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Sep 23, 2014, 9:08:57 AM (5 years ago)
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heribert
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    99<h2><?php print $title; ?></h2>
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    11 Den Beginn finden Sie hier: <a href="/de/rechnertechnik/ibm1130.php#blog-ibm"> IBM-Blog </a>
     11Den Beginn finden Sie hier: <a href="/de/rechnertechnik/ibm1130.php#blog-ibm"><b> IBM-Blog</b> </a>
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    15 <b>8.1.2014:</b> Der 2. Fehler (6.1.) war relativ schnell gefunden: Im 2. Speichermodul fehlte ein (von 18) "Headconnector" der entsprechende Verbindungen von den Boards zum Kernspeichermodul herstellt. Vollkommen unklar, wie so ein Teil verschwinden kann.<br>
     15<b>8.1.2014:</b> Der 2. Fehler (6.1.) war relativ schnell gefunden: Im 2. Speichermodul fehlte ein "Headconnector" der entsprechende Verbindungen von den Boards zum Kernspeichermodul herstellt. Vollkommen unklar, wie so ein Teil verschwinden kann.<br>
    1616                Der 1. Fehler ist ein tückischer Fehler in der Speicheradressierung, das ist eine harte Nuss!<br><br>
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    2020                <b>7.6.2014:</b> Die gesuchte Steckkarte 7342 befindet sich nur in Anlagen mit Speichererweiterung. Diese waren viel seltener als die "kleine" IBM 1130 ohne den linksseitigen Tisch-Zusatz. Daher sind sowohl die gesuchte Karte als auch deren Schaltbild nirgends zu erhalten.<br>
    21                 Wir haben das Schaltbild aus den Leiterbahnverläufen und Messungen herausgearbeitet und die Karte nachgebaut. Nun läuft der Kernspeicher einwandfrei. Das ist ein deutlicher Fortschritt.<br><br>
     21                Wir haben das Schaltbild aus den Leiterbahnverläufen und Messungen herausgearbeitet und die Karte nachgebaut. Jetzt läuft der Kernspeicher einwandfrei. Das ist ein deutlicher Fortschritt.<br><br>
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    3838                Erstaunlicherweise arbeitet der Konsol-Printer offensichtlich einwandfrei, obwohl beim Konsol-Test eine Fehlermeldung kam, siehe 7.9.<br><br>
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    40                 <b>20.9.2014:</b> "Erst einmal die Fehler sammeln und weitermachen", nach diesem Prinzip ist nun der Drucker 1132 dran. Hier ist besondere Vorsicht angebracht. Nach einer Standzeit von mindestens 30 Jahren ist das Öl verharzt. Ein Einschalten könnte verheerende Auswirkungen haben. Man muss zunächst alle bewegliche Teile per Hand prüfen. Es zeigte sich, dass die Motorwelle fest saß. Dazu wurde der Motor ausgebaut und gangbar gemacht. Nun wurde der gesamte Druckblock mit Hilfe eines Heizlüfters aufgeheizt und anschließend mit W40 Öl eingesprüht. Dann kann man vorsichtig die Welle drehen. Da nun alles leichtgängig ist, lässt sich im noch warmen Zustand der Motor des Druckers einschalten. Die Mechanik läuft ohne merkwürdige Geräusche.<br><br>
     40                <b>20.9.2014:</b> "Erst einmal die Fehler sammeln und weitermachen", nach diesem Prinzip ist nun der Drucker 1132 dran. Hier ist besondere Vorsicht angebracht. Nach einer Standzeit von mindestens 30 Jahren ist das Öl verharzt. Ein Einschalten könnte verheerende Auswirkungen haben. Man muss zunächst alle bewegliche Teile per Hand prüfen. Es zeigte sich, dass die Motorwelle fest sitzt. Dazu wurde der Motor ausgebaut und gangbar gemacht. Nun wurde der gesamte Druckerblock mit Hilfe eines Heizlüfters aufgeheizt und anschließend mit W40 Öl eingesprüht. Dann kann man vorsichtig die Welle drehen. Da jetzt alles leichtgängig ist, lässt sich im noch warmen Zustand der Motor des Druckers einschalten. Die Mechanik läuft ohne merkwürdige Geräusche.<br><br>
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    110         Termin: Dienstag, der <b>16. September</b> um 18:00 Uhr <br>
    111         Führung der Gruppe Dr. Bach
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    4242                Wie schon für den UNIVAC Rechner 9200 werden wir auch für diese IBM Anlage einen Reparatur-Blog erstellen. Die Schwierigkeit bei der Instandsetzung des Rechners liegt darin, dass er damals, mitte der 60er Jahre, sehr fortschrittlich aufgebaut war: Hier wurden kaum noch herkömmliche Transistoren verwendet, sondern sogenannte <b>SLT</b>-Bausteine (Solid Logic Technology). Das sind kleine Keramit-"ICs" (keine integrierten Schaltungen im heutigen Sinne), in welchen die Transistoren, Dioden und Widerstände, eben noch lokalisierbar, untergebracht wurden. Diese Bausteine sind nicht mehr erhältlich und müssen bei defekten praktisch "repariert" werden, was sehr aufwändig ist. Die fortschrittliche IBM-Technik von damals ist daher heute für die Instandsetzung ein großer Nachteil. Zur gleichen Zeit baute z.B. BULL noch mit großformatigen Pertinax-Platinen und Germanium-Transistoren. Zwei Welten, wie sie unterschiedlicher nicht sein konnten!<br>
    43                 Die Zeitinvestitionen für ein solches Vorhaben sind riesig. Zum Glück weiß man vorher nicht, was auf einem zukommt (siehe BULL Gamma 55: über 30 Fehler!). Sonst würde manch eine Reparatur gar nicht erst begonnen werden.<br>
    44                 Der Blog beginnt hier und geht auf einer Extraseite weiter (siehe unten).</p><br>
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     53                Die Zeitinvestitionen für ein solches Vorhaben sind riesig. Zum Glück weiß man vorher nicht, was auf einem zukommt (siehe BULL Gamma 55: über 30 Fehler!). Sonst würde manch eine Reparatur gar nicht erst begonnen werden.<br>
     54                Der Blog beginnt hier und geht auf einer Extraseite weiter (siehe unten).<br><br>
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    5557                <b>Dezember 2013:</b> Wie bei "neuen" Anlagen üblich, werden diese erst einmal gründlich gesäubert und von den verklebten oder zerfallenen Schaumgummimatten (zur Schalldämmung) befreit. Danach erfolgt der grobe optische Test auf Vollständigkeit der Anlage.<br><br>
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    99   <h2>Was (wen) das Museum noch sucht</h2><br>
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    11   Immer gesucht aber schwerlich zu finden sind Leute mit starkem technischem Interesse, die hier mitmachen möchten. Arbeiten Sie sich in eines unserer Computer-Systeme ein, es macht wirklich Spaß und ist ein ungewöhnliches und anspruchsvolles Hobby. Nachteil: Sie sollten im näheren Umkreis des Museums wohnen.
     11  Immer gesucht aber schwerlich zu finden sind Leute mit starkem technischem Interesse, die hier mitmachen möchten. Arbeiten Sie sich in eines unserer Computer-Systeme ein, es macht wirklich Spaß und ist ein ungewöhnliches und anspruchsvolles Hobby. Dabei könnten Sie Schwerpunkte im Software- oder Hardware-Bereich setzen. Nachteil: Sie sollten im näheren Umkreis des Museums wohnen.
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