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Oct 12, 2008, 10:16:32 PM (11 years ago)
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heribert
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Aenderungen Heriberts

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de/kommunikationstechnik
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  • de/kommunikationstechnik/rundfunk.shtm

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    47       <p>Die n&auml;chsten Bilder, zeigen zwei Ger&auml;te, die sich optisch und auch von der Technik her hervorheben. Jedoch lie&szlig;e sich diese Bildergalerie beliebig weiterf&uuml;hren.
    48       <br/>Im Museum sind viele weitere Rarit&auml;ten zu bewundern, ein H&ouml;rerlebnis ist aus jeder Epoche  m&ouml;glich: Detektorger&auml;te, Batterieempf&auml;nger (20er J.), Luxus-Super (30er J.), fr&uuml;he Musikschr&auml;nke (1932) sowie quasi als Ende einer Etappe der erste Nachkriegsempf&auml;nger mit Motor-Sendersuchlauf und Kabelfernbedienung: SABA Freiburg 3D, ein Meilenstein mit 5 eingebauten Lautsprechern, der so beeindruckend im Klang ist, dass selbst CD-verw&ouml;hnte Kids staunend vor dem &uuml;ber 50 Jahre altem Ger&auml;t stehen. Insgesamt wird einsichtig, wie Rundfunk vor zwei bis drei Generationen erlebt wurde und wie schnell sich die Entwicklung vollzogen hat.</p>
     47      <p>Die n&auml;chsten Bilder zeigen beispielhaft Ger&auml;te, die sich optisch und auch von der Technik her hervorheben. Jedoch lie&szlig;e sich diese Bildergalerie beliebig weiterf&uuml;hren.
     48      <br/>Im Museum sind viele weitere Rarit&auml;ten zu bewundern, ein H&ouml;rerlebnis ist aus jeder Epoche  m&ouml;glich: Detektorger&auml;te, Batterieempf&auml;nger (20er J.), Luxus-Super (30er J.), fr&uuml;he Musikschr&auml;nke (1932) sowie quasi als Ende einer Etappe der erste Nachkriegsempf&auml;nger mit Motor-Sendersuchlauf und Kabelfernbedienung: SABA Freiburg 3D (Bj. 1954), ein Meilenstein mit 5 eingebauten Lautsprechern, der so beeindruckend im Klang ist, dass selbst CD-verw&ouml;hnte Kids staunend vor dem &uuml;ber 50 Jahre altem Ger&auml;t stehen. Insgesamt wird einsichtig, wie Rundfunk vor zwei bis drei Generationen erlebt wurde und wie schnell sich die Entwicklung vollzogen hat.</p>
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    5050          <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/musikschrank.jpg" width="310" height="465" alt="Telefunken Musikschrank" />
    51           <p class="bildtext">Der Wunsch nach "Tonmöbeln" kam schon ein paar Jahre nach der Einführung des Rundfunks. Hier ist ein Telefunken Musikschrank aus den Jahren 1931/32 abgebildet. Fortschrittlich war der voll elektrische Plattenspieler mit "Magnetsystem"; aber noch mit Grammophonnadeln und hohem Gewicht, welches die Platten strapazierte. Gegenüber dem mageren Klang eines Grammophons waren hiermit schon Musikkonserven in akzeptabler Qualität zu hören. Das Gehäuse wurde aus edlem Nußbaum gefertigt. Das konnten sich nicht viele Menschen leisten.
     51          <p class="bildtext">Der Wunsch nach "Tonmöbeln" kam schon ein paar Jahre nach der Einführung des Rundfunks. Hier ist ein <b>Telefunken 650 GK</b> Musikschrank aus den Jahren 1931/32 abgebildet. Fortschrittlich war der  Plattenspieler mit "Magnetsystem" und Elektromotor; aber noch mit Grammophonnadeln und hohem Gewicht des Tonarms, welcher die Platten beachtlich strapazierte. Gegenüber dem mageren Klang eines Grammophons waren hiermit jedoch schon Musikkonserven in akzeptabler Qualität abspielbar. Das Gehäuse wurde aus edlem Nussbaum gefertigt. Das konnten sich nicht viele Menschen leisten.<br>
     52                  Auch das Tischgerät <a class="go" name="backlink-telefunkten" href="/de/geraete/telefunken_650.shtm">Telefunken 650</a> ist als Exportmodell in einem besonders schönen Gehäuse per Mausklick zu erreichen.</br>
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    5455          <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/ultramar.jpg" width="354" height="336" alt="Fotografie des K&ouml;rting Ultramars" />
    55           <p class="bildtext"><b>K&ouml;rting Ultramar</b>, das gr&ouml;&szlig;te, aufwendigste und teuerste Ger&auml;t des Jahres 1935. 11 R&ouml;hren, zwei Lautsprecher und eine enorme Empfangsleistung zeichneten es aus. Auf Wunsch können sie das <a class="go" name="backlink-ultramar" href="/de/geraete/ultramar_hinten.shtm">Innenleben des Ultramars</a> erforschen.<br/>Auch der <a class="go" name="backlink-telefunkten" href="/de/geraete/telefunken_650.shtm">Telefunken 650</a> ist als eines der sch&ouml;nsten Ger&auml;te von 1932 zu sehen.</p>
     56          <p class="bildtext"><b>K&ouml;rting Ultramar</b>, das gr&ouml;&szlig;te, aufwendigste und teuerste Ger&auml;t des Jahres 1935. 11 R&ouml;hren, zwei Lautsprecher und eine enorme Empfangsleistung zeichneten es aus.
     57<br>Einiges zur Technik: 100fache Empfindlichkeit eines Einkreisers, 9 Kreise, Alloptik-Skala mit Lichtprojektion, Empfindlichkeits- , Feldstärke- und Bandbreitenanzeige. Ein solcher technischer Luxus war bisher unbekannt. Daher bezeichnete man das Gerät auch als "Übersuper".</br>
     58                  Auf Wunsch können sie das <a class="go" name="backlink-ultramar" href="/de/geraete/ultramar_hinten.shtm">Innenleben des Ultramars</a> erforschen.<br/></p>
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    5962          <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/metz.jpg" width="351" height="319" alt="Fotografie des Kofferradios von Metz" />
    6063          <p class="bildtext">Schnell noch ein riesiger Zeitsprung zum j&uuml;ngsten Modell des Museumsbestandes: Der Kofferempf&auml;nger von Metz mit eingebautem Plattenspieler. Das 1956 gebaute Ger&auml;t ist nat&uuml;rlich noch mit R&ouml;hren best&uuml;ckt. Damit konnte man seine "Elvis Presley"-Platten im Schwimmbad abspielen. Jedoch war das Vergn&uuml;gen f&uuml;r Jugendliche wegen der hohen Anschaffungs- und Batteriekosten kaum erschwinglich.</p>
  • de/kommunikationstechnik/tontechnik.shtm

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    50         Die Schallplatte hat als Tonträger eine lange Geschichte. Dabei wurde die leicht zerbrechliche "Schellackplatte" bis Mitte der Fünfziger Jahre hergestellt und dann durch die Vinylplatte abgelöst. Automatische Plattenwechseler für Schellackplatten sind sehr selten. Hier ist der Wechsler <b>"Dual 1002"</b> abgebildet. Er wurde ca. 1951/52 gebaut. Die nach heutigen Maßstäben sehr langsamen Tonarmbewegungen beim Plattenwechsel zeigen, wie man auch ohne Hektik Musik genießen konnte. Schon das Zuschauen beruhigt die Nerven.
    51         Zunächst arbeitete das Tonsystem noch mit Grammophonnadeln. Später wurden "Dauernadeln" hergestellt, deren Spitze mit einem Saphier bestückt war.
     50        Die Schallplatte hat als Tonträger eine lange Geschichte. Dabei wurde die leicht zerbrechliche "Schellackplatte" bis Mitte der Fünfziger Jahre hergestellt und dann durch die Vinylplatte abgelöst. Automatische Plattenwechsler für Schellackplatten sind sehr selten. Hier ist der Wechsler <b>"Dual 1000"</b> abgebildet. Er wurde ca. 1951/52 gebaut. Die nach heutigen Maßstäben sehr langsamen Tonarmbewegungen beim Plattenwechsel zeigen, wie man auch ohne Hektik Musik genießen konnte. Schon das Zuschauen beruhigt die Nerven.
     51        Zunächst arbeitete das Tonsystem noch mit Grammophonnadeln. Später wurden "Dauernadeln" hergestellt, deren Spitze mit einem Saphir bestückt war. Das war schon deswegen notwendig, da eine Stahlnadel nach ca. 3 Platten merklich in der Qualität nachließ.
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