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sven
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    r51 r53  
    1616    <meta name="DC.Title" content="Technikum29 - <!--#echo var="title" -->" />
    1717    <meta name="DC.Subject" content="Technikum29 Startseite Deutsch" />
    18     <meta name="t29.this.version" content="v5.7.14" />
    19     <meta name="t29.this.date" content="07.01.08" />
    20     <meta name="t29.this.comment" content="Was gibt es neues" />
    21     <!--t29.changelog: 16.08.07/v5.7.1: Was gibt es neues: Telegrafenstation hinzugefügt -->
     18    <meta name="t29.this.version" content="v5.8.x" />
     19    <meta name="t29.this.date" content="10.08" />
     20    <meta name="t29.this.comment" content="Heriberts Version" />
     21    <meta name="t29.SVN" content="$Id$" />
    2222</head>
    2323<body>
     
    8686    <div class="clear">&nbsp;</div>
    8787   
    88    
    8988    <div class="aktuell">
    90        
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     89
    9290        <div class="box left">
    93         <div class="left">
    94         <img src="/shared/photos/rechnertechnik/burroughs,klein.jpg" width="134" height="181"/></div>
    95        
     91            <img src="/shared/photos/rechnertechnik/burroughs,klein.jpg" width="134" height="181"/>
     92
    9693            <h2 class="center">Was gibt es neues</h2>
    9794            <p class="stand">(Stand: Oktober 2008)</p>
    98            
    99            
    100                 <p><b>Als Gefühl noch gefragt war</b><br>
    101                                 Sehr frühe elektromechanische Rechenmaschine: Burroughs Mod. 2 um 1905, siehe Rubrik "Elektromechanische Rechenmaschinen"
    102           </p>
     95
     96            <p>
     97                <b>Als Gefühl noch gefragt war</b><br/>
     98                Sehr frühe elektromechanische Rechenmaschine: Burroughs Mod. 2 um 1905, siehe Rubrik "Elektromechanische Rechenmaschinen"
     99            </p>
    103100        </div>
    104101        <div class="clear">&nbsp;</div>
    105102    </div>
    106 
    107 
    108103
    109104</div><!-- id=content -->
  • de/kommunikationstechnik/rundfunk.shtm

    r52 r53  
    1919    <meta name="t29.this.date" content="03.02.2008" />
    2020    <meta name="t29.this.comments" content="Neuer Auschnitt Rundfunkecke" />
     21    <meta name="t29.SVN" content="$Id$" />
    2122</head>
    2223<body>
     
    4748      <p>Die n&auml;chsten Bilder zeigen beispielhaft Ger&auml;te, die sich optisch und auch von der Technik her hervorheben. Jedoch lie&szlig;e sich diese Bildergalerie beliebig weiterf&uuml;hren.
    4849      <br/>Im Museum sind viele weitere Rarit&auml;ten zu bewundern, ein H&ouml;rerlebnis ist aus jeder Epoche  m&ouml;glich: Detektorger&auml;te, Batterieempf&auml;nger (20er J.), Luxus-Super (30er J.), fr&uuml;he Musikschr&auml;nke (1932) sowie quasi als Ende einer Etappe der erste Nachkriegsempf&auml;nger mit Motor-Sendersuchlauf und Kabelfernbedienung: SABA Freiburg 3D (Bj. 1954), ein Meilenstein mit 5 eingebauten Lautsprechern, der so beeindruckend im Klang ist, dass selbst CD-verw&ouml;hnte Kids staunend vor dem &uuml;ber 50 Jahre altem Ger&auml;t stehen. Insgesamt wird einsichtig, wie Rundfunk vor zwei bis drei Generationen erlebt wurde und wie schnell sich die Entwicklung vollzogen hat.</p>
    49 <div class="box left">
     50
     51      <div class="box left">
    5052          <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/musikschrank.jpg" width="310" height="465" alt="Telefunken Musikschrank" />
    51           <p class="bildtext">Der Wunsch nach "Tonmöbeln" kam schon ein paar Jahre nach der Einführung des Rundfunks. Hier ist ein <b>Telefunken 650 GK</b> Musikschrank aus den Jahren 1931/32 abgebildet. Fortschrittlich war der  Plattenspieler mit "Magnetsystem" und Elektromotor; aber noch mit Grammophonnadeln und hohem Gewicht des Tonarms, welcher die Platten beachtlich strapazierte. Gegenüber dem mageren Klang eines Grammophons waren hiermit jedoch schon Musikkonserven in akzeptabler Qualität abspielbar. Das Gehäuse wurde aus edlem Nussbaum gefertigt. Das konnten sich nicht viele Menschen leisten.<br>
    52                   Auch das Tischgerät <a class="go" name="backlink-telefunkten" href="/de/geraete/telefunken_650.shtm">Telefunken 650</a> ist als Exportmodell in einem besonders schönen Gehäuse per Mausklick zu erreichen.</br>
    53                  </p> </div>
     53          <p class="bildtext">
     54             Der Wunsch nach "Tonmöbeln" kam schon ein paar Jahre nach der Einführung des Rundfunks. Hier ist ein <b>Telefunken 650 GK</b> Musikschrank aus den Jahren 1931/32 abgebildet. Fortschrittlich war der  Plattenspieler mit "Magnetsystem" und Elektromotor; aber noch mit Grammophonnadeln und hohem Gewicht des Tonarms, welcher die Platten beachtlich strapazierte. Gegenüber dem mageren Klang eines Grammophons waren hiermit jedoch schon Musikkonserven in akzeptabler Qualität abspielbar. Das Gehäuse wurde aus edlem Nussbaum gefertigt. Das konnten sich nicht viele Menschen leisten.
     55             <br/>Auch das Tischgerät <a class="go" name="backlink-telefunkten" href="/de/geraete/telefunken_650.shtm">Telefunken 650</a> ist als Exportmodell in einem besonders schönen Gehäuse per Mausklick zu erreichen.
     56          </p>
     57          <div class="clear">&nbsp;</div>
     58      </div>
     59
    5460      <div class="box center">
    5561          <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/ultramar.jpg" width="354" height="336" alt="Fotografie des K&ouml;rting Ultramars" />
    5662          <p class="bildtext"><b>K&ouml;rting Ultramar</b>, das gr&ouml;&szlig;te, aufwendigste und teuerste Ger&auml;t des Jahres 1935. 11 R&ouml;hren, zwei Lautsprecher und eine enorme Empfangsleistung zeichneten es aus.
    57 <br>Einiges zur Technik: 100fache Empfindlichkeit eines Einkreisers, 9 Kreise, Alloptik-Skala mit Lichtprojektion, Empfindlichkeits- , Feldstärke- und Bandbreitenanzeige. Ein solcher technischer Luxus war bisher unbekannt. Daher bezeichnete man das Gerät auch als "Übersuper".</br>
    58                   Auf Wunsch können sie das <a class="go" name="backlink-ultramar" href="/de/geraete/ultramar_hinten.shtm">Innenleben des Ultramars</a> erforschen.<br/></p>
     63             <br/>Einiges zur Technik: 100fache Empfindlichkeit eines Einkreisers, 9 Kreise, Alloptik-Skala mit Lichtprojektion, Empfindlichkeits- , Feldstärke- und Bandbreitenanzeige. Ein solcher technischer Luxus war bisher unbekannt. Daher bezeichnete man das Gerät auch als "Übersuper".
     64             <br/>Auf Wunsch können sie das <a class="go" name="backlink-ultramar" href="/de/geraete/ultramar_hinten.shtm">Innenleben des Ultramars</a> erforschen.
     65          </p>
    5966      </div>
    6067
  • de/kommunikationstechnik/tontechnik.shtm

    r52 r53  
    1717    <meta name="DC.Title" content="Technikum29 - <!--#echo var="title" -->" />
    1818    <meta name="DC.Subject" content="<!--#echo var="title" -->" />
    19     <meta name="t29.this.version" content="v5.7FINAL" />
    20     <meta name="t29.this.date" content="18.07.2007" />
    21     <meta name="t29.this.comment" content="allgemeine Umstrukturierung" />
     19    <meta name="t29.this.version" content="v5.8.x" />
     20    <meta name="t29.this.date" content="10.2008" />
     21    <meta name="t29.this.comment" content="Heriberts Version" />
    2222</head>
    2323<body>
     
    3434        <p class="bildtext" style="text-align: center">Diktierger&auml;t <b>KOSMOGRAPH</b> der Diktiermaschinenfabrik Dresden (1935)</p>
    3535    </div>
    36 <div class="box center">
     36
     37    <div class="box center">
    3738        <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/aeg-magnetophon.jpg" alt="Fotografie des AEG Magnetophon" width="546" height="407" />
    3839        <p class="bildtext-bildbreite" style="width: 546px;">
    39    
    40         Tonbandgeräte, die vor 1952 hergestellt wurden, sind extrem selten und technisch sehr interessant. Dieses Gerät, <b>AEG Magnetophon AW 1</b>, wurde 1948/49 gebaut und steht auf dem Stand der Technik von ca. 1939. Im Zusatzkoffer sind der Aufnahme- und Wiedergabeverstärker, sowie ein Lautsprecher untergebracht. Auf dem Originalband befindet sich die Aufzeichnung einer Karnevalssitzung aus den frühen 50er Jahren. Das Gerät war damals so teuer, dass der Kauf für Privatleute praktisch unerschwinglich war.
    41         </div>
     40           Tonbandgeräte, die vor 1952 hergestellt wurden, sind extrem selten und technisch sehr interessant. Dieses Gerät, <b>AEG Magnetophon AW 1</b>, wurde 1948/49 gebaut und steht auf dem Stand der Technik von ca. 1939. Im Zusatzkoffer sind der Aufnahme- und Wiedergabeverstärker, sowie ein Lautsprecher untergebracht. Auf dem Originalband befindet sich die Aufzeichnung einer Karnevalssitzung aus den frühen 50er Jahren. Das Gerät war damals so teuer, dass der Kauf für Privatleute praktisch unerschwinglich war.
     41        </p>
     42    </div>
    4243        <div class="box center">
    4344        <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/loewe_opta.jpg" alt="Fotografie des Ferrophon IIIc/3" width="546" height="405" />
    4445        <p class="bildtext-bildbreite" style="width: 546px;">Wenn ein Rundfunkreporter 1951 eine Reportage aufzeichnen wollte, musste er für den Transport der Anlage kräftig gebaut sein. Dieses semiprofessionelle Tonbandgerät der <b>Loewe-Radio AG Typ "Ferrophon IIIc/3"</b> war nicht für den Privatgebrauch gedacht. Erstaunlich sind die gute Tonqualität (max. Bandgeschwindigkeit 76cm/sec!!) und die Verwendung edler Materialien (viel Kupfer...), die in der frühen Nachkriegszeit sehr rar waren.</p>
    4546    </div>
    46 <div class="box center">
     47
     48    <div class="box center">
    4749        <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/schellackplattenspieler.jpg" alt="Plattenwechsler für Schellackplatten" width="546" height="343" />
    4850        <p class="bildtext-bildbreite" style="width: 546px;">
    49    
    50         Die Schallplatte hat als Tonträger eine lange Geschichte. Dabei wurde die leicht zerbrechliche "Schellackplatte" bis Mitte der Fünfziger Jahre hergestellt und dann durch die Vinylplatte abgelöst. Automatische Plattenwechsler für Schellackplatten sind sehr selten. Hier ist der Wechsler <b>"Dual 1000"</b> abgebildet. Er wurde ca. 1951/52 gebaut. Die nach heutigen Maßstäben sehr langsamen Tonarmbewegungen beim Plattenwechsel zeigen, wie man auch ohne Hektik Musik genießen konnte. Schon das Zuschauen beruhigt die Nerven.
    51         Zunächst arbeitete das Tonsystem noch mit Grammophonnadeln. Später wurden "Dauernadeln" hergestellt, deren Spitze mit einem Saphir bestückt war. Das war schon deswegen notwendig, da eine Stahlnadel nach ca. 3 Platten merklich in der Qualität nachließ.
    52       </p> </div> 
    53          <div class="box center">       
     51           Die Schallplatte hat als Tonträger eine lange Geschichte. Dabei wurde die leicht zerbrechliche "Schellackplatte" bis Mitte der Fünfziger Jahre hergestellt und dann durch die Vinylplatte abgelöst. Automatische Plattenwechsler für Schellackplatten sind sehr selten. Hier ist der Wechsler <b>"Dual 1000"</b> abgebildet. Er wurde ca. 1951/52 gebaut. Die nach heutigen Maßstäben sehr langsamen Tonarmbewegungen beim Plattenwechsel zeigen, wie man auch ohne Hektik Musik genießen konnte. Schon das Zuschauen beruhigt die Nerven.
     52           Zunächst arbeitete das Tonsystem noch mit Grammophonnadeln. Später wurden "Dauernadeln" hergestellt, deren Spitze mit einem Saphir bestückt war. Das war schon deswegen notwendig, da eine Stahlnadel nach ca. 3 Platten merklich in der Qualität nachließ.
     53        </p>
     54    </div>
     55
     56    <div class="box center">   
    5457        <a href="/de/geraete/schaub-lorenz-supraphon.shtm" name="backlink-supraphon" title="Detailaufnahme des Supraphons"><img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/schaub-lorenz-supraphon.jpg" alt="Foto des Lorenz Supraphons" width="546" height="561" /></a>
    5558        <div class="bildtext-bildbreite" style="width: 546px"><b>(Schaub-) Lorenz Supraphon</b>
  • de/rechnertechnik/elektro-mechanik.shtm

    r51 r53  
    2424<div id="content">
    2525    <h2><!--#echo var="title" --></h2>
    26     <p>Bevor man elektronisch rechnen konnte, das war in den 40/50er Jahren nur mit gigantischen Gro&szlig;rechnern m&ouml;glich, arbeiteten die Rechenmaschinen nur mechanisch. Als die Handkurbel durch einen Elektromotor ersetzt wurde begann die Zeit der Rechenautomaten.
    27 <div class="box center">
     26    <p>Bevor man elektronisch rechnen konnte, das war in den 40/50er Jahren nur mit gigantischen Gro&szlig;rechnern m&ouml;glich, arbeiteten die Rechenmaschinen nur mechanisch. Als die Handkurbel durch einen Elektromotor ersetzt wurde begann die Zeit der Rechenautomaten.</p>
     27
     28    <div class="box center">
    2829        <img src="/shared/photos/rechnertechnik/burroughs.jpg" width="447" height="606" alt="Borroughs Mod.2" />
    29         <p class="bildtext"><b>Burroughs Mod. 2.</b>
    30                 Die erste druckende Rechenmaschine (ca. 1905) stammt aus Amerika. Mit 17-stelliger Volltastatur, Druckwerk und Breitwagen für Bogenpapier-Einrichtung war sie damit erste erfolgreich verkaufte druckende Rechenmaschine der Welt. Sie konnte auch als einfache Buchungsmaschine verwendet werden. Damals waren die Motoren schon so "klein", dass man eine solche Maschine gerade eben bauen konnte. Dennoch musste der für heutige Verhältnisse riesige Motor außerhalb der Maschine (unten) placiert werden. Die im unteren Teil des Bildes zu sehende Schürze dient zum Auffangen des überflüssigen Öls.
     30        <p class="bildtext">
     31           <b>Burroughs Mod. 2.</b>
     32           Die erste druckende Rechenmaschine (ca. 1905) stammt aus Amerika. Mit 17-stelliger Volltastatur, Druckwerk und Breitwagen für Bogenpapier-Einrichtung war sie damit erste erfolgreich verkaufte druckende Rechenmaschine der Welt. Sie konnte auch als einfache Buchungsmaschine verwendet werden. Damals waren die Motoren schon so "klein", dass man eine solche Maschine gerade eben bauen konnte. Dennoch musste der für heutige Verhältnisse riesige Motor außerhalb der Maschine (unten) placiert werden. Die im unteren Teil des Bildes zu sehende Schürze dient zum Auffangen des überflüssigen Öls.
     33        </p>
     34    </div>
    3135
    32 </div>
    33 Die ersten Vollautomaten (1927) bis zu denen mit saldierendem Speicher (60er J.) rechnen nach Eingabe der Zahlen selbstt&auml;tig. Die erste "Taschenrechenmaschine" der Welt, Curta I, hat 1/3 des Volumens einer Cola-Dose und ist die kleinste je gebaute 4-spezies Maschine. Bei allen mechanischen Rechnern erkennt man die gro&szlig;e Bedeutung des Stellenwertsystems.</p>
     36    <p>Die ersten Vollautomaten (1927) bis zu denen mit saldierendem Speicher (60er J.) rechnen nach Eingabe der Zahlen selbstt&auml;tig. Die erste "Taschenrechenmaschine" der Welt, Curta I, hat 1/3 des Volumens einer Cola-Dose und ist die kleinste je gebaute 4-spezies Maschine. Bei allen mechanischen Rechnern erkennt man die gro&szlig;e Bedeutung des Stellenwertsystems.</p>
    3437
    3538    <div class="box center">
     
    4952    </div>
    5053
    51 
     54    <!-- Der folgende Text erscheint unten rechts in der Seitenleiste: -->
    5255    <div id="sidebar-footnote">
    5356        <a href="/de/geraete/sprossenradmaschine.shtm">Bild &uarr; der Sprossenradmaschine groß</a>
  • de/rechnertechnik/lochkarten-edv.shtm

    r52 r53  
    4040    <div class="box center">
    4141        <img src="/shared/photos/rechnertechnik/ibm_029-juki.jpg" alt="IBM 029 und Juki" width="580" height="323" />
    42         <p class="bildtext-bildbreite" style="width: 580px;"><b>IBM 029 und JUKI Lochkartenstanzer</b> Rechts im Bild ist der legendäre IBM 029 zu sehen (gebaut ab 1964), links der praktisch identische JUKI Stanzer (Made in Japan). Die Ähnlichkeit ist nicht zufällig: 1971 brachte IBM den Lochkartenstanzer Typ 129 heraus, der den Inhalt einer gesamten Lochkarte zunächst speicherte. Daher vergab IBM die Lizenz zum Nachbau des Erfolgmodells 029. 1971 kostete der IBM 029 ca. stolze 15.500 DM  (ca.8000 €).</p>
    43         <div class="clear">&nbsp;</div>
     42        <p class="bildtext-bildbreite" style="width: 580px;"><b>IBM 029 und JUKI Lochkartenstanzer</b> Rechts im Bild ist der legendäre IBM 029 zu sehen (gebaut ab 1964), links der praktisch identische JUKI Stanzer (Made in Japan). Die Ähnlichkeit ist nicht zufällig: 1971 brachte IBM den Lochkartenstanzer Typ 129 heraus, der den Inhalt einer gesamten Lochkarte zunächst speicherte. Daher vergab IBM die Lizenz zum Nachbau des Erfolgmodells 029. 1971 kostete der IBM 029 ca. stolze 15.500 DM  (ca.8000 &euro;).</p>
    4443    </div>
    4544
     
    4948        <p class="center"><!-- mittig sieht hier besser aus - ansonsten: class="bildtext-bildbox" style="width: 570px;">-->
    5049             <b>IBM 082 Sortiermaschine</b>
    51              <br/>Diese Sortiermaschine wurde ab 1949 gebaut.
    52              <br/><a class="go" href="/de/geraete/lochkartensortierer-funktion.shtm">Funktionsweise des Lochkartensortierers</a>
     50             <br/>Diese Sortiermaschine wurde ab 1949 gebaut.
     51             <br/><a class="go" href="/de/geraete/lochkartensortierer-funktion.shtm">Funktionsweise des Lochkartensortierers</a>
    5352        </p>
    54         <!--<p class="clear">&nbsp;</p>-->
    5553    </div>
    5654
    5755    <div class="box center">
    5856        <a href="/de/geraete/lochkartensortierer-funktion.shtm"><img src="/shared/photos/rechnertechnik/ibm_083.jpg" alt="IBM 083 Sortiermaschine" width="569" height="487" /></a>
    59         <p class="bildtext-bildbreite" style="width: 570px;">
     57        <p class="bildtext-bildbreite" style="width: 569px;">
    6058            <b>IBM 083 Sortiermaschine</b><br/>
    6159            Gegenüber dem Modell 082 wurde die Sortiermechanik wesentlich verbessert. Die Maschine kann 1000 Karten pro Minute sortieren. Das sind ca. 16 Stück pro Sekunde. Sehr viel mehr ist wegen der Trägheit der Mechanik auch nicht möglich. Dieser Typ wurde ab ca. 1958 gebaut.
    62             <br/><a class="go" href="/de/geraete/lochkartensortierer-funktion.shtm">Funktionsweise des Lochkartensortierers</a>
     60            <br/><a class="go" href="/de/geraete/lochkartensortierer-funktion.shtm">Funktionsweise des Lochkartensortierers</a>
    6361        </p>
    64         <!--<div class="clear">&nbsp;</p>-->
    6562    </div>
    6663
     
    7168              <br/>Hier ist die Rückseite des 1959 gebauten Gerätes ohne Gehäuse zu sehen. Der Mischer liest 480 Karten/Minute und kann z.B. die Reihenfolge von Kartenstapeln verändern, Duplikate suchen und gegebenenfalls aussondern oder 2 Stapel vergleichen und Unterschiede feststellen. Er ist im übertragenen Sinne eine Art mechanische Datenbankabfrage und Updatemaschine.<br />Die Programme können durch Austauschen einer mit Steckkabeln bestückten Schalttafel gewechselt werden.
    7269             <br/>Wie bei den anderen Lochkartenmaschinen bilden viele Relais und durch Nockenwellen gesteuerte Schalter die Elektronik. Für die Techniker aus dieser Frühzeit war das "Ölkännchen" zur Pflege der vielen Lager genauso wichtig wie ein Messgerät.
    73              <br/><a class="go" href="/de/geraete/lochkartenmischer-funktion.shtm">Funktionsweise des Lochkartenmischers</a>
     70             <br/><a class="go" href="/de/geraete/lochkartenmischer-funktion.shtm">Funktionsweise des Lochkartenmischers</a>
    7471         </p>
    75          <!--<p class="clear">&nbsp;</p>-->
    7672     </div>
    77 <div class="box center">
     73
     74     <div class="box center">
    7875         <a name="backlink-mischer" href="/de/geraete/lochkartenmischer-funktion.shtm"><img src="/shared/photos/rechnertechnik/bull-mischer.jpg" alt="Bull Lochkartenmischer" width="450" height="536" /></a>
    7976         <p class="bildtext">
    8077              <b>Bull Lochkartenmischer Typ 56.00.</b>
    81                           Ein gigantisch großes Gerät mit viel Chrom (symbolisiert Werthaltigkeit). Knapp 1000 Relais wurden hier verbaut um diverse Mischfunktionen per verkabeltem Programmfeld zu realisieren. Auch das Mischen und Sortieren in einem Arbeitsgang war dadurch möglich. Je nach Anwendung können 250 bis 500 Lochkarten in der Minute verarbeitet werden.
    82                           </div>
    83     <div class="box center">
     78              Ein gigantisch großes Gerät mit viel Chrom (symbolisiert Werthaltigkeit). Knapp 1000 Relais wurden hier verbaut um diverse Mischfunktionen per verkabeltem Programmfeld zu realisieren. Auch das Mischen und Sortieren in einem Arbeitsgang war dadurch möglich. Je nach Anwendung können 250 bis 500 Lochkarten in der Minute verarbeitet werden.
     79         </p>
     80     </div>
     81
     82     <div class="box center">
    8483         <img src="/shared/photos/rechnertechnik/ibm_548.jpg" alt="IBM 548" width="450" height="509" />
    8584         <p class="bildtext">
    8685             <b>IBM 548</b>. Ein riesiger Lochschriftübersetzer von IBM. Er kann 60 Karten/Minute nach vorgegebenen Kriterien in 60 Spalten auf zwei Zeilen beschriften. Für unsere Zwecke ist ein Nachteil gravierend: Der Übersetzer kennt nur alphanumerische Zeichen und leider keine Sonderzeichen. Die Beschriftung einer FORTRAN-Lochkarte ist dann fast unlesbar.
    87                          <br>Vorne ist das Programmierfeld zu sehen</br>
     86             <br/>Vorne ist das Programmierfeld zu sehen.
    8887         </p>
    8988     </div>
  • en/communication/broadcasting.shtm

    r6 r53  
    1616    <meta name="keywords" lang="en" content="Broadcasting, broadcast devices, museum, Signalbau Huth, Telefunken W9, K&ouml;rtng Ultramar, Telefunken 650, Metz" />
    1717    <meta name="DC.Title" content="technikum29 - <!--#echo var="title" -->" />
    18     <meta name="t29.germanoriginal" content="03.02.2008/v5.7.17" />
    19     <meta name="t29.thistranslation" content="21.03.2008/v5.7.20" />
    20     <meta name="t92.comment" content="Neuer Auschnitt Rundfunkecke (Text angepasst, neues Bild)" />
     18    <meta name="t29.SVN" content="$Id$" />
     19    <meta name="t29.germanoriginal" content="v5.8.x/10.2008" />
     20    <meta name="t29.thistranslation" content="v5.8.x+1/12.10.2008" />
     21    <meta name="t92.comment" content="New: Telefunken 650 GK" />
    2122    <!--changelog: 19.04.2006/v5.5.BETA - last edit own translation -->
    2223    <!--changelog: 10.08.2006/v5.5.7 - new translation (Ulmann) -->
    2324    <!--changelog: 19.08.2007/v5.7.5 - new translation, new structure [v5.7 grundlegende Änderungen, weitgehend gleicher Text] -->
     25    <!--changelog: 21.03.2008/v5.7.20 based on 03.02.2008/v5.7.17: Neuer Auschnitt Rundfunkecke (Text angepasst, neues Bild) -->
    2426</head>
    2527<body>
     
    101103         admire this 50 year old technical miracle.</p>
    102104
     105      <div class="box left">
     106          <!-- Section new at 12.10.2008 from de -->
     107          <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/musikschrank.jpg" width="310" height="465" alt="Telefunken radiogramophone" />
     108          <p class="bildtext">
     109              Having intelligent all-in-one furniture suitable for all kinds of music is an old dream
     110              which appeared some years after the introducion of mass broadcasting. The radiogramophone
     111              on the left is the <b>Telefunken 650 GK</b> from 1931/32. The record player was quite
     112              modern, featuring a magnetic system and electric motor. On the other hand it still used
     113              gramophone needles and the needlessly weighty pick-up stressed the records.
     114              Nevertheless the sound quality of the radiogramophone was much better, compared to an
     115              ordinary gramophone player. The chassis is made out of noble walnut trees, therefore
     116              this piece of furniture was very expensive.
     117              <br />The <a class="go"
     118              name="backlink-telefunken" href="/en/devices/telefunken_650.shtm">Telefunken 650</a>
     119              is the alternative table-top type and was a very successful export hit.
     120          </p>
     121          <div class="clear">&nbsp;</div>
     122      </div>
     123
     124
    103125<!--
    104126      <p>The next two pictures show two apparatures that point out themselves optically and also technically, but the picture gallery could be continued without stopping.
     
    115137            some pictures showing the
    116138            <a class="go" name="backlink-ultramar" href="/en/devices/ultramar_back.shtm">Innards of the Ultramar</a>.
    117             <br />The <a class="go" name="backlink-telefunken" href="/en/devices/telefunken_650.shtm">Telefunken 650</a>
    118             is another example of the wonderful receivers built in the 1930s.</p>
    119139      </div>
    120140
    121       <div class="center">
    122           <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/metz.jpg" width="351" height="319" alt="Metz portable reciever" />
     141      <div class="box left">
     142          <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/metz.jpg" width="351" height="319"
     143             alt="Metz portable reciever" class="nomargin-bottom" />
    123144          <p class="bildtext">The portable reveceiver from Metz, built in
    124145            1956 and shown above, is another outstanding piece of equipment.
     
    129150          <!--
    130151          A rapid leap in time to the youngest model in the museal collection: The portable receiver from Metz with built-in gramophone. Of course the apparature, built 1956, still uses tubes. Youth would have been able to hear their "Elvis Presley"-records in the swimming pool if the radio were much more cheaper.-->
     152          <div class="clear">&nbsp;</div>
    131153      </div>
    132154
  • en/communication/sound_technology.shtm

    r15 r53  
    1818    <meta name="DC.Subject" content="<!--#echo var="title" -->" />
    1919    <meta name="t29.SVN" content="$Id$" />
    20     <meta name="t29.germanoriginal" content="22.07.2008/v5.8.0" />
    21     <meta name="t29.thistranslation" content="27.07.2008/v5.8.0" />
    22     <meta name="t29.comment" content="Update: AEG-Magnetophon, Klein-Reporter W52" />
     20    <meta name="t29.germanoriginal" content="v5.8.x/10.2008" />
     21    <meta name="t29.thistranslation" content="v5.8.x+1/13.10.2008" />
     22    <meta name="t29.comment" content="New: Dual 1000 gramophone automatic recorder" />
    2323    <!--changelog: 26.04.2006/v5.5.1 -->
    2424    <!--changelog: 19.08.2007/v5.7.5 (Überetzung/Umstrukturierung v5.7) auf Basis 19.08.2007/v5.7.1 -->
     25    <!--changelog: 27.07.2008/v5.8.0 auf Basis 22.07.2008/v5.8.0 Update: AEG-Magnetophon, Klein-Reporter W52 -->
    2526</head>
    2627<body>
     
    5455
    5556    <div class="box center">
     57        <img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/schellackplattenspieler.jpg" alt="Automatic recorder changer for shellac records" width="546" height="343" />
     58        <p class="bildtext-bildbreite" style="width: 546px;">
     59           <!-- paragraph translated: 13.10.2008 01:25 -->
     60           Gramophone records are used as sound storage media for quite a long time. After all, in the 1950s, the shellac records were invented. Breakage was very common in this era, until it was displaced by the vinyl records. Automatic record changers were quite rare in the shellac era. The photography above shows the <b>"Dual 1000"</b>, built in 1951/52. The slowly moving pick-up arm while record changing demonstrates the way of listening music at that time.
     61           At first this device used the old steel needles that decreased in quality after only three records, until sapphire styluses were invented.
     62        </p>
     63    </div>
     64
     65    <div class="box center">
    5666        <a href="/en/devices/schaub-lorenz-supraphon.shtm" name="backlink-supraphon" title="See a More detailed photography"><img src="/shared/photos/kommunikationstechnik/schaub-lorenz-supraphon.jpg" alt="Schaub Lorenz Supraphon" width="546" height="561" /></a>
    5767        <div class="bildtext-bildbreite" style="width: 546px">
  • en/computer/electro-mechanical.shtm

    r15 r53  
    1717    <meta name="DC.Title" content="Technikum29 - <!--#echo var="title" -->" />
    1818    <meta name="DC.Subject" content="<!--#echo var="title" -->" />
    19     <meta name="t29.germanoriginal" content="18.07.2007/v5.7FINAL" />
    20     <meta name="t29.thistranslation" content="21.08.2007/v5.7.5" />
    21     <meta name="t29.changelog" content="v5.6.5: page relation to punchcard computing" />
     19    <meta name="t29.SVN" content="$Id" />
     20    <meta name="t29.germanoriginal" content="10.2008" />
     21    <meta name="t29.thistranslation" content="v5.8.x/13.10.2008" />
     22    <meta name="t29.changelog" content="New: Burroughs" />
    2223    <!--changelog: 22.04.2006/v5.5FINAL Original 13.04.2006/v5.5.1 -->
    23     <meta name="t29.comment" content="v5.7 Umstrukturierung..." />
     24    <!--changelog: 21.08.2007/v5.7.5 based on 18.07.2007/v5.7FINAL:  v5.6.5: page relation to punchcard computing -->
     25    <!--<meta name="t29.comment" content="v5.7 Umstrukturierung..." />-->
    2426</head>
    2527<body>
     
    3335    only possible with gigantic mainframe computers in the 1940/50s.-->
    3436
    35     When the handwheel was replaced by an electric engine, the era of mechanical calculators began.
    36     The first printing mechanical calculator (1905) is an unicum with an huge exterior engine!
     37    When the handwheel was replaced by an electric engine, the era of mechanical calculators began.</p>
     38
     39    <div class="box center">
     40        <img src="/shared/photos/rechnertechnik/burroughs.jpg" width="447" height="606" alt="Borroughs Mod.2" />
     41        <p class="bildtext">
     42           <b>Burroughs Mod. 2.</b>
     43           The first printing calculating machine was invented in the USA (about 1905) and was selled worldwide. It features a complete keyboard for 17 digits, a printing unit and a long carriage for the sheet paper. The device could be used as a simple electronic accounting machine. At that time the engines could already be built just compact enough for such a device. Anyway, the (for today's circumstances) huge engine had to be placed below the device (on the right hand side in the picture). The sack below the engine is intended for collecting the leakage oil.
     44        </p>
     45
     46    </div>
     47
     48    <p>The first printing mechanical calculator (1905) is an unicum with an huge exterior engine!
    3749    From the first fully automatic machines (1927) until these with balancing memory
    3850    (1960s), mechanical calculators calculated independently after the input of the numbers.
  • en/computer/punchcard.shtm

    r52 r53  
    1616    <meta name="DC.Title" content="Technikum29 - <!--#echo var="title" -->" />
    1717    <meta name="DC.Subject" content="<!--#echo var="title" -->" />
    18     <meta name="t29.germanoriginal" content="18.07.2007/v5.7FINAL" />
    19     <meta name="t29.thistranslation" content="21.03.2008/v5.7.20" />
    20     <meta name="t29.comment" content="Ergaenzung der Sortierer/Mischer-Links" />
     18    <meta name="t29.germanoriginal" content="v5.8.x/10.2008" />
     19    <meta name="t29.thistranslation" content="v5.8.x/13.10.2008" />
     20    <meta name="t29.comment" content="New: BULL 56.00" />
     21    <!-- 21.03.2008/v5.7.20 based on 18.07.2007/v5.7FINAL - Ergaenzung der Sortierer/Mischer-Links -->
    2122    <!-- 15.09.2007/v5.7.8: IBM 077 Sync mit deutsch -->
    2223    <!-- 18.07.2007/v5.7.5: Komplette Neuübersetzung, Sync und strukturelle v5.7-Umstellung -->
     
    8384             <br/><a class="go" href="/en/devices/punchcard-collator.shtm">The function of the punch card collator</a>
    8485         </p>
    85  
    86             </div>
    87 <div class="box center">
    88          <img src="/shared/photos/rechnertechnik/bull-mischer.jpg" alt="Bull punch card collator 56.00" width="450" height="536" /></a>
     86     </div>
     87
     88     <div class="box center">
     89         <a href="/en/devices/punchcard-collator.shtm"><img src="/shared/photos/rechnertechnik/bull-mischer.jpg" alt="Bull punch card collator 56.00" width="450" height="536" /></a>
    8990         <p class="bildtext">
    9091              <b>Bull punch card collator 56.00.</b>
    91 <div class="box center"></p>
    92 </div>
     92              <br/>This very big device features very much chrome and almost 1000 relays, assembled to allow developers to implement varoius mixing algorithms with wired panels. Thus collating and sorting could be performed in only one working cycle. Depending on the task, the device could process about 250 - 500 cards per minute.
     93         </p>
     94     </div>
     95
     96     <div class="box center">
    9397         <img src="/shared/photos/rechnertechnik/ibm_548.jpg" alt="IBM 548" width="450" height="509" />
    9498         <p class="bildtext">
  • en/index.shtml

    r26 r53  
    3030    <!--changelog: Edit am 25.07.2008: aktualisierte "what's new" section (Tondraht-Diktiergeraet) -->
    3131    <!--changelog: Edit am 17.02.2007: aktualisierte "what's new" section (UNIVAC prices) -->
     32    <!--changelog: Edit am 12.10.2008: aktualisierte "what's new" section (Als Gefuehl noch gefragt war...) -->
    3233</head>
    3334<body>
     
    6162
    6263    <div class="aktuell">
    63        <!-- translated @ 14.08.2008 22:12 -->
     64       <!-- translated @ 12.10.2008 22:35 -->
    6465        <div class="left">
    65             <img src="/shared/photos/rechnertechnik/univac/univac-preis.jpg" width="320" height="155"
     66            <img src="/shared/photos/rechnertechnik/burroughs,klein.jpg" width="134" height="181"
    6667                 class="nomargin-bottom"
    67                  alt="Illustration: One Univac 9400 equals 470 new cars" />
     68                 alt="Burroughs Mod. 2" />
    6869            <h2 class="center">What's new</h2>
    69             <p class="stand">(last update: august 2008)</p>
     70            <p class="stand">(last update: October 2008)</p>
    7071
    71             <p><b>From rags to riches</b>
    72             <br/>According to original price lists from 1968 our
    73                 <a href="/en/computer/univac9400.shtm">UNIVAC 9400 Mainframe</a> had a
    74                 contervalue of 470 brand new cars, making about 1 million US dollars.
    75                 <a href="/en/devices/univac9400/costs.shtm" class="go">Incredible...</a>
     72            <p><b>At the time when computing was performed carefully</b>
     73            <br/>Very old electro mechanical calculator: Burroughs Mod. 2 from
     74               about 1905, see our page
     75               <a class="go" href="/en/computer/electro-mechanical.shtm">(Electro-) mechanical calculators</a>.
    7676        </div>
    7777        <div class="clear">&nbsp;</div>
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