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May 22, 2012, 2:13:00 AM (6 years ago)
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heribert
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Heriberts Aenderungen der letzten X Monate.

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  • de/index.shtml

    r247 r253  
    4141               
    4242                <li>Für Technikinteressierte, die verstehen möchten, welchen Weg die Entwicklung vollzogen hat und wie skurril und/oder begeisternd deren Realisierung war. Dabei muss man kein Technikexperte sein: Durch die Breite des dargestellten Spektrums findet fast jeder einen Bereich, der für ihn interessant ist</li>
    43                 <li>Für Schüler- (ab ca. 15 Jahre, in Begleitung der Eltern ab ca. 11 Jahre) und Studentengruppen (<a class="go" href="lehrerinfo.shtm">Infos für Lehrer</a>)</li>
     43                <li>Für interessierte Schülergruppen sowie Studentengruppen (<a class="go" href="lehrerinfo.shtm">Infos für Lehrer</a>)</li>
    4444                                <li>Für Informatiker, Firmengruppen, Azubis und viele mehr</li>
    4545            </ul>
  • de/lehrerinfo.shtm

    r247 r253  
    4848
    4949               
    50                 Für interessierte Schülergruppen (Mindestalter ca. 14 Jahre) wird eine pädagogisch ausgewogene und altersgemäße Führung angeboten:</p>
     50                Für interessierte Schülergruppen wird eine pädagogisch ausgewogene und altersgemäße Führung angeboten:</p>
    5151
    5252<ul>
     
    5757       
    5858<p>
    59 Wichtiger Tipp für Lehrer: Bedenken Sie, dass Schüler von dem Vorschlag ein Museum zu besuchen selten hellauf begeistert sind. Das klingt nach "alt, staubig und langweilig". Diese Einstellung ändert sich nach dem Besuch in der Regel grundlegend. Bieten Sie also einen solchen Besuch nicht alternativ zu Bowling, Kino, Grillparty o.ä. an. Binden Sie ihn besser irgendwie kurz in den Unterricht ein. Für Kurse in Informatik (hier sollte ein solcher Besuch Pflicht sein!), Physik und Mathematik gibt es genügend Anknüpfungspunkte. <br>Ein Problem stellt eventuell die Gruppengröße dar. Selbst in großen öffentlich geführten Museen sind Gruppen von deutlich mehr als 20 Personen problematisch. Das gilt natürlich erst recht hier. Ein Besuch von größeren Gruppen lässt sich nur nach Rücksprache verwirklichen.</p>
     59Wichtiger Tipp für Lehrer: Bedenken Sie, dass Schüler von dem Vorschlag ein Museum zu besuchen selten hellauf begeistert sind. Vermeiden Sie daher das Wort "Museum", denn das klingt nach "alt, staubig und langweilig". Diese Einstellung ändert sich zwar nach dem Besuch in der Regel grundlegend, dennoch ist es sinnvoller ihn z.B. einfach mit "Workshop Computer-History" zu bezeichnen. Wenn man Inhalte interessant und zeitgemäß verpackt, lassen sie sich besser vermitteln. </p>
    6060<div class="desc-right">
    6161    <img src="/shared/photos/start/praesentationsecke-gross.jpg" alt="Präsentationsmöglichkeiten im technikum29" width="360" height="268" />
     
    6464    </p>
    6565</div>
    66 <p>Unser hochgestecktes Ziel ist, Schüler für Technik zu interessieren. Dies ist anhand "begreifbarer" historischer Technik als Einstieg durchaus möglich. Insbesondere im Bereich "Computer" ist eine Anbindung von neuer an alte Technik machbar und führt schnell auf sehr interessante Themen (siehe "Entwicklungsprojekte").</p>
    6766
     67<p>Ein Problem stellt eventuell die Gruppengröße dar. Selbst in großen öffentlich geführten Museen sind Gruppen von deutlich mehr als 20 Personen problematisch. Das gilt natürlich auch hier. Ein Besuch von größeren Gruppen lässt sich nur nach Rücksprache verwirklichen.<br>
    6868
    69 <p> 
     69Unser hochgestecktes Ziel ist, Schüler für Technik zu interessieren. Dies ist anhand "begreifbarer" historischer Technik als Einstieg durchaus möglich. Insbesondere im Bereich "Computer" ist eine Anbindung von neuer an alte Technik machbar und führt schnell auf sehr interessante Themen (siehe "Entwicklungsprojekte").<br>
     70
    7071Die Einbindung von Schülern durch eigene Referate vor Ort ist prinzipiell auch möglich, wird aber ehr selten gewünscht.
    7172Materialien hierzu finden Sie gegebenenfalls in der Rubrik "Projekte". Sie können diese mit Hilfe eines Passwortes abrufen. Das Passwort erhalten Sie nach Rücksprache.</p><br><br>
    7273
    7374
    74 <p><span style="color:red"><b>PILOTPROJEKT:</b></span><br>
    75         <a href="/de/lernprojekte/pilotprojekt.pdf">Wir möchten testen, ob auch schon interessierte Schüler der 4. Klasse (Grundschule) mit Spaß und Erfolg an einem "Workshop" teilnehmen können. Lesen Sie bei Interesse weiter (diesen Text anklicken).</a>
     75<p><span style="color:red"><big><big><b>PILOTPROJEKT:</b></big></big></span><br>
     76        Wir testen zur Zeit, ob auch schon interessierte Schüler der 3./4. Klasse (Grundschule) mit Spaß und Erfolg an einem "Workshop" teilnehmen können.<br>
     77        Der erste Pilotversuch mit einer Schülergruppe der Pestalozzischule-Kelkheim war ein großer Erfolg. Mit heller Begeisterung wurde der Workshop durchgeführt. Auch die Rallye kam sehr gut an und beflügelt uns, den Workshop und die Rallye für Grundschulkinder weiter zu entwickeln. Die Schüler blieben knapp 3 Stunden.<br>
     78        <a href="/de/lernprojekte/pilotprojekt.pdf">Lesen Sie bei Interesse hier weiter.</a>
    7679        </p><br>
    7780       
     81        <div class="desc-left">
     82    <img src="/shared/photos/start/grundschueler.jpg"  width="400" height="269" />
     83    <p style="width:400px;">
     84        Staunende Schüler der Pestalozzischule vor einem Computer-Dinosaurier
     85    </p>
     86</div>
     87
    7888<p class="small">
    79 Hier Meinungen von Schülern (anonym abgegeben), die mit ihrem Kurs das technikum29 besucht und an der Rallye teilgenommen haben:<br><br>
    80 
     89Hier Meinungen von Schülern der gymnasialen Oberstufe (anonym abgegeben), die mit ihrem Kurs das technikum29 besucht und an der Rallye teilgenommen haben:<br><br>
     90<hr><p class="small">
    8191"Mir hat die Führung gut gefallen. Ich fand es gut, dass wir erst mal alle Fragen stellen konnten, bevor wir uns die einzelnen Rechner angeschaut haben. Ich hätte nicht gedacht, dass alles noch so funktioniert und wir auch selbst die Rechner bedienen dürfen. Nicht so gut gefallen hat mir, dass wir nicht so viel Zeit für die Rallye hatten. Ich denke, dass so Dinge, die man selbst ausprobiert und verstehen muss am meisten in Erinnerung bleiben. Leider war für einiges kaum oder gar keine Zeit, sodass wir uns die Aufgabe gar nicht mehr bearbeiten konnten. ich würde gerne auch nochmal die <b>ASCII-Art</b> Aufgabe ausprobieren und selbst einen Schriftzug zu entwerfen"
    8292<hr><p class="small">
  • de/lernprojekte/index.shtml

    r247 r253  
    2525 <h2>Lernprojekte</h2>
    2626
    27 <p>Die <i>technikum29-Lernprojekte</i> sind eine Sammlung von Präsentationsdateien,
    28 etc., die zum Teil nur gegen Passworteingabe zugänglich sind. <!--Für jedes einzelne
    29 "Projekt" gibt es dabei nur ein Passwort, welches nur für einen begrenzten
    30 Zeitraum gültig ist.-->
     27<p>Die <i>technikum29-Lernprojekte</i> sind u.a. eine Sammlung von Präsentationsdateien, die zum Teil nur gegen Passworteingabe zugänglich sind.
    3128
    3229Bei Problemen beim Zugriff wenden sie sich an <a href="/de/impressum.shtm">das Projektmanagament</a>.</p>
    33 Ein Beispiel:
     30
    3431<h3 id="aes"> Das technikum29-Team unterstützt Projekte an der Schule</h3>
    3532
     
    8077<tr><th><a href="pianola">Pianola</a>          <td>Funktionsbeschreibung der Pianola und Entwurf einer Präsentation
    8178<tr><th><a href="schach">Schach</a>            <td>Anleitung für ein Schachspiel gegen den PDP 8 Computer mit 8KB Arbeitsspeicher (freier Zugriff, kein Passwort erforderlich)
    82 <tr><th><a href="computer">Computer</a>        <td>Entwurf einer Präsentation über historische Computer der Frühzeit (ab ca. 1944)
    8379<tr><th><a href="speichermedien">Speichermedien</a>   <td>Entwurf einer Präsentation über historische Speichermedien
    84 <tr><th><a href="rundfunk">Rundfunk</a>        <td>Präsentationsentwurf für die Gebiete Rundfunk, Fernsehen und Tonfilm
    8580<tr><th><a href="telegrafie">Telegrafie</a>   <td>Präsentationsentwurf für Telegrafie, Bildtelegrafie und Faximiletechnik
    8681
  • de/rechnertechnik/univac9200.shtm

    r247 r253  
    4747                <img src="/shared/photos/rechnertechnik/univac/lochkarten.jpg" alt="65.000 Lochkarten" width="700" height="174" />
    4848                <p class="bildtext">24 Boxen mit insgesamt mehr als 65.000 Lochkarten erweitern unser UNIVAC-Softwarearchiv</p></div>
    49                 <p>Ganz nebenbei: In jeder Lochkarte lassen sich bis zu 80 Zeichen abspeichern. Das wären ca. 80 Byte pro Karte. 65.000 Lochkarten könnten damit in etwa die Datenmenge von 5 MB speichern. Das entspricht dem Umfang eines durchschnittlichen Bildes einer Digitalkamera. Diese Daten hätten ein Netto-Gewicht von 130 kg wobei der Lochkartenschrank zur Aufbewahrung mehr als 0,5m³ also über 500 Liter umfasst!</p>
     49                <p>Ganz nebenbei: In jeder Lochkarte lassen sich bis zu 80 Zeichen abspeichern. Das wären ca. 80 Byte pro Karte. 65.000 Lochkarten könnten damit in etwa die Datenmenge von 5 MB speichern. Das entspricht dem Umfang eines durchschnittlichen Bildes einer Digitalkamera. Diese Daten hätten ein Netto-Gewicht von 160 kg wobei der Lochkartenschrank zur Aufbewahrung mehr als 0,5m³ also über 500 Liter umfasst!</p>
    5050               
    5151        <h3 id="blog">Reparatur-Blog</h3>
  • en/computer/punchcard.shtm

    r243 r253  
    6666        </p>
    6767       
    68         <div class="box center auto-bildbreite">
     68        <div class="box center auto-bildbreite" id="u1710">
    6969        <a name="univac1710"><img src="/shared/photos/rechnertechnik/univac1710.jpg" alt="UNIVAC 1710 Verifying Interpreting Punch" width="580" height="435" /></a>
    7070        <p class="bildtext"><b>UNIVAC 1710 Verifying Interpreting Punch</b> (VIP)</p>
  • en/computer/univac9200.shtm

    r247 r253  
    6363                <p class="bildtext"><b>UNIVAC 9300</b> electronic data processing system, uncovered while being restored</p>
    6464        </div>
     65               
     66               
     67        <b id="cards">UNIVAC 9200 Software</b><br>
     68<p>Often it is sheer luck that helps saving unique artifacts from scrap. In this
     69case a curious student at the Goethe University discovered strange objects in a
     70building and informed us. It turned out that these devices were a <a href="/en/computer/punchcard.shtm#u1710">UNIVAC 1710</a>
     71
     72card puncher and a cabinet full of punched cards containings programs for our
     73UNIVAC 9200. The punch cards, about 65000 pieces, contain programs which were
     74developed between 1967 and 1975 at the institute of mathematics and applied
     75computer science. We will surely revive some of these old programs on our
     76UNIVAC system. <br>
     77 The rescue action was actively supported by the University of Frankfurt and
     78the "FITG" (Frankfurt) whon we would like to thank for their efforts.</p>
     79        <div class="box center auto-bildbreite">
     80<img src="/shared/photos/rechnertechnik/univac/lochkarten.jpg" alt="65.000 punch cards" width="700" height="174" />
     81                <p class="bildtext">24 boxes containing more than 65000 punch cards extend our software library</div>
     82               
     83<p>NB: One punch card can hold up to 80 characters - that makes about 80 bytes
     84per card. Thus 65000 cards correspond to about 5 MB which is roughly the same
     85amount of data that a modern digital camera produces for a single picture.
     86Stored on punch cards 5 MB weigh about 160 kg while the cabinet housing the
     87cards has a volume of about 0.5 m³ (about 500 liters of volume).</p>
     88
    6589
    6690
  • en/miscellaneous.shtm

    r195 r253  
    4343         alt="Picture of the Pianola" width="700" height="618" class="nomargin-bottom" />
    4444     </div>
    45 
     45<h3 id="Q1"> technikum29 supports school projects:</h3>
     46
     47<p>Microcontrollers revolutionize
     48and influence next to everything. How can schools participate on these
     49developments and perform successful and interesting projects?<br>
     50Six pupils of Q1 (12th year in school) of the Albert-Einstein secondary
     51school were looking for a suitable idea for their so called "project
     52week". This project should be connected to mathematics, physics and/or
     53computer science. This is where the technikum29 got involved. The idea
     54the pupils came up with was to connect technology from the 1950s with
     55modern equipment of 2012. Communication spanning time and technology.<br>
     56<div class="box left">
     57        <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/arduino1.jpg" width="606" height="335" />
     58       </div>
     59<p>Traditionally such projects required knowledge only accessible to
     60computer scientists, engineers and the like. Often they had to spend
     61weeks of reading data sheets, writing cryptic assembly code etc. How
     62things have changed! Since 2009 a cheap and versatile module named
     63"Arduino" is available - a controller based on the well known ATmega
     64328 chip featuring 32 kB of memory. Arduino boards are designed not
     65for the expert but for the layman and are the perfect base for
     66creative people, artists, designers etc.
     67 <br>
     68This project focuses on connecting computers to the "real world". The
     69small Arduino board can be programmed to be used as an interface for
     70nearly everything. The pupils decided to connect an early fax machine
     71(a Siemens KF108 made in 1958) to a modern PC.   <br>
     72This fax machine is based on a rotating drum which holds the sheet of
     73paper to be transmitted to the receiving station. The picture is
     74scanned in a spiral movement by a photodetector that slowly moves in
     75parallel to the axis of the drum. Of course, this is incompatible with
     76more recent fax machines.
     77
     78The Arduino was planned to act as the interface between this historic
     79device and a modern PC. Thus the pupils first had to learn how to
     80program such a micro controller which turned out to be quite difficult
     81for non-programmers. Nevertheless the software approach has its
     82advantages: It is more easily debugged compared with a traditional
     83hardware based interface. Thus it only took a single week to program
     84and interface the Arduino board to the Siemens fax.
     85
     86<div class="box left">
     87        <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/arduino2.jpg" width="606" height="354" />
     88       </div>
     89           
     90<p>The fax machine generates an auido signal with a frequency of 1.5 kHz
     91denoting black pixels to be transmitted. To convert this into a binary
     92signal with a 5V level an amplifier circuit is needed that is followed
     93by an RC-combination. In addition to that a synchronization signal is
     94necessary to signal the start of a new line being scanned. This is
     95generated utilizing a reed-contact that is triggered by a so called
     96"super magnet" that has been glued onto the axis of the scanner drum.
     97The reed-contact thus generates a signal for every revolution of the
     98drum which corresponds to a single line being scanned.<br>
     99
     100The control program for the Arduino was developed by the pupils (the
     101source code can be found <a href="/de/lernprojekte/arduino-projekt-programme/"> >>HERE</a>). It allows the picture being scanned, a historic Mickey-Mouse drawing, to be transferred to the PC
     102where it is displayed slowly line by line with good resolution.
     103
     104The experiment was a full success and will inspire future projects.
     105
     106<p class="small">*) Arduino: The name of this board derives from King "Arduino of
     107Ivrea" who lived in medieval times in northern Italy where the
     108controller was developed.</small> <br>
     109
     110         
     111        <h3 id="leander">Art in the Museum</h3>
     112
     113<p>The technikum29 motivates activities that get awards and prices. The latest
     114example is that of the young artist Leander A. Schwarzer who transforms
     115everyday things into pieces of art. He has developed pictures made from zippers
     116that can be opened thus giving the viewer the opportunity to modify the picture
     117itself.<br>
     118 His latest visit to the technikum29 has inspired him to make art from
     119and with punch cards which were the basis of industrialization in the 20th
     120century. First the "Terzett" (Trio) was created which consists of three punched
     121cards with these irreversible sentences:</p>
     122
     123<div class="box left">
     124        <img src="/shared/photos/start/lk.jpg"  width="250" height="350" class="nomargin-bottom" />
     125                <p class="Bildtext small">Picture 1: 3 punch cards with text</p></div>
     126               
     127        ANOTHER WORLD IS POSSIBLE<br>
     128        IMPOSSIBLE IS NOTHING<br>
     129        IMAGINE ALL THE PEOPLE<br>
     130        <div class="box right">
     131        <img src="/shared/photos/start/leander.jpg" alt="Leander Schwarzer" width="313" height="239" class="nomargin-bottom" />
     132                <p class="Bildtext small">Picture 2: Leander A. Schwarzer punching cards on an IBM key punch</p>
     133               
     134                </div>
     135
     136<p>These cards were hanged on a wall at a distance of 1-2 cm. During the day sun
     137rays create shadows of the punched and coded text on the wall behind the cards.
     138This work of art was awarded a price at the 32th grafics competition in Austria
     139(Innsbruck, 2011). This in turn motivated Mr. Schwarzer to continue his work
     140with punched cards. He spent several days at the technikum29 punching excerpts
     141from Marx' "Capital" thereby creating a pile of several hundred cards. These
     142were shown in the exhibition "A Symbol of Freedom" in Piacenza (Italy). Punched
     143cards transform contemporary slogans into visual paradoxes when they create
     144their unique shadows.</p>
     145<div class="box left">
     146        <img src="/shared/photos/start/lk-musik.jpg" alt="Musik aus Lochkarten" width="336" height="188" class="nomargin-bottom" />
     147                <p class="Bildtext small">Picture 3: Punched cards running through a "musical clock"</p>
     148                </div>
     149
     150<p>Another work, "Fetish Character of commodities", concatenates the cards
     151containing Marx' text fragments. This string of cards is then pulled through a
     152mechanism like a musical clock that generates sounds controlled by the holes in
     153the cards. So, finally, the "Capital" is transformed into atmospheric sounds.</p><br>
     154
     155         
     156         
     157         
    46158    <h3>Movie projector  "Dresden 1"</h3>
    47159
  • en/news.shtm

    r246 r253  
    2828
    2929    <ul class="news-feed">
    30         <li><h3>August 2011</h3>
     30       
     31        <li><h3>April 2012</h3>
     32        <div class="box left">
     33<img src="/shared/photos/rechnertechnik/univac/lochkarten.jpg" width="350" height="87"/>
     34</div>
     35        Unbelievable software-discovery for our UNIVAC 9200 <a href="/en/computer/univac9200.shtm#cards"><b>Read more here:</b></a>
     36<div class="clear"></div></li>
     37       
     38        <li><h3>March 2012</h3><div class="box left">
     39       
     40        <img src="/shared/photos/start/leander.jpg" alt="Leander Schwarzer" width="303" height="231" </div>
     41        Artists are working in technikum29. Leander Schwarzer punching cards.
     42        <a href="/en/miscellaneous.shtm#leander"><b>View article</b></a>
     43        <div class="clear"></div></li>
     44       
     45
     46
     47<li><h3>Februar 2012</h3>
    3148<div class="box left">
    32 <img src="/shared/photos/rechnertechnik/lgp21-0.jpg" width="300" height="151"/>
     49<img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/arduino1.jpg" width="303" height="172"/>
    3350</div>
    3451
    35 
    36 We got a very rare computer from the early 1960s: <a href="/en/computer/early-computers.shtm#lpg21-en"><b> The Schoppe & Faeser LPG 21,</b></a> made in Germany.<div class="clear"></div>  </li>
    37 
    38 <li><h3>July 2011:</h3>
    39 <div class="box left">
    40 <img src="/shared/photos/rechnertechnik/nova-klein.jpg" width="250" height="356"/>
    41 </div>
    42 We moved a new complete <a href="/en/computer/early-computers.shtm#nova-en"><b>Nova 2 system</b></a>  (color: blue gentian). This scientific computer was built concurrently to the DEC computers in 1969.
    43 One of the first computers which Word length is a multiple of a byte (octett).
     52technikum29 supports school projects:
     53<a href="/en/miscellaneous.shtm#Q1"><b>Look here</b></a>
    4454<div class="clear"></div></li>
     55</li>
    4556
    4657
    4758
    48         <li><h3>June 2011</h3>
    49 <div class="box left">
    50 <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/tek555kl.jpg" width="250" height="300"/>
    51 </div>
    52 New in the "Experiment and Measurement" is a short description of the legendary Tektronix oscilloscopes, especially the <a href="/en/communication/measurement.shtm#t555"><b>Type 555.</b></a>
    53 <div class="clear"></div></li>
    54 
    55        
    56        
    57      
    58          
    5959
    6060    </ul>
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