe und fragen Sie bei uns nach.</p>
  • de/news.shtm

    r226 r243  
    2626
    2727<ul class="news-feed">
     28<li><h3>Juni 2011</h3>
     29<div class="box left">
     30<img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/tek555kl.jpg" width="250" height="300"/>
     31</div>
     32Neu in der Rubrik "Experimentier- und Messtechnik" ist eine kurze Beschreibung von legendären Tektronix-Oszilloskopen, hier insbesondere die <a href="/de/kommunikationstechnik/messtechnik.shtm#555"><b>Type 555.</b></a>
     33<div class="clear"></div></li>
    2834<li><h3>Januar 2011</h3>
    2935Wir haben die Seite mit den PDP-8 und PDP-12 Rechnern stark erweitert und die PDP-8L mit einbezogen.<br>
     
    4147Mit diesem gut ausgebautem Laborrechner wird die Lücke aller 12-Bit-Systeme, die von Digital in den Jahren von 1965 bis 1971 gebaut wurden geschlossen. <div class="clear"></div>
    4248</li>
    43 <li><h3>September 2010</h3>
    44 <div class="box left">
    45 <img src="/shared/photos/rechnertechnik/siemens-demo.jpg" width="350" height="293"/>
    46           <p class="bildtext"> Wir verfügen nunmehr über einen großen <a href="/de/sonstiges.shtm#demo"> <i>Demonstrations-Computer</i></a> von Siemens aus dem Jahre 1973 (Bild links). Genaueres hierüber erfahren Sie unter der Rubrik "Pianola und Anderes". <div class="clear"></div>
    47 </li>
    4849
    49 <li><h3>Juni 2010</h3>Für besonders interessierte Leser schreiben wird fortlaufend einen <a href="/de/rechnertechnik/univac9200.shtm#blog"><i>Reparatur-Blog</i> über die Restauration der UNIVAC 9300 Anlage</a>. Hier kann man die Höhen und Tiefen einer solchen Herausforderung miterleben.</li>
    50 
    51 <li><h3>März 2010</h3>Für Informatiker und Spezialisten wurde unser neues "Lochkartenprojekt" in der Rubrik
    52 <a href="/de/entwicklungsprojekte.shtm" class="go"> "Entwicklungsprojekte"</a> eingefügt. Hier wird die Verbindung von aktueller Computertechnik mit historischer EDV Technik gezeigt.</li>
    5350
    5451
  • de/rechnertechnik/lochkarten-edv.shtm

    r184 r243  
    1010   --><!--#set var="next"         value="tabelliermaschine.shtm"
    1111   --><!--#set var="next_title"   value="BULL Tabelliermaschine"
    12  --><title>technikum29 - <!--#echo var="title" --></title>
     12 --><title>Technikum29 - <!--#echo var="title" --></title>
    1313
    1414    <!--#include virtual="/de/inc/head.inc.shtm" -->
     
    2020    <h2><!--#echo var="title" --></h2>
    2121
    22     <p>Lochkarten sind ein sehr altes Medium, um Daten zu speichern. Man kann sie beschriften, sie sind handlich und schnell sortierbar und haben noch viele andere Vorteile. Daher konnten sie sich bis in die 80er Jahre halten. Der Hauptumsatz an Lochkarten war wohl in den 60er Jahren zu verzeichnen, als die EDV aufblühte. Aus heutiger Sicht ist die Größe der Geräte, deren Anschaulichkeit und deren teils beeindruckenden Funktion bewundernswert. Im technikum29 rattern noch einige dieser dinosaurierhaften Maschinen.</p>
     22    <p>Lochkarten sind ein sehr altes Medium, um Daten zu speichern. Man kann sie beschriften, sie sind handlich und schnell sortierbar und haben noch viele andere Vorteile. Daher fanden sie bis in die 80er Jahre Verwendung . Der Hauptumsatz an Lochkarten war wohl in den 60er Jahren zu verzeichnen, als die EDV aufblühte. Die hier aufgeführeten Lochkarten-Peripheriegeräte waren notwendig um effektiv mit EDV-Anlagen arbeiten zu können. Wir stellen daher zunächst die Peripherigeräte und dann die eigentlichen EDV-Anlagen des technikum29 vor.<br>
     23        Aus heutiger Sicht ist die Größe der Geräte, deren Anschaulichkeit und deren teils beeindruckenden Funktion bewundernswert. Im technikum29 rattern noch einige dieser dinosaurierhaften Maschinen.</p>
    2324<h3>Lochkartenstanzer</h3>
    2425    <div class="box left clear-after">
     
    4445    </div>
    4546        <p>Der Univac 1710 kam zeitgleich mit der UNIVAC 9400 Computeranlage im Jahre 1969 auf den Markt. Univac wollte damit seinen Konkurrenten IBM toppen indem dieses Gerät weitgehend elektronisch gesteuert wird, extrem schnell arbeitet und vielseitig ist. Das war zwar aufwändig, brachte aber einige Vorteile: <br>
    46                 Da die Lochkarten zuerst gelesen und die Daten in einem Kernspeicher abgelegt werden, konnte man Stanzprogramme (z.B. Feldsprünge) und auch Daten speichern (für das Duplizieren von Lochkarten). Die Information von neu zu stanzenden Karten wurde Spalte für Spalte eingegeben, ohne dass sich die Karte bewegt. Daher sind Korrekturen vor dem Ausstanzen möglich. Der Stanz- und Beschriftungszyklus erfolgt nach der vollständigen Dateneingabe in beachtlichem Tempo. Außerdem hat der Stanzer zwei Kartenzuführungen sowie zwei Kartenablagen (jeweils für Programm- bzw. Datenkarten). <br>
     47                Da die Lochkarten zuerst gelesen und die Daten in einem Kernspeicher abgelegt werden, konnte man zwei Stanzprogramme (z.B. Feldsprünge) und auch den Inhalt einer Datenkarte speichern (für das Duplizieren von Lochkarten). Die Information von neu zu stanzenden Karten wurde Spalte für Spalte eingegeben, ohne dass sich die Karte bewegt. Daher sind Korrekturen vor dem Ausstanzen möglich. Der Stanz- und Beschriftungszyklus erfolgt nach der vollständigen Dateneingabe in beachtlichem Tempo. Außerdem hat der Stanzer zwei Kartenzuführungen sowie zwei Kartenablagen (jeweils für Programm- bzw. Datenkarten). <br>
     48                Als Speicher dient ein Kernspeicher mit 12x80x2 Ringkernen.
    4749                Mit diesem Gerät konnte man damit auch gestanzte Karten nachträglich beschriften (Lochschriftübersetzer) und gelochte Karten auf richtige Lochung überprüfen. Bei allem Respekt vor der elektronischen Logik hatte der Stanzer aber Probleme mit der Mechanik: Die Beschriftung mittels Typenrad war leicht flatterhaft und der Karteneinzug problematisch, wenn die Einstellungen nicht 100%ig stimmten.</p>
    4850               
     
    6062
    6163    <div class="box center auto-bildbreite">
    62         <a href="/de/geraete/lochkartensortierer-funktion.shtm"><img src="/shared/photos/rechnertechnik/ibm_083.jpg" alt="IBM 083 Sortiermaschine" width="569" height="487" /></a>
     64        <a href="/de/geraete/lochkartensortierer-funktion.shtm"><img src="/shared/photos/rechnertechnik/ibm083.jpg" alt="IBM 083 Sortiermaschine" width="602" height="630" /></a>
    6365        <p class="bildtext">
    6466            <b>IBM 083 Sortiermaschine</b><br/>
    65             Gegenüber dem Modell 082 wurde die Sortiermechanik wesentlich verbessert. Die Maschine kann 1000 Karten pro Minute sortieren. Das sind ca. 16 Stück pro Sekunde. Sehr viel mehr ist wegen der Trägheit der Mechanik auch nicht möglich. Dieser Typ wurde ab ca. 1958 gebaut.
     67            Gegenüber dem Modell 082 wurde die Sortiermechanik wesentlich verbessert. Die Maschine kann 1000 Karten pro Minute sortieren. Das sind ca. 16 Stück pro Sekunde. Sehr viel mehr ist wegen der Trägheit der Mechanik auch nicht möglich. Dieser Typ wurde ab ca. 1958 gebaut. Dahinter steht ein Sortiergestell mit viel Glas, welches genau so viele Sortierstellen wie die Maschine hat. Es dient zur Zwischenlagerung bei Mehrfachsortierungen.
    6668                <br/><a class="go" href="/de/geraete/lochkartensortierer-funktion.shtm">Funktionsweise des Lochkartensortierers</a>
    6769        </p>
     
    9496        <p class="bildtext">
    9597            <b>IBM 548</b></p></div>
    96                         <p>Ein riesiger Lochschriftübersetzer von IBM. Er kann 60 Karten/Minute nach vorgegebenen Kriterien in 60 Spalten auf zwei Zeilen beschriften. Der Übersetzer kennt nur alphanumerische Zeichen und leider keine Sonderzeichen. Dafür ist die Schrift relativ groß und sehr gut lesbar.<br>Vorne ist das Programmierfeld zu sehen.
     98                        <p>Ein riesiger Lochschriftübersetzer von IBM. Er kann 60 Karten/Minute nach vorgegebenen Kriterien in 60 Spalten auf der Kopfzeile beschriften. Der Übersetzer kennt nur alphanumerische Zeichen und keine Sonderzeichen. Dafür ist die Schrift relativ groß und sehr gut lesbar.<br>Vorne ist das Programmierfeld zu sehen.<br>
     99                        Nach dem Duplizieren von Lochkarten ist eine Beschriftung mittels IBM 548 sehr hilfreich.
    97100        </p>
    98101 
  • de/rechnertechnik/univac9200.shtm

    r212 r243  
    6767Nun sind wir mit der Neukonstruktion des Speichers beschäftigt. Dies ist wichtig, da nicht davon auszugehen ist, dass der Drahtspeicher noch Jahrzehnte fehlerfrei arbeitet.</p>
    6868
    69         <p><i>Eine laufende Ergänzung folgt in unregelmäßigen Abständen</i>
     69        <p class="small">Wir möchten uns herzlich bei den Herrn Dr. Frank Berger und Dr. Jürgen Steen vom <b>Historischen Museum Frankfurt</b> für die Ausleihe von vielen Ersatzteilen für diesen Rechner bedanken. Reparaturen sind ohne Vergleichboards und andere spezielle Teile bei der komplexen Technik nur schwer möglich.</small>
    7070
    7171
  • de/rechnertechnik/univac9400.shtm

    r238 r243  
    100100 <div class="box right clear-after">
    101101       <img src="/shared/photos/rechnertechnik/unisys_tag.gif"  width="142" height="75" class="nomargin-bottom" />
    102        <p class="bildtext small">Wir möchten uns an dieser Stelle bei der Firma UNISYS für die Übernahme aller Großtransporte herzlich bedanken. Ebenso gilt unser Dank Herrn Dr. Jürgen Steen vom Historischen Museum Frankfurt für die Ausleihe von UNIVAC-Boards. Reparaturen sind ohne Vergleichboards bei dieser komplexen Technik nur schwer möglich.</small>
     102       <p class="small">Wir möchten uns an dieser Stelle bei der Firma <b>UNISYS</b> für die Übernahme aller Großtransporte herzlich bedanken.</small>
    103103</div>
    104104
  • de/suche.shtm

    r234 r243  
    3737          <li><b>Vom Computer "LGP-21" (General Precision, um 1963, in Lizenz von Schoppe & Faeser auch in Deutschland gebaut) suchen wir Schaltpläne (Kopien reichen), Manuals und Ersatzteile</b></li><br>
    3838          <li>Teletype Fernschreiber Modell ASR 35 und Modell 28</li>
    39           <li>Tektronix Oszilloskop 555 (Dual-Beam) oder Type 556 oder Type 565</li>
     39          <li>Tektronix Oszilloskop Type 556 und Type 565 (Dual-Beam)</li>
    4040          <li>Germaniumtransistoren (auch Platinen mit solchen Transistoren)</li>
    4141          <li>Jegliche Röhrenrechner, Rechner und Anlagen mit Transistoren</li>     
  • en/communication/television.shtm

    r222 r243  
    1010   --><!--#set var="next"         value="fax.shtm"
    1111   --><!--#set var="next_title"   value="Fax engineering"
    12  --><title>technikum29 - <!--#echo var="title" --></title>
     12 --><title>Technikum29 - <!--#echo var="title" --></title>
    1313
    1414    <!--#include virtual="/en/inc/head.inc.shtm" -->
     
    2424    <div class="box left clear-after">
    2525        <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/ausschnitt-fernsehraum.jpg" alt="Extract from the television area" width="396" height="297" class="nomargin-bottom" />
    26         <p class="bildtext" style="padding-top: 147px;">Extract from the television room</p>
     26        <div class="bildtext" style="padding-top: 147px;">Extract from the television room</div>
    2727    </div>
    2828
     
    4949        <a href="/en/devices/saba-telerama.shtm" name="backlink-telerama" title="Erläuterung und Bild der Telerama-Projektion anschauen"><img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/saba_telerama.jpg" alt="Saba Telerama" width="360" height="466" /></a>
    5050        <div class="bildtext">
    51             <p><b>Saba Telerama</b></p>
     51            <b>Saba Telerama</b>
    5252            <p>Since 1956, the German company SABA produced projection TV-sets. The advertisements said you could even watch television in light rooms which are not shaded. This promise was exaggerated: Only with a special projection screen (made by Saba) which reflects the light primarily in one direction, you can see a sufferable image. Clicking on the picture will show you an <a href="/en/devices/saba-telereama.shtm" class="go">explanation of the Telerama projection technology.</a></p>
    5353            <p>On the right hand in the background you can see a multifunctional device made by Nordmende to see television, hear to broadcasting and gramophone records. On the left the concurrency device with the same features made by Telefunken. They are both made in 1954.</p>
     
    5858        <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/sony_kp5010.jpg" alt="Fotografie vom Sony KP 5010" width="360" height="466" />
    5959        <div class="bildtext">
    60             <p><b>Sony KP 5010</b></p>
    61             <p>This is the world's first rear projection colour television set. It was built in the early 1970s and does not yet use ICs but transistors (second generation).</p>
     60                    <b>Sony KP 5010</b>
     61            <p>This is the world's first rear projection color television set. It was built in the early 1970s and does not yet use ICs but transistors (second generation).</p>
    6262            <!-- 2 Grundfarben kommt nicht, weil die englischen Besucher nicht das technikum29 besuchen werden -->
    6363        </div>
     
    7171    <div class="box center auto-bildbreite">
    7272        <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/ampex.vr650.jpg" alt="AMPEX VR 650" width="600" height="369" />
    73         <p class="bildtext"><b>AMPEX VR 650</b>, an early bulky transportable video unit from Ampex, equipped with 2-inch tapes from 1964. It was the first transistorized apparatus made by Ampex, featuring germanium transistors. Of course the device was not intended for private use. Although it was versatile, hospitals often recorded radiographies with this apparature.</p>
     73        <p class="bildtext"><b>AMPEX VR 650</b>, an early bulky transportable video unit from Ampex, equipped with 2-inch tapes from 1964. It was the first transistorized apparature made by Ampex, featuring germanium transistors. Of course the device was not intended for privat use. Although it was versatile, hospitals often recorded radiographies with this apparature.</p>
    7474    </div>
    7575
  • en/computer/punchcard.shtm

    r220 r243  
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    109         <a href="/en/devices/punchcard-sorter.shtm"><img src="/shared/photos/rechnertechnik/ibm_083.jpg" alt="IBM 083 punch card sorter" width="569" height="487" /></a>
     109        <a href="/en/devices/punchcard-sorter.shtm"><img src="/shared/photos/rechnertechnik/ibm083.jpg" alt="IBM 083 punch card sorter" width="602" height="630" /></a>
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    111111            <b>IBM 083 sorter</b>
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