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Aug 15, 2012, 2:30:21 PM (7 years ago)
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heribert
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Heriberts Änderungen an der alten Homepage, während die neue entwickelt wurde.

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  • de/inc/menu.inc.shtm

    r167 r283  
    5454                        <li><a <!--#if expr="$location = gamma3" -->class="on"<!--#else -->href="/de/rechnertechnik/gamma3.shtm"<!--#endif -->>BULL GAMMA 3<span>&nbsp;</span></a></li>
    5555                        <li><a <!--#if expr="$location = gamma10" -->class="on"<!--#else -->href="/de/rechnertechnik/gamma10.shtm"<!--#endif -->>BULL GAMMA 10<span>&nbsp;</span></a></li>
     56                                               
    5657                                                <li><a <!--#if expr="$location = univac9200" -->class="on"<!--#else -->href="/de/rechnertechnik/univac9200.shtm"<!--#endif -->>UNIVAC 9200/9300<span>&nbsp;</span></a></li>
    5758                    </ul>
     
    9596
    9697<div id="copyright">
    97     &copy; 2003-2010 technikum29. <a class="go" href="/de/impressum.shtm">Impressum</a>. Alle Bilder und Fotografien sind
     98    &copy; 2003-2012 technikum29. <a class="go" href="/de/impressum.shtm">Impressum</a>. Alle Bilder und Fotografien sind
    9899    kopierrechtlich gesch&uuml;zt
    99100</div>
  • de/index.shtml

    r253 r283  
    8686               
    8787               
    88                
    8988                <div class="flyer left">
    9089                        <a href="/shared/flyer/august2011.pdf"><img src="/shared/photos/start/flyer.jpg" width="120" height="210" alt="Photografie des Flyers" /></a>
    9190                        <h2>Flyer-Download</h2>
    9291                        <p>Betrachten Sie unseren <a href="/shared/flyer/august2011.pdf">aktuellen Flyer</a> als PDF (2 MB)</p>
    93                 </div>
     92                </div><br>
    9493                       
    9594                       
  • de/lehrerinfo.shtm

    r253 r283  
    3737<div id="content">
    3838<h2><!--#echo var="title" --></h2>
    39 
    40 
    41 
    42 
    43 
    44 
    4539        <p>
    46                 Prinzipiell bieten wir Führungen mit den Themenbereichen "<b>Computer History</b>" oder "<b>Kommunikationstechnik</b>" an. Diese eignen sich für technisch interessierte Gruppen und Menschen, die einfach nur neugierig sind und sich in der Kulturgeschichte der intelligentesten und wichtigsten Werkzeuge, wie Computer und Kommunikationstechniken, weiter bilden möchten. Sie müssen sich zwischen diesen Themen entscheiden, da beide Gebiete in einer Führung mental überfordern würden und zeitlich nicht realisierbar sind.
     40                Prinzipiell bieten wir je einen Workshop mit dem Themenbereich "<b>Computer History</b>" oder "<b>Kommunikationstechnik</b>" an. Diese eignen sich für technisch interessierte Gruppen und Menschen, die einfach nur neugierig sind und sich in der Kulturgeschichte der intelligentesten und wichtigsten Werkzeuge, wie Computer und Kommunikationstechniken, weiter bilden möchten. Sie müssen sich zwischen diesen Themen entscheiden, da beide Gebiete in einer Führung mental überfordern würden und zeitlich nicht realisierbar sind.
    4741   <br><br>
    4842
    4943               
    50                 Für interessierte Schülergruppen wird eine pädagogisch ausgewogene und altersgemäße Führung angeboten:</p>
     44                Für interessierte Schülergruppen wird eine pädagogisch ausgewogener und altersgemäßer Workshop angeboten:</p>
    5145
    5246<ul>
    53         <li><b>1.</b> Sie wählen nur die Führung (ca. 90 Minuten: Interessant, locker und informativ).</li><br>
     47        <li><b>1.</b> Sie wählen nur eine Führung (ca. 90 Minuten: Interessant, locker und informativ).</li><br>
    5448
    5549        <li><b>2.</b> Sie dehnen den Besuch auf 2 bis 3 Stunden aus. Dann nehmen die Schüler zusätzlich an einer interessanten "Rallye" mit vielen eigenen Experimenten teil. Hier werden sie in Gruppen aktiv, arbeiten an  historischen Geräten, experimentieren und knacken knifflige Spiele.</li> </ul>
    56 
    5750       
    58 <p>
    59 Wichtiger Tipp für Lehrer: Bedenken Sie, dass Schüler von dem Vorschlag ein Museum zu besuchen selten hellauf begeistert sind. Vermeiden Sie daher das Wort "Museum", denn das klingt nach "alt, staubig und langweilig". Diese Einstellung ändert sich zwar nach dem Besuch in der Regel grundlegend, dennoch ist es sinnvoller ihn z.B. einfach mit "Workshop Computer-History" zu bezeichnen. Wenn man Inhalte interessant und zeitgemäß verpackt, lassen sie sich besser vermitteln. </p>
    60 <div class="desc-right">
     51        <div class="desc-right">
    6152    <img src="/shared/photos/start/praesentationsecke-gross.jpg" alt="Präsentationsmöglichkeiten im technikum29" width="360" height="268" />
    6253    <p style="width:360px;">
     
    6455    </p>
    6556</div>
     57       
     58        <p>Was sind "interessierte" Schülergruppen? <br>
     59        <ul>
     60        <li>1.  Physik-Leistungskurse der gymnasialen Oberstufe</li>
     61        <li>2.  Informatik-Kurse</li>
     62        <li>3.  Physik-Grundkurse und Mathe-Leistungskurse</li>
     63        <li>4.  Projektgruppen und Arbeitsgemeinschaften im naturwissenschaftlich-technischen Bereich ab der 5. Klasse</li>
     64        <li>5.  Gruppen aus Berufsfachschulen usw.</li>
     65        <li>6.  Schülergruppen aus dem Grundschulbereich, die z.B. ein (informations-)technisches Projekt bearbeiten.</li>
     66        </ul>
     67        Wir können uns auf verschiedene Niveaus einstellen!</p>
    6668
    67 <p>Ein Problem stellt eventuell die Gruppengröße dar. Selbst in großen öffentlich geführten Museen sind Gruppen von deutlich mehr als 20 Personen problematisch. Das gilt natürlich auch hier. Ein Besuch von größeren Gruppen lässt sich nur nach Rücksprache verwirklichen.<br>
     69       
     70<p>
     71Wichtiger Tipp für Lehrer: Bedenken Sie, dass Schüler von dem Vorschlag ein Museum zu besuchen selten hellauf begeistert sind. Vermeiden Sie daher das Wort "Museum", denn das klingt nach "alt, staubig und langweilig". Diese Einstellung ändert sich zwar nach dem Besuch in der Regel grundlegend, dennoch ist es sinnvoller ihn z.B. einfach mit "Workshop Computer-History" zu bezeichnen. Wenn man Inhalte interessant und zeitgemäß verpackt, lassen sie sich besser vermitteln. </p>
    6872
    69 Unser hochgestecktes Ziel ist, Schüler für Technik zu interessieren. Dies ist anhand "begreifbarer" historischer Technik als Einstieg durchaus möglich. Insbesondere im Bereich "Computer" ist eine Anbindung von neuer an alte Technik machbar und führt schnell auf sehr interessante Themen (siehe "Entwicklungsprojekte").<br>
    70 
    71 Die Einbindung von Schülern durch eigene Referate vor Ort ist prinzipiell auch möglich, wird aber ehr selten gewünscht.
    72 Materialien hierzu finden Sie gegebenenfalls in der Rubrik "Projekte". Sie können diese mit Hilfe eines Passwortes abrufen. Das Passwort erhalten Sie nach Rücksprache.</p><br><br>
     73<p>
     74Unser hochgestecktes Ziel ist, Schüler für Technik zu interessieren. Dies ist anhand "begreifbarer" historischer Technik als Einstieg durchaus möglich. Insbesondere im Bereich "Computer" ist eine Anbindung von neuer an alte Technik machbar und führt schnell auf sehr interessante Themen.</p>
    7375
    7476
    75 <p><span style="color:red"><big><big><b>PILOTPROJEKT:</b></big></big></span><br>
     77<p><span style="color:red"><big><b>PILOTPROJEKT:</b></big></span><br>
    7678        Wir testen zur Zeit, ob auch schon interessierte Schüler der 3./4. Klasse (Grundschule) mit Spaß und Erfolg an einem "Workshop" teilnehmen können.<br>
    7779        Der erste Pilotversuch mit einer Schülergruppe der Pestalozzischule-Kelkheim war ein großer Erfolg. Mit heller Begeisterung wurde der Workshop durchgeführt. Auch die Rallye kam sehr gut an und beflügelt uns, den Workshop und die Rallye für Grundschulkinder weiter zu entwickeln. Die Schüler blieben knapp 3 Stunden.<br>
     
    8284    <img src="/shared/photos/start/grundschueler.jpg"  width="400" height="269" />
    8385    <p style="width:400px;">
    84         Staunende Schüler der Pestalozzischule vor einem Computer-Dinosaurier
     86        Staunende Schüler der Pestalozzischule vor dem Computer-Dinosaurier "Gamma 10"
    8587    </p>
    8688</div>
     
    8991Hier Meinungen von Schülern der gymnasialen Oberstufe (anonym abgegeben), die mit ihrem Kurs das technikum29 besucht und an der Rallye teilgenommen haben:<br><br>
    9092<hr><p class="small">
    91 "Mir hat die Führung gut gefallen. Ich fand es gut, dass wir erst mal alle Fragen stellen konnten, bevor wir uns die einzelnen Rechner angeschaut haben. Ich hätte nicht gedacht, dass alles noch so funktioniert und wir auch selbst die Rechner bedienen dürfen. Nicht so gut gefallen hat mir, dass wir nicht so viel Zeit für die Rallye hatten. Ich denke, dass so Dinge, die man selbst ausprobiert und verstehen muss am meisten in Erinnerung bleiben. Leider war für einiges kaum oder gar keine Zeit, sodass wir uns die Aufgabe gar nicht mehr bearbeiten konnten. ich würde gerne auch nochmal die <b>ASCII-Art</b> Aufgabe ausprobieren und selbst einen Schriftzug zu entwerfen"
     93"Mir hat die Führung gut gefallen. Ich fand es gut, dass wir erst mal alle Fragen stellen konnten, bevor wir uns die einzelnen Rechner angeschaut haben. Ich hätte nicht gedacht, dass alles noch so funktioniert und wir auch selbst die Rechner bedienen dürfen. Nicht so gut gefallen hat mir, dass wir nicht so viel Zeit für die Rallye hatten. Ich denke, dass so Dinge, die man selbst ausprobiert und verstehen muss am meisten in Erinnerung bleiben. Leider war für einiges kaum oder gar keine Zeit, sodass wir einige Aufgabe gar nicht mehr bearbeiten konnten"
    9294<hr><p class="small">
    93 "Sehr schöne Ausstellung und informative Führung. Interessant, dass man auch sehen konnte, wie bzw. dass die Rechner von früher noch funktionieren. Ich hätte mich allerdings gefreut, wenn wir mehr Zeit für die Rallye gehabt hätten, um auch alle Aufgaben zu machen, da ich nicht davon ausgehe, dass wir diese im Unterricht noch einmal machen"
     95"Sehr schöne Ausstellung und informative Führung. Interessant, dass man auch sehen konnte, wie bzw. dass die Rechner von früher noch funktionieren. Ich hätte mich allerdings gefreut, wenn wir mehr Zeit für die Rallye gehabt hätten"
    9496<hr><p class="small">
    9597"Alles in allem eine sehr interessante Führung. Ich denke, dass jeder der ein wenig Interesse für Technik mitbringt sich für wenigstens ein Objekt begeistern lassen kann. Dabei muss der Fokus gar nicht so stark auf den kleinwagengroßen „Supercomputern“ liegen, die zwar letztlich am meisten hergeben und auch sehr spannend sind, aber grade die Rechenmaschinen 0. Generation sind mit ihren vielen Hebeln und Zahnrädern sehr interessant. –> Meiner Meinung nach eine sehr schöne Sammlung der Geschichte des Rechnens"
  • de/news.shtm

    r247 r283  
    2121       
    2222       
    23         <p>Damit alle die öfters unsere Homepage besuchen einen schnellen Einblick in Neuigkeiten und Erweiterungen haben, wurde diese Rubrik eingeführt. Das Neueste steht ganz oben.</p>
     23       
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    2727<ul class="news-feed">
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     29
     30<li><h3>Juli 2012</h3>
     31
     32<div class="box left">
     33
     34<img src="/shared/photos/rechnertechnik/bull-ge55.jpg" width="375" height="195"/>
     35
     36</div>
     37<div class="clear"></div>
     38<p>Ein "neuer" Computer aus der Lochkartenära ist im technikum29 angekommen: BULL Gamma 55 (GE-55). Eine schöne Anlage aus den Jahren 1966/67, die in der Schweiz 26 Jahre eingelagert war. Da die EDV-Anlage vollständig dokumentiert ist werden wir auch diese wieder zur Funktion bringen.
     39Siehe <a href="/de/rechnertechnik/gamma10.shtm#ge-55"><b>Gamma 55</b></a>
     40
     41</p><br>
     42
     43<li><h3>Juni 2012</h3>
     44<p><span style="color:red"><big><big><b>Tage der<br> Industriekultur Rhein-Main<br> 2012:</b></big></big></span><br><br>
     45                        Besuchen Sie uns am 12. August um 14 Uhr. Eine Anmeldung ist erforderlich! Bei dieser Sonderführung ist der Eintritt frei.<br><br>
     46                        Siehe <a href="http://www.krfrm.de/c/rdik/tdr2012/index.php?tdr=20120017,6,"> <b>Programm technikum29</b></a><br><br>
     47                        </li>
    2948<li><h3>April 2012</h3>
    3049<div class="box left">
     
    4261 <div class="clear"></div></li>
    4362
    44  
    45 <li><h3>Februar 2012</h3>
    46 <div class="box left">
    47 <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/arduino1.jpg" width="303" height="172"/>
    48 </div>
    49 Das technikum29-Team unterstützt Schulprojekte: Schauen Sie hier:
    50 <a href="/de/lernprojekte/#aes"><b>Lernprojekte</b></a>
    51 <div class="clear"></div></li>
    5263
    53 
    54 
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    56 
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    59        
    6064        </ul>
    6165       
  • de/rechnertechnik/gamma10.shtm

    r247 r283  
    6767        </div>
    6868
    69     <p>Während unser GAMMA 10 Rechner in einem sehr gutem Zustand ist, kann jedoch der Drucker wegen der fehlenden Elektronik nicht mehr verwendet werden. Daher steht bereits ein ANELEX Drucker (Series 5) aus dem Jahre 1965 bereit. Dieser Drucker war 1965 mit 1250 Druckzeilen pro Minute der schnellste Drucker der Welt. Für unseren Gamma 10 darf er ruhig etwas langsamer sein.</p>
     69    <p>Während unser GAMMA 10 Rechner in einem sehr gutem Zustand ist, kann jedoch der Drucker wegen der fehlenden Elektronik nicht mehr verwendet werden. Doch wir haben Glück: Ein original Drucker ist uns aus Frankreich zugesprochen worden. Er wird voraussichtlich im September hier eintreffen.</p><br>
     70       
     71        <h2 id="ge-55">BULL Gamma 55 (GE-55)</h2>
     72       
     73         <div class="box center clear-after">
     74                <img src="/shared/photos/rechnertechnik/bull-ge55.jpg" alt="BULL Gamma 55 Computer-Anlage" width="750" height="389" />
     75                <div class="bildtext">
     76                <p><b>Bull Gamma 55</b> (GE-55) Anlage. Links der Drucker I41, hinten die CPU (2 Meter lang!), rechts der Lochkartenstanzer PS40, auf dem Tisch der Lochkartenleser und davor die alphanumerische Tastatur</p>
     77                </div>
     78                </div>
     79        <p>Eine "neue" Computer-Anlage von BULL beglückt unser Museum: BULL Gamma 55, nach dem Zusammenschluss von Bull mit General-Electric auch mit "GE-55" bezeichnet. Diese Anlage war 26 Jahre lang in der Schweiz komplett mit allen notwendigen Unterlagen (Manuals, Lochkarten...) eingelagert und erblickt jetzt wieder das Licht der Welt. <br>
     80        Sie wurde 1966 von BULL (Frankreich) entwickelt und kam 1967 auf den Markt. Gedacht war die GE-55 für kleine und mittlere Betriebe, die bisher auf "elektronische Rechenanlagen" aus Kostengründen weitgehend verzichten mussten.<br>
     81        Dieser Computer zeigt, welche ungeheuerlichen Schritte Mitte der 60er Jahre vollzogen wurden. Während im GAMMA 10 alle Befehle und Rechenschritte mittels unzähliger aufwändiger "Zyklen" durch logisch aktive (und damit störanfälliger) Schaltungen generiert wurden, geschieht dies im GE-55 in einem riesigen Festwertspeicher in Form eines gefädelten ROMs. Hier sind sogar ganze Mikroprogramme abgelegt. Das vereinfachte den Aufwand an Logik-Bauelementen sehr stark.
     82Der Rechner wurde in der Grundversion als reine Lochkartenanlage mit viel Mechanik konzipiert. Immerhin werden die Lochkarten optisch und nicht mehr durch Metallbürsten gelesen. <br>
     83<div class="box left">
     84                <img src="/shared/photos/rechnertechnik/ge-55-2.jpg" alt="Während der Restauration" width="566" height="322" />
     85                <div class="bildtext">
     86       
     87                <p>Bild links: Die Anlage während der Phase der optischen Restauration</p>
     88               
     89                </div>
     90                </div>
     91<p>Unser Rechner begnügt sich, wie damals üblich, mit einer Maschinensprache und einem "Mini-Cobol" als Programmiersprache. Der notwendige Compiler wird mittels Lochkarten geladen. Der ganze Programmablauf wird schließlich durch einen mit Lochkarten zu ladenden "Supervisor" vorgenommen.<br>
     92Die Anlage wurde mit einem Arbeitsspeicher (Kernspeicher) von 2,5 KB, 5 KB oder 10 KB angeboten. Wir haben die 5K-Version. Es ist erstaunlich, dass man mit so wenig Speicherplatz bereits eine programmier-"Hochsprache" (Cobol), wenn auch in abgespeckter Form, verwenden kann. Es war jedoch auch ein Trommelspeicher anschließbar, so dass damit sogar "Mini-Fortran" installiert werden konnte.
     93</p>
     94<p>Bei allen Fortschritten im Software-Sektor war die Hardware von BULL rückständig. Die Boards der Rechnerlogik haben den gleichen Aufbau (mit Germaniumtransistoren) wie die des Gamma 10, sie sehen auch identisch aus. Zur gleichen Zeit baute UNIVAC seine Logik bereits mittes monolithischen Schaltkreisen in DTL-Logik. Gleiches gilt für IBM, auch hier wurden bereits 1965 z.B. in der IBM 1130 einfache monolith-ICs verwendet.      <br>
     95Wir werden uns bemühen, die schöne Anlage wieder "zum Laufen" zu bringen und berichten dann weiter.</p>
     96<div class="cols">
     97<div class="leftcol">
     98<p class="small">Zeitdokument: Hier Auszüge des Textes aus der originalen System-Beschreibung von 1967/68<br>
     99<blockquote><p class="small">"Nach intensiven Marktanalysen wurde von BULL GENERAL ELECTRIC ein Computer entwickelt, der durch seine Universalität besticht:<br>
     100Er ist ein Datenverarbeitungssystem, dessen logische Konzeption ein klares Abbild moderner Computer ist;<br>
     101Er ist darüber hinaus aber auch ein Datenverarbeitungssystem, das direkte Dateneingaben über Tastaturen in den Verarbeitsungsprozess erlaubt;<br>
     102Er ist bei alledem ein echtes Datenverarbeitungssystem, weil er wachsen und größere interne und externe Speicherkapazität erhalten kann.<br>
     103Aufbau: Die Zentraleinheit (CPU) des GE-55 stellt über 4 Kanäle - 3 normale für langsame Randeinheiten und 1 Hochleistungskanal für externe Speichereinheiten und den schnellen Drucker her.....<br>
     104</div>
     105<div class="rightcol"><blockquote><p class="small">
     106...die Zykluszeit beträgt 7,9 us. Interner Code ist der ISO-Code. Der Kernspeicher dient als Daten- und Programmspeicher. Ein Byte, 8 Datenbits und ein Prüfbit, speichert ein alphabetisches Zeichen oder ein bzw. zwei numerische Zeichen. Die Rechenoperationen erfolgen in gepackter Darstellung....<br>
     107Den Analysen der Befehle und ihrer Ausführung dient ein Festspeicher mit einer Kapazität von 1024 Worten zu je 36 Bits.......Dieser enthält Mikroprogramme für die Steuerung, Überwachung und Befehlsdurchführung sowie arithmetische Rechentafeln und Umschlüsselungstabellen für externe Codes.<br>
     108Software: Das Programmiersystem zur Vereinfachung der Programmierung enthält im Wesentlichen:<br>
     109Symbolsprachen zur eigentlichen Programmierung und<br>
     110Assembler zur Umwandlung der symbolisch geschriebenen Programme......"</div>
     111</blockquote></p></div>
     112<div class="clear">&nbsp;</div><br>
     113       
     114       
     115        <h2>ANELEX Schnelldrucker</h2>
     116       
    70117        <div class="box left clear-after">
    71118                <img src="/shared/photos/rechnertechnik/anelex-drucker.jpg" alt="ANELEX Schnelldrucker" width="485" height="423" />
    72119                <p class="bildtext"><b>ANELEX Schnelldrucker, Series 5</b> mit offener Haube.</p>
    73120       
    74 <p>Im Prinzip passt dieser Drucker gut zur Gamma 10: Es ist wie das Original ein Trommeldrucker und die Schaltung ist ebenfalls mit negativer Logik (Germaniumtransistoren) aufgebaut. Auch Anelex verwendete einen Kernspeicher als Datenpuffer. Dennoch wird die Anbindung an den Bull-Rechner ein schwieriges Unterfangen. Der Pufferspeicher des BULL-Druckers befindet sich im Prozessor. Wir möchten diese Architektur nicht verändern und müssen daher mit Hilfe von Microcontrollern eine Anpassung vornehmen. In der Rubrik "Entwicklungsprojekte" werden wir darüber berichten.</p>
     121<p>Wenn man vor einem solchen gewichtigen "Monstrum" steht, wird man fast ehrfürchtig: Eine ungeheuer aufwändige und stabile Mechanik sorgt dafür, dass zehntausende Seiten gedruckt werden können, ohne dass wesentliche Ausfälle zu beklagen sind. Der "Anelex Series 5" Drucker wurde 1963/64 in den USA entwickelt und in vielen Computeranlagen dieser Zeit verwendet (so auch an der Z-22 von ZUSE oder am Elektrologica X8). Er war 1965 mit bis zu 1250 Druckzeilen pro Minute der schnellste Drucker der Welt.<br>
     122Wir haben unseren ANELEX repariert und steuern ihn über einen Micro-Controller von einem Laptop aus an. Hier wird antike EDV mit der Jetztwelt funktionsfähig verbunden.</p>
     123<hr>
    75124
    76125    <p class="small">Leider werden noch heute quasi historische Unterlagen (Manuals, Schaltpläne usw.) von uralt-Computern oft leichtsinnig entsorgt. Nicht so in der Stadt Wedel.<br>
    77126        Um 1970 stand eine G10 in der Lochkartenabteilung der Stadtverwaltung. Der Rechner wurde aus Platzgründen schon vor langer Zeit entsorgt; doch die umfangreichen Unterlagen und Ersatzteile haben im Stadtarchiv überlebt. Frau A.R. knüpfte mit uns den Kontakt so dass wir die genau zu unserem Rechner passenden Unterlagen und Teile übernehmen konnten, die für uns eine wertvolle Hilfe sind. Dafür bedanken wir uns herzlich.<br>
    78         Dennoch suchen wir weiterhin das Handbuch für Programmierer (Gamma 10), sowie Manuals zum ANELEX Schnelldrucker.
     127       
    79128        </small></div>
    80129
  • de/suche.shtm

    r246 r283  
    3636          <li>Für unsere PDP-12 suchen wir zwei möglichst alte <b>analoge Joysticks</b></li>
    3737          <li><b>Passend zum LGP-21 suchen wir den Computer LGP-30</b></li>
    38           <li><b>Manuals für den Computer BULL GAMMA 55 </b></li>
     38          <li><b>Ersatzboards für den Computer BULL GAMMA 55 </b></li>
    3939          <li>Teletype Fernschreiber Modell ASR 35 und Modell 28</li>
    4040          <li>Tektronix Oszilloskop Type 556 und Type 565 (Dual-Beam)</li>
  • en/communication/measurement.shtm

    r244 r283  
    2020    <h2><!--#echo var="title" --></h2>
    2121
    22     <p>Measurement- and Experimental technology can link Communication and Computer
     22    <p>Measurement and Experimental technology can link Communication and Computer
    2323       Technology. Measurement technology has a long history and there have been nice and
    2424       remarkable devices.</p>
     
    4242            <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/universalmessgeraet.jpg" alt="Fotografie des Universalmeßgerätes" width="396" height="325" />
    4343            <p class="bildtext">
    44                This is a remarkably functional, big and beautiful all-purpose measurement device made by Siemens &amp; Halske (about 1905). At that time even simple objects of utulity were made lovely detailed. This device was used as auxiliary device for morsing purposes in the national administration of the German Empire.
     44               This is a remarkably functional, big and beautiful all-purpose measurement device made by Siemens &amp; Halske (about 1905). At that time even simple objects of utility were made with lovely details. This device was used as an auxiliary device for morsing purposes in the national administration of the German Empire.
    4545            </p>
    4646      </div>
     
    8383        <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/loewe-kathodenstrahl.jpg" alt="Photography of the cathode ray tube" width="396" height="189" />
    8484        <p class="bildtext">
    85             At the time where there was no television and no oscilloscope yet, the
    86             <b>Cathode Ray Tube</b> was a sensation, especially at school. This was one of
    87             the very first experiments where students could see that electrons have
    88             almost no inertia, so they can be deflected easily at the presence of an
    89             electric field.
    90             <br/>This tube (with power supply on the left) from the German company
    91             <b>Loewe</b> is an historical piece from the 1930s. It measures about
    92             50&nbsp;cm!
     85            Before television and oscilloscopes, the <b>Cathode Ray Tube</b> was a sensation, especially in schools. This was one of the very first experiments where students could see that electrons have almost no inertia, so they can be deflected easily in the presence of an electric field. This tube (with power supply on the left) from the German company <b>Loewe</b> is an historical piece from the 1930s. It measures about 50 cm!
    9386        </p>
    9487   </div>
     
    10093                  <p class="bildtext">
    10194              After the currency reform in West Germany, the production
    102               of mesurement devices got going again. This AEG
     95              of mesurement devices got going again. This <b>AEG</b>
    10396              oscilloscope was built in 1949. It seems to be an exact
    10497              replica from an AEG device of the late thirties. It is
     
    10699              market at 1938. Neither the time base of the horizontal
    107100              deflection nor the amplitude of the vertical deflection
    108               are callibrated by the manufacturer. To measure
     101              are calibrated by the manufacturer. To measure
    109102              absolutely with this device, you always need reference sizes.
    110103          </p>
     
    114107          <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/phywe-oszi.jpg" alt="Photography of a Phywe demonstration oscilloscope" width="396" height="269" />
    115108          <p class="bildtext">
    116              The "Physikalischen Werkst&auml;tten" (<i>phsyical facilities</i>), <b>Phywe</b>,
    117              have built this small oscilloscope for demonstration purposes that can be
     109             The "Physikalischen Werkstätten" (<i>phsyical facilities</i>), <b>Phywe</b>,
     110             built this small oscilloscope for demonstration purposes. It can be
    118111             used to show the electromagnetic interaction of an electron beam in E/B fields.
    119              Since (CRT driven) television got a mass medium, these experiments
    120              were state-of-art at those days.
     112             Since (CRT driven) television was not yet a mass medium, these experiments
     113             were state-of-art in those days.
     114                         
    121115          </p>
    122116       </div>
     
    133127The Type 555 was first sold in 1963 and is a true dual-beam oscilloscope with two individual time bases. This makes it superior compared with traditional dual-channel oscilloscopes with only a single time base and an electronic chopper for the dual-channel display. <br>
    134128The 555 features a separate power supply which is sitting on the bottom of the oscilloscope cart (a scope mobile). All in all the 555 contains about 100 tubes - an extraordinary amount for such a device. As a result the power requirement of the 555 is quite high with about 1 kW.<br>
    135 The maximum signal frequency that can be displayed with the 555 is 33 MHz - an outstanding value for the time. Oscilloscopes like the 555 were normally carried from one place to another by a cart (it is next to impossible to lift such a device as a single person). Therefore the scope mobile often had storage space for additional modules that were not regularly used.<br>
    136 The 555 on display is in mint condition - a rare circumstance since most  oscilloscopes from this time show signs of their heavy duty use.<a  class="popup" href="/shared/photos/kommunikationstechnik/555.jpg"><b> A high resolution picture of the 555</b></a> can be seen here.</a><br>
    137 The Type 564 oscilloscope on the scope mobile on the right uses a bistable storage tube - a technology that was not mature at this time. These tubes were characterized by a short life time. Most notably the brightness of the display decreased rapidly with time and the maximum beam velocity for
     129The maximum signal frequency that can be displayed with the 555 is 33 MHz - an outstanding value for the time. Oscilloscopes like the 555 were normally carried from one place to another on a cart (it is next to impossible for a single person to lift such a device). Therefore the scope mobile often had storage space for additional modules that were not regularly used.<br>
     130The 555 on display is in mint condition---a rare circumstance since most  oscilloscopes from this time show signs of their heavy duty use.<a class="popup" href="/shared/photos/kommunikationstechnik/555.jpg">  <b>A high resolution picture of the 555</b></a> can be seen here.<br>
     131
     132The Type 564 oscilloscope on the scope mobile on the right uses a bistable storage tube---a technology that was not mature at this time. These tubes were characterized by a short lifetime. Most notably the brightness of the display decreased rapidly with time and the maximum beam velocity for
    138133storing images was about 500 cm/ms.<br>
    139134Below the 564 is a Tektronix Type 453 - a small oscilloscope which is quite difficult to service and repair due to its small physical size. By the way: Modern Tektronix oscilloscopes offer bandwidths up to 80GHz!
     
    147142        <p class="bildtext">This big white board is an experience system from
    148143          <b>Leybold</b> from the early 1970s. At that time, the subject
    149           "digital electonics" was taught in the school. Students could set up
    150           logic systems like binary counters, full adders, flip-flops, multiplexer,
     144          "digital electronics" was taught in schools. Students could set up
     145          logic systems like binary counters, full adders, flip-flops, multiplexers,
    151146          etc. This was quite fascinating for students at that time. Today, in ordinary
    152           schools, there is no more time for electronics in the curriculars.</p>
     147          schools, there is no more time for electronics in the curriculum.</p>
    153148    </div>
    154        
    155         <h3>The world of electronical calculating</h3> <!-- schleim... -->
     149                 
     150        <h3>The world of electronical calculating</h3>
    156151
    157152    <div class="box left clear-after">
    158153       <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/frequenzzaehler.jpg" alt="Photography of different frequency- and event counters" width="420" height="582" />
    159154       <p class="bildtext"><b>Calculating requires counting</b>
    160          <br/>Last but not least we show a composition of (frequency) counters from
     155         <br/>Last but not least, we show a composition of (frequency) counters from
    161156         different epoches. There are, among others, devices equipped with tubes (57
    162157         electron tubes) or discrete transistor logic (mostly germanium).
  • en/communication/television.shtm

    r243 r283  
    5050        <div class="bildtext">
    5151            <b>Saba Telerama</b>
    52             <p>Since 1956, the German company SABA produced projection TV-sets. The advertisements said you could even watch television in light rooms which are not shaded. This promise was exaggerated: Only with a special projection screen (made by Saba) which reflects the light primarily in one direction, you can see a sufferable image. Clicking on the picture will show you an <a href="/en/devices/saba-telereama.shtm" class="go">explanation of the Telerama projection technology.</a></p>
     52            <p>Since 1956, the German company SABA produced projection TV-sets. The advertisements said you could even watch television in light rooms which are not shaded. This promise was exaggerated: Only with a special projection screen (made by Saba) which reflects the light primarily in one direction, you can see a sufferable image. Clicking on the picture will show you an <a href="/en/devices/saba-telereama.shtm" class="go"> explanation of the Telerama projection technology.</a></p>
    5353            <p>On the right hand in the background you can see a multifunctional device made by Nordmende to see television, hear to broadcasting and gramophone records. On the left the concurrency device with the same features made by Telefunken. They are both made in 1954.</p>
    5454            </div>
  • en/devices/saba-telerama.shtm

    r151 r283  
    3030  <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/telerama-schmitt-optik.jpg" alt="Telerama-Schmitt-Optik" width="574" height="356" />
    3131  <div class="bildtext-bildbreite" style="width: 574px;">
    32       <p>The <b>Schmitt lenses</b>, demounted from the Saba Telerama projection TV-set.
     32      <p>The <b>Schmitt lenses</b>, as used in the Saba Telerama projection TV-set.
    3333  </div>
    3434</div>
    3535
    3636<p>
    37          The CRT (6&nbsp;cm diameter) is partly visible in the pice. The light
    38          coming from this tube caroms on the concave mirror (in the picture laying on
    39          the floor). Afterwards it is adjusted by an special lens (on the right of the
    40          box) and leaves the box, arriving at the projection screen.
    41          <br />During this long way the original picture which is about
    42          4,5cm&nbsp;x&nbsp;3,5cm big is scaled up to 123cm&nbsp;x&nbsp;97,5cm on the
    43          projection screen. Consequently, the luminosity is decreasing enormously.
    44          If you compute the final fraction of the original luminosity, you'll
    45          understand, why this projection TV had to be set in a totally shaded room.</p>
     37         The CRT (6 cm diameter) is partly visible in the picture. The light coming from this tube reflects on to the concave mirror (on the floor). The reflected light is adjusted by a special lens (on the right of the box) and leaves the assembly, arriving at the projection screen. During this process, the original picture, about 4,5cm x 3,5cm, is scaled up to 123cm x 97,5cm on the projection screen. Consequently, the luminosity is reduced enormously. Consequently, this projection TV needed to be viewed in an almost totally shaded room.</p>
    4638</p>
    4739
  • en/inc/menu.inc.shtm

    r210 r283  
    112112
    113113<div id="copyright">
    114     &copy; 2003-2010 technikum29. You must not use contents and photographies without the permission of the owner.
     114    &copy; 2003-2012 technikum29. You must not use contents and photographies without the permission of the owner.
    115115    <a class="go" href="/en/contact.shtm">Legal Information</a>.
    116116</div>
  • en/index.shtml

    r184 r283  
    4646           <h2>What's special about it?</h2>
    4747           <ul>
    48                <li>Our museum shows the interesting development of technology
     48              <li>Our museum shows the interesting development of technology
    4949                   that strongly influences our life</li>
    5050               <li>In contrast to similar museums that normally only exhibit
    5151                   the history of technology without showing their functionality,
    52                    almost all devices in the technikum29 are operative and are
     52                   almost all devices in the technikum29 are operational and are
    5353                   demonstrated during the guided tours. So you get a totally
    5454                   different picture of that time. This is quite absolutely
     
    9090            <h2>Opening hours</h2>
    9191            <ul>
    92                 <li>We currently accept only group registrations (at least 5
    93                     persons). Dating requests are accepted until five days
    94                     before the favored date.</li>
     92                       
     93                <li>We currently accept only group bookings (at least 8 people). Requests are accepted until five days before the favored date. </li>
    9594                </li>
    9695            </ul>
  • en/miscellaneous.shtm

    r253 r283  
    2828
    2929    <p>
    30        It's a great experience see and hear such old jukeboxes, typically made
    31        only of natural materials like leather, gum, wood, bone glue, felt, metal, paper,
    32        ivory and glas.
    33        <br/>By assembling these elements on an intelligent way, one could
    34        build a simple mechanical machine which is especially impressive
    35        for today's people. Here at the technikum29, we will show you how
    36        this device works, we will explain the basic functionality and
    37        play challenging compositions. While having covers removed, you can
    38        even see the fascinating mechanics working.
     30         It's a great experience see and hear such old jukeboxes, typically made only of natural materials like leather, gum, wood, bone glue, felt, metal, paper, ivory and glass.<br/>
     31         By assembling these elements in an intelligent way, one could build a simple mechanical machine which is especially impressive for today\'s people. Here at the technikum29, we will show you how this device works, we will explain the basic functionality and play challenging compositions. While having covers removed, you can even see the fascinating mechanics working.
    3932    </p>
    4033
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